Bildquelle: Pressefoto Daimler

Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) und BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) konnten zuletzt bei ihren US-Absätzen keine Bäume ausreißen. Zudem zeigte sich der US-Markt insgesamt nicht mehr ganz so stark wie zuletzt. Wie gut, dass sich die Sorgen vor einem Einbruch am chinesischen Markt nicht bewahrheiten.

Zumal in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mittlerweile der wichtigste Automarkt dieses Planeten zu finden ist. Nachdem es lange Zeit danach ausgesehen hatte, dass mit dem rückläufigen Wachstum der chinesischen Wirtschaft auch der heimische Automarkt Kratzer bekommen würde, konnte zuletzt sogar eine höhere Dynamik beobachtet werden. Für den Monat Juni hatte der Branchenverband PCA ein Absatzplus von mehr als 19 Prozent gemeldet. Im Juli lag der Zuwachs sogar bei 23 Prozent auf 1,6 Millionen Fahrzeuge.

Chart: finanztreff.de
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Besonders gut verkauften sich erneut SUVs. Dies freut insbesondere Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Immerhin konnte die Pkw-Marke Mercedes-Benz zuletzt in besonderer Weise von der Beliebtheit ihrer SUVs profitieren. Allerdings war es zuletzt unter den Aktien der deutschen Hersteller vor allem die BMW-Aktie, die sich mit einer guten Kursperformance hervortun konnte. Dafür hat sich Daimler mit seiner Pkw-Marke Mercedes-Benz bekanntlich den Sprung an die Weltmarktspitze im Premiumsegment vorgenommen. Dabei sind die Schwaben gut vorangekommen, so dass sich schon allein deshalb im Fall der Daimler-Aktie Kurspotenzial ergeben sollte. Mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VT95FG/ ISIN: DE000VT95FG7) profitieren Anleger sogar überproportional von steigenden Kursen.

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[…] 9. August 2016 in Titel: Daimler, VW & BMW: Falsch gedacht… […]

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[…] Schließlich bietet sich bei einem Blick auf die Absätze kein einheitliches Bild. Sollte der Boom in China enden, würde der Stabilitätsanker wegfallen. Ganz zu schweigen von den Unsicherheiten, die sich […]

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[…] Schließlich bietet sich bei einem Blick auf die Absätze kein einheitliches Bild. Sollte der Boom in China enden, würde der Stabilitätsanker wegfallen. Ganz zu schweigen von den Unsicherheiten, die sich […]

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[…] und BMW (ISIN: DE0005190003) konnten sich zuletzt über die anhaltende Stärke auf dem chinesischen Automarkt freuen. Dafür bietet sich anderswo kein so erfreuliches […]

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[…] da sich der chinesische Automarkt zuletzt nicht wie befürchtet abgeschwächt hat, sondern sogar an Dynamik zulegen konnte. Kein Wunder also, dass auch das Daimler-Management in Bezug auf die Aussichten auf […]

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