“Gold könnte noch weiter runtergehen”

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Der Internationale Währungsfonds rechnet nicht mit einer schnellen Erholung von der Energiekrise. Die Preise bleiben vermutlich noch länger hoch.

“Ein Problem würde entstehen, wenn wir einen sehr kalten Winter bekämen. Dann würden wir unsere Speicher leeren müssen. Das könnte dann nächstes Jahr richtig teuer werden”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk.

Gold hat weiterhin mit dem starken US-Dollar und steigenden Zinsen zu kämpfen. “Es könnte noch einmal leicht runtergehen. Steigende Preise sind eher mittelfristig in Sicht. Ich würde zu ETFs/ETCs greifen”, so der Rohstoffexperte von der Deutschen Bank.

Alle Details – auch über mögliche Steueränderungen bei Silber – im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.

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