Bildquelle: © Niels Thies / Deutsche Bundesbank

In Asien hat man es verstanden, was der Besitz von Gold für einen Staat bedeutet. China ist weiter auf dem Vormarsch beim glänzenden Edelmetall.

Die Story fängt eigentlich nicht in China, sondern bei den Eidgenossen an bzw. bei deren Eidgenössischen Zollverwaltung. Diese hat die Außenhandelszahlen der Schweiz für Dezember 2016 veröffentlicht. Darin ist zu lesen: Eine starke Zunahme der Goldexporte nach China. Schauen wir uns die Zahlen an:

Großbritannien lieferte im vergangenen Monat 148,03 Tonnen Gold im Wert von 5,68 Milliarden Franken in die Schweiz. Das ist mal kurz die dreifache Menge gegenüber dem November. Der Brexit lässt grüßen. Aus der Schweiz gingen wiederum Gold in einem Wert von 5,8 Milliarden Franken nach China. Zweitgrößter Handelspartner der Schweizer beim Goldexport war im Dezember mit netto 36,8 Tonnen Hongkong, an dritter Stelle folgte Singapur. Mein Fazit:

Asien weiß, was man an dem Edelmetall an sich und einem Investment in Gold im besonderen hat. Und das ist richtig so….

take care,
Euer Goldfinger

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

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