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Rückläufige iPhone-Absätze und schrumpfende Umsatzerlöse im März-Quartal haben die Apple-Aktie (WKN 865985) zwischendurch abstürzen lassen. Dann gab der Ausstieg des US-Starinvestors Carl Icahn den Papieren des Apfelkonzerns den Rest. Jetzt hat er sich dazu geäußert, warum er Apple ausverkauft hat und unter welchen Umständen er wieder in Apple investieren würde.

Im Interview mit dem US-Wirtschaftssender CNBC sagte er, dass er Apple zwar immer noch für ein tolles Unternehmen hält, er jedoch große Sorgen in Bezug auf das China-Geschäft hatte. Erst wenn der iPhone-Hersteller wieder erfreulichere Aussichten in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verbuchen kann, will er darüber nachdenken, Apple-Anteilsscheine zu kaufen.

Im Gegensatz dazu hat mit Warren Buffett eine andere US-Investorenlegende gerade jetzt bei Apple-Aktien zugegriffen. Auch weil das Unternehmen dank der Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen sowie einer günstigen Bewertung (2017er-KGV von 11) immer mehr auch etwas für Value-Investoren ist.

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