Bildquelle: markteinblicke.de

Die einstigen Vorzeigefinanzinstitute Commerzbank (WKN CBK100) und Deutsche Bank (WKN 514000) sind für Investoren günstig zu haben. Im Fall der Commerzbank liegt das 2017er-KGV bei 7. Der Branchenprimus Deutsche Bank kommt sogar auf einen Wert von 6,5. Allerdings ist es nicht sicher, dass Schnäppchenjäger an ihren Investments Freude haben werden.

Bei den Analysten bei Goldman Sachs reicht es daher sowohl im Fall der Commerzbank-Aktie als auch bei Anteilsscheinen der Deutschen Bank nur zu einem „Neutral“-Rating. Auf Analystenseite ist man der Ansicht, dass die Ergebnisse zum ersten Quartal 2016 die operativen Herausforderungen der Branche verdeutlichen sollten. Es werden insbesondre die unter Druck stehenden Erträge und nur schwer zu erreichende weitere Kostensenkungen angeführt.

Wenigstens konnte die Commerzbank zuletzt darauf verweisen, dass man sich nach vielen Krisenjahren auf dem aufsteigenden Ast befindet. Die Deutsche Bank fiel zuletzt jedoch eher mit immer neuen Problemen auf. Anleger, die mutig sind und sogar gehebelt auf steigende Kurse der Commerzbank-Aktie setzen möchten, finden das Produkt mit der WKN DG0C9U sehr interessant. Deutsche-Bank-Bullen setzen derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN DG0HQJ.

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[…] 27. April 2016 in Titel: Deutsche Bank & Commerzbank: Sollte man wirklich zugreifen? […]

Wendolin
Wendolin
4 Jahre zuvor

Können Commerzbank und Deutsche Bank wirklich verglichen werden? Sicherlich Aktien können nach dem KGV verglichen werden? Jedoch im Fall Commerzbank und Deutsche Bank wird an erster Stelle das Verhältnis Kurswert und Buchwert herangezogen. Wie schneiden hier die beiden Werte ab? Der zweite Aspekt wird der Umsatz sein. Auch hier können die Unterschiede nicht gravierender sein? Beim zur Zeit mageren Erlös im Finanzwesen, kann ein gewisser Umsatz schon etwas abfedern? Bei guten Finanzaktien gibt es genau so Unterschiede wie bei guten Äpfeln; die Konsistenz kann verschieden sein. Selbst die Ergebnisse, die bei der Deutschen Bank kurzfristig durch Prozesse belastet sind, sehen… Weiterlesen »

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[…] Allerdings ist es nicht sicher, dass Schnäppchenjäger an ihren Investments Freude haben werden. Unsere Einschätzung dazu hier. Europas größter Sportartikelhersteller adidas sorgte zur Wochenmitte mit überraschend starken […]