Bildquelle: Pressefoto Jan Oelker / Nordex

Eine Prognosesenkung sorgte dafür, dass die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) am Aktienmarkt regelrecht verprügelt wurde. Analysten senkten die Kursziele reihenweise. Inzwischen ist hat sich die Lage zumindest stabilisiert.

Goldman Sachs hat das Kursziel für die Anteilsscheine des Hamburger Windturbinenherstellers nun sogar leicht von 13,00 auf 13,50 Euro nach oben geschraubt. Dabei sind die Goldmänner weniger vom TecDAX-Unternehmen selbst überzeugt, sondern eher von der Windenergiebranche insgesamt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich auch für Nordex eine Nische finden sollte.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Möglicherweise waren jedoch die Erwartungen in den vergangenen Jahren zu optimistisch. Zumal es noch nicht abzusehen ist, wie sich die Präsidentschaft Donald Trumps auf die Erneuerbaren Energien insgesamt und Nordex ganz speziell auswirken wird. Anleger, die trotzdem auf eine Erholungsrallye der Nordex-Aktie setzen und sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren möchten, setzen auf Hebelprodukten (WKN: HU794W / ISIN: DE000HU794W0).

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

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