Bildquelle: Pressefoto MorphoSys AG

Hillary Clinton wird wieder als Favoritin für Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen gesehen. Das hilft am Montagmorgen auch dem deutschen Aktienmarkt. Allerdings kann die MorphoSys-Aktie (WKN: 663200 / ISIN: DE0006632003) zu Beginn der neuen Woche auch aus einem anderen Grund zulegen.

Das Biotechnologieunternehmen aus Martinsried bei München hat seine Neunmonatszahlen vorgelegt. Dabei drückten die hohen Forschungsausgaben einmal mehr auf das Ergebnis. Das macht aber nichts. Zwischen Januar und September lagen die Umsätze bei 36,7 Mio. Euro, während das EBIT einen Wert von -32,3 Mio. Euro erreichte. Im Vorjahr lagen die entsprechenden Werte bei 93,9 bzw. +34,7 Mio. Euro. Allerdings wurden diese durch positive Einmaleffekte aufgebläht. Die 2016er-Gesamtjahresprognose wurde bestätigt. Die Erlöse sollen bei 47 bis 52 Mio. Euro liegen, während das EBIT mit einem Minus von 58 bis 68 Mio. Euro ins Ziel kommen soll.

MorphoSys-Chart: finanztreff.de
MorphoSys-Chart: finanztreff.de

Wichtiger als die Zahlen selbst ist jedoch Umstand, dass sich MorphoSys die teuren Forschungsausgaben weiterhin leisten kann und hin und wieder mit Erfolgsmeldungen wir neuen Allianzen oder dem Erreichen bestimmter Meilensteine aufwarten kann. Wer auf zukünftige Forschungserfolge setzen möchte, der kann mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU237P / ISIN: DE000HU237P4) sogar überproportional von Kurssteigerungen der MorphoSys-Aktie profitieren.

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