Bildquelle: markteinblicke.de

Auch wenn die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) gemessen an der Bilanzsumme hinter der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) sowie der DZ Bank und der KfW nur noch die viertgrößte Bank in Deutschland ist, schaffte es die Commerzbank-Aktie am Donnerstagmittag in die DAX-Spitzengruppe.

Allerdings dürfte sich der Jubel insgesamt in Grenzen halten. Zumal das Institut bei der Präsentation der Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2016 für eine negative Überraschung gesorgt hatte. Darüber hinaus sind die HSBC-Analysten in Bezug auf die Commerzbank-Aktie (Rating: „Hold“; Kursziel: 7,60 Euro) nicht gerade optimistisch. Selbst die Aussicht auf steigende Zinsen führt derzeit zu keiner besseren Einschätzung. Dies scheint Anleger jedoch nicht zu stören.

Commerzbank-Chart: finanztreff.de

Sie haben der Commerzbank-Aktie zuletzt zu einem Höhenflug verholfen. Auch deshalb hat sich die charttechnische Ausgangslage deutlich verbessert. Die Anteilsscheine warten weiterhin mit Kurspotenzial auf. Aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist das Kurspotenzial sogar sehr beachtlich. Alternativ zu einem Direktinvestment bieten sich daher Hebelprodukte an (WKN: VN7GL5 / ISIN: DE000VN7GL55). Mit ihrer Hilfe können Investoren überproportional von Kurssteigerungen der Commerzbank-Aktie profitieren.

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