Bildquelle: Pressefoto Daimler

Die deutschen Autohersteller Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000), Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) und BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) konnten sich zuletzt über die anhaltende Stärke auf dem chinesischen Automarkt freuen. Dafür bietet sich anderswo kein so erfreuliches Bild.

Wenn es nach den Analysten bei Goldman Sachs geht, dann sollte Daimler die schwierigen Marktbedingungen am besten meistern. Schließlich bleiben die Schwaben der Liebling der Goldmänner unter den deutschen Herstellern. Im Fall von Volkswagen sieht man auf Analystenseite insbesondere den „Abgas-Skandal“ kritisch, während sich die BMW-Aktie zuletzt positiv entwickelt hätte und das Kurspotenzial damit vorerst ausgeschöpft sei. Dabei haben sich die Papiere der Münchner zuletzt deutlich bessere entwickelt als diejenigen der deutschen Branchenkonkurrenten. VW muss sich aktuell auch noch mit Problemen mit Lieferanten beschäftigen.

Chart: finanztreff.de
Chart: finanztreff.de

Die Daimler-Aktie hat noch ein wenig Aufholpotenzial. Auch in Sachen Marktführerschaft im Bereich Premiumfahrzeuge ist das Hauptthema Aufholpotenzial. Schließlich ist Mercedes-Benz auf einem guten Weg, BMW vom Weltmarktthron zu stoßen. Günstig bewertet sind die Autowerte ohnehin. Bei Daimler liegt das 2017er-KGV gerade einmal bei 7,5, so dass auch Schnäppchenjäger ihre Freude an den Papieren haben dürften. Mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VT95FG/ ISIN: DE000VT95FG7) profitieren Anleger sogar überproportional von steigenden Kursen.

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[…] zur deutschen Branchenkonkurrenz in China lange Zeit hinterherhinkten und sich damit einiges an Aufholpotenzial ergeben […]

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