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Wenn es um die Themen „Arbeitskampf“ und „Streik“ geht, dann steht ein Unternehmen in Deutschland an vorderster Stelle: Die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Deutschlands Vorzeige-Fluggesellschaft hat es dabei stets mit gleich mehreren Gewerkschaften zu tun.

Einmal sind es die Vertreter des Kabinenpersonals, dann das Bodenpersonal und wenn der gemeine Anleger denkt, dass nun endlich alles überstanden ist, dann kommen die Flugkapitäne um die Ecke und streiten mal wieder über eine neue und doch noch etwas üppigere Altersvorsorge.

Schon eine starke Management-Leistung ist es, dass die Kranich-Airline trotz oft längerfristiger Flugausfälle in Folge von Streiks und trotz sonstiger externer Faktoren, wie beispielsweise Schnee und Eis oder irgendwelcher neuen Krisen in verschiedenen Destinationen, ordentliche Gewinne erzielt. Dies war in den vergangenen Jahren meist der Fall.

Lufthansa-Chart: finanztreff.de
Lufthansa-Chart: finanztreff.de

Wenn man die Entwicklung bei der Lufthansa dann noch ins Verhältnis zu den Entwicklungen bei AirBerlin stellt, immerhin noch die Nummer zwei in Deutschland, dann wird schnell klar, dass der Lufthansa-Konzern ein starkes Unternehmen ist…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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