Der geheime Ausweg aus der Emotionsfalle

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Emotionen, Stress und Überzeugungen spielen beim Trading wie auch beim langfristigen Investieren eine große Rolle. Die meisten Anleger sind sich dieser tieferlegenden Beweggründe für ihre Handelsentscheidungen aber gar nicht bewusst. Es ist deshalb lohnenswert, sich mit den psychologischen Faktoren besser vertraut zu machen, die Anleger im Geheimen lenken und häufig in die Irre führen. Doch das ist nur der erste Schritt. Im zweiten gilt es, den geheimen Ausweg aus der Emotions- und Stressfalle zu beschreiten, der tatsächlich allen offen steht.

Bewusste und unbewusste Überzeugungen und Glaubenssätze haben einen großen Einfluss darauf, wie Anleger handeln und wie erfolgreich sie dabei langfristig sind. Zu den Glaubensätzen, die sich fest im Geist verankert haben und die von den Menschen als ganz „normal“ akzeptiert werden, können auch familiäre oder religiöse Aussprüche fallen, die Generationen an etwas binden, was so heute vielleicht gar nicht mehr gültig ist. Einige sehr etablierte Überzeugungen lauten zum Beispiel:

  • Das war schon immer so und das bleibt auch so.
  • Je höher man aufsteigt, desto tiefer kann man auch wieder fallen.
  • Das schaffst du sowieso nicht.
  • Dafür bist du einfach nicht der Typ.
  • Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
  • Geld verdirbt den Charakter.

Eigene Glaubenssätze auf den Prüfstand stellen

Das Problem kann hierbei entstehen, wenn diese Glaubenssätze nicht regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Besonders groß ist die Gefahr in die Irre geleitet zu werden, wenn sich Anleger dieser heimlichen Leitmotive gar nicht bewusst sind, sie aber dennoch danach handeln. Erfolgreiche Anleger setzten sich mit den geheimen Denkmustern auseinander und klopfen diese darauf ab, ob sie hilfreich sind oder den selbst gesteckten Finanzzielen eher im Wege stehen.

Der Zyklus der Anleger-Emotionen spielt sich an den Börsen immer wieder in ähnlicher Form ab. Auf Skepsis und Hoffnung folgen bei weiter steigenden Aktienkursen Gier und Euphorie. In den beiden letztgenannten Stimmungsphasen steigen typischerweise vor allem viele unerfahrene Anleger ein. Doch es folgt dann oft eine Aktientalfahrt, bei der die Stimmung in Angst, Panik und zuletzt in Depression umschlägt. Ist die Stimmung am Boden, verkaufen in der Regel die unerfahrenen Anleger, während die Börsen-Profis die niedrigen Aktienkurse zum günstigen Kauf nutzen.

Der Zyklus der Emotionen

Menschen sind keine gefühlslosen Roboter, die immer rational handeln und so in jeder Situation die besten Entscheidungen treffen. In Wirklichkeit werden die Menschen immer wieder sehr stark von ihren Emotionen geleitet, die sich im Gehirn im limbischen System abspielen. An der Börse gibt es dafür ein typisches Muster, das durch den „Zyklus der Emotionen“ sehr anschaulich dargestellt wird.
Zunächst geht es beispielsweise für eine Aktie nur zaghaft nach oben. In dieser Phase herrscht bei den Anlegern, welche die Aktie unter Beobachtung haben, noch Skepsis. Setzt sich der Kursaufschwung fort, wird die Hoffnung auf weiter steigende Kurse immer größer. Je weiter das Vertrauen in die Märkte steigt, desto stärker wird die Gier zur treibenden Kraft, die in Euphorie gipfelt. Wie die Börsen-Historie immer wieder zeigt, wagen in den Phasen Gier und Euphorie vor allem viele unerfahrene Anleger den Aktieneinstieg, die Börsen-Lehrmeister André Kostolany als die „Zittrigen“ bezeichnet hat.

 

Beim Tiefstand haben die Hartgesottenen die Papiere und die Zittrigen das Geld, auf dem Höhepunkt des Booms die Hartgesottenen das Geld und die Zittrigen die Papiere. (André Kostolany)

Während die erfahrenen Anleger, die Kostolany die „Hartgesottenen“ nannte, die in die Höhe getriebenen Kurse zum gewinnreichen Ausstieg nutzen, bleiben die Zittrigen investiert. Sie hoffen darauf, dass die Rallye immer weiter geht. Doch es kommt, was kommen muss: Die Kurse fangen an zu fallen. Denn wenn sich die Börsen-Blase maximal aufgebläht hat, sind alle potenziellen Käufer bereits investiert. Es gibt also kein Kaufpotenzial mehr, sondern nur noch großes Verkaufspotenzial. Die Spekulationsblase platzt nun. Es bleibt bei vielen Investierten zunächst die Hoffnung darauf, dass es sich nur um eine kurzfristige Korrektur handelt. Doch je weiter der Aktienkurs fällt, desto stärker nehmen die Ängste zu.

Je weiter es für die Notierungen nach unten geht, desto mehr schlägt die Angst in Panik um. Panik lähmt die Anleger, hält sie also davon ab, aus der Aktie auszusteigen, um ihre Verluste zumindest zu begrenzen. Dieser Aktienausstieg findet dann leider oft viel zu spät statt, nämlich wenn die Kurse bereits am Boden sind und die Anlegerstimmung durch Depression bestimmt ist. Früher oder später wiederholt sich dann oft wieder dieses Muster. Die Hartgesottenen nutzen die am Boden liegenden Kurse zum günstigen Einstieg, während die Zittrigen inzwischen alle verkauft haben. Viele unerfahrene Anleger durchlaufen diesen Zyklus der Emotionen, der sich in hohen Depotverlusten bemerkbar macht. Daran zeigt sich, dass Börsenerfolg sehr stark von den Emotionen und der Psyche der Anleger abhängt.

Genau wie im Spielcasino gibt es auch an den Börsen das Problem der Spielsucht. (Bild: Pixabay / stux)

Der süchtige Anleger

Wenn es darum geht, was Anleger wirklich lenkt, spielt auch Suchtverhalten eine große Rolle. Generell resultieren Süchte in der Regel aus unerfüllten Bedürfnissen, wie zum Beispiel einem Mangel an Wertschätzung, Zugehörigkeit und Zuwendung. Beim Aktienhandel ist oft Spielsucht ein Problem. Spielsüchtige Anleger suchen Action, Spannung und Selbstbestätigung durch möglichst schnelle und hohe Gewinne. Doch die Spielsucht steht dem dauerhaften Handelserfolg im Weg. Denn spielsüchtige Anleger und Trader gehen zu hohe Risiken ein und neigen zum „Over-Trading“. Handelsentscheidungen werden hierbei viel zu schnell gefällt, und es werden oft so viele verschiedene Wertpapierpositionen eröffnet, dass der Überblick verloren geht. Das freut zwar die Online-Broker, die von den Handelsgebühren profitieren, führt aber in der Regel zu vielen Verlust-Trades.

Um eine Spielsucht zu vermeiden, empfiehlt es sich beispielsweise, sich an eine genau festgelegte Handelsstrategie zu halten, die klare Regeln für den Aktien-Ein- und Ausstieg definiert. Je langfristiger diese Strategie ausgelegt ist, desto besser. Mit der konsequenten Verfolgung einer langfristigen Handelsstrategie lässt sich auch eine andere Sucht vermeiden, nämlich die Informationssucht.

Börsen-Neulinge neigen oft dazu, zu viel Zeit mit der Suche nach den neuesten Medien-Infos zu einer Aktie oder dem entsprechenden Unternehmen zu verschwenden. Dabei fällt es schwer, zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu unterscheiden. Eine negative Nachricht, auch wenn diese nichts über den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg über ein Unternehmen aussagt, kann zum Beispiel zum überhasteten Verkauf verleiten. Statt suchthaft nach neuen Infos zu recherchieren, ist es in der Regel besser, nur die langfristige operative Entwicklung und den langfristigen Kursverlauf zu verfolgen. Informationssucht rührt oft daher, dass Anleger ein starkes Sicherheits- und Kontrollbedürfnis befriedigen wollen. Doch zu viele Informationen stehen dem Handelserfolg eher im Wege.

Die Herde gibt einem das Gefühl der Sicherheit und Zugehörigkeit. Leider läuft die Herde der Anleger häufig in die Irre. (Bildquelle: unsplash / Ariana Prestes)

Mit der Herde mitlaufen oder besser nicht?

Menschen neigen generell dazu, sich wie Rudeltiere zu verhalten. Schon in der Urzeit der Menschen war es so, dass die Gruppe Schutz bietet und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit stillt. Das gilt auch für Anleger, die ein besseres Gefühl haben, wenn ihre Einschätzungen und Handelsaktivitäten mit denen der Anlegermehrheit in Einklang stehen. Doch die Herde läuft leider oft auch in die falsche Richtung, was sich am Beispiel des Zyklus der Anleger-Emotionen zeigt. Hier führte das Herdenverhalten zu einer Spekulationsblase, die schnell wieder platzte.

Die Tendenz zum Herdenverhalten wird durch verschiedene Faktoren verstärkt, wie zum Beispiel ein geringes Selbstbewusstsein und mangelnde Handelserfahrung. Erfahrene und selbstbewusste Anleger sind davon weniger betroffen. Ihnen ist es egal, wie ihre Handelsentscheidungen von anderen Anlegern bewertet werden oder ob ihr Ruf durch mögliche Fehl-Trades auf dem Spiel steht. Ein Paradebeispiel für solch einen Anleger ist der Star-Investor Warren Buffett. Die Börsen-Legende ließ sich in der Vergangenheit nicht von der Massen-Anlegermeinung leiten, sondern scherte immer wieder aus der Herde aus, was Buffett zu einem der reichsten Menschen auf dieser Erde machte. Sich gegen den Gruppendruck zu stemmen, kann sich also auszahlen.

 

Star-Investor Warren Buffett hat immer wieder mit großem Erfolg bewiesen, dass es sich lohnen kann, aus der Anlegerherde auszuscheren. (Bildquelle: markteinblicke.de)

Was stresst den Anleger?

Stress beruht auf Ängsten. Anleger fühlen sich beispielsweise gestresst, wenn es zu einer ihrer Aktienpositionen neue Unternehmensnachrichten gibt, die so gar nicht zur eigenen, bisherigen Aktieneinschätzung passen wollen. Oder, wenn der Aktienkurs entgegen der eigenen Prognose den Weg nach unten einschlägt. Das löst Versagens- und Verlustängste aus, die mit einem Gefühl des Kontrollverlustes und der Überforderung einhergehen. Das kann sich auch körperlich bemerkbar machen.

Vielen Anlegern steht jetzt der Angstschweiß auf der Stirn. Es wird immer schwerer, noch einen klaren Gedanken zu fassen, was sogar in Kopfschmerzen gipfeln kann. Je weiter der Aktienkurs fällt, desto stärker wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet, das eine noch größere Wirkung hat als Adrenalin. Die anfängliche Angst wandelt sich in die Gefühle Verzweiflung und Ohnmacht. Die Stressreaktion wird mehr und mehr zum Selbstläufer und lässt sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen.

Doch soweit muss es nicht kommen, denn wie Stress empfunden wird, hängt vor allem von der eigenen Persönlichkeit ab, und diese lässt sich schulen. Je größer die innere Bereitschaft ist, unerwartete Situationen voll und ganz zu akzeptieren, desto schwächer wird Stress empfunden. Anleger, die weniger Widerstand gegen das Unerwartete leisten, fühlen sich weniger gestresst als Anleger, die sich den neuen Realitäten verweigern. Erfahrung und Selbstvertrauen beim Umgang mit außergewöhnlichen Situationen führen zu schnelleren und adäquateren Reaktionen und damit auch zu besseren Handelsergebnissen.

Die Erstbewertung einer unerwarteten Entwicklung (zum Beispiel: rascher Kursverlust von zehn Prozent), die Einschätzung der Handlungsoptionen (bspw. Position teilweise abbauen oder vollständig liquidieren) und auch die Neubewertung (z.B. nach der jetzt gesenkten Firmen-Gewinnprognose ist die Aktie aktuell zu hoch bewertet) sind von Anleger zu Anleger verschieden. Und je mehr Stresserfahrungen in der Vergangenheit gesammelt worden sind, desto mehr stellt sich ein Trainingseffekt ein. Anleger mit Erfahrung und einem starken Selbstvertrauen tendieren dazu, auch in Zukunft in herausfordernden Situationen Ruhe zu bewahren. Für das erfolgreiche Handeln ist es dementsprechend wichtig, möglichst entspannt und angstfrei zu bleiben, denn innere Unruhe und Ängste können einen lähmenden Effekt haben.

Wird der Stress beim Aktienhandel zu groß, empfiehlt sich eine kleine Auszeit, um den Kopf wieder frei zu bekommen. (Bildquelle: Pixabay / Zerocool)

Keep cool!

Stress ist ein gesellschaftliches Phänomen, von dem insbesondere in den hochentwickelten Industrieländern viele Menschen betroffen sind. Auch im Bereich Geldanlage gibt es eine Vielzahl von Stressauslösern. Das ist auch nicht verwunderlich, denn hier riskieren Anleger ihre hart erarbeiteten Ersparnisse in einem unkalkulierbaren Marktumfeld. Die falschen Glaubenssätze können hier den Stresslevel unnötig in die Höhe treiben. So reden sich zum Beispiel viele Anleger ein, dass sie sehr aktiv handeln müssen, um erfolgreich zu sein. Oder dass nur eine Woche mit Kursgewinnen eine gute Handelswoche ist.

Solche falschen Glaubenssätze lösen negativen Stress aus, denn ein Anleger macht sich dann emotional abhängig von den Gewinn- und Verlustphasen. Um mentale Stärke aufzubauen, kann es hilfreich sein, sich die eigenen Annahmen und Erwartungen bewusst zu machen, in dem die persönlichen Glaubensätze einmal aufgeschrieben und hinterfragt werden. Wie realistisch sind die selbstgesteckten Ziele und worauf kommt es beim Börsen-Handel wirklich an, um langfristig erfolgreich zu sein?

Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit. (Viktor Frankl, Neurologe und Psychiater, 1905-1997)

 

Der Ausweg aus der Psycho-Falle: Resilienz!

In der Psychologie wird unter „Resilienz“ die psychische Widerstandsfähigkeit verstanden. Damit ist die Fähigkeit gemeint, Stress, Rückschläge oder Lebenskrisen aus eigener Kraft zu meistern und daraus gestärkt hervorzugehen. Resiliente Menschen haben ein realistisches Bild von der Situation und den eigenen Stärken und Schwächen. Sie betrachten Herausforderungen als Chance zum persönlichen Wachstum und versuchen aus der aktuellen Situation immer das Beste herauszuholen. Resiliente Menschen bleiben deshalb auch in schwierigen Situationen handlungsfähig. Typischerweise zeichnen sie sich durch Lösungs- und Zielorientierung, Akzeptanz und Gelassenheit, Eigenverantwortlichkeit, realistischen Optimismus und eine positive Selbstwahrnehmung aus.

Um Stressfallen zu vermeiden und Resilienz aufzubauen, ist es für Anleger ratsam, sich nicht mit den zwischenzeitlichen Verlusten zu identifizieren. Anleger sollten die Märkte auch nicht als Bedrohung und Gegenspieler sehen, sondern sich immer wieder die langfristigen Chancen vor Augen führen. Hilfreich ist es außerdem, eine emotionale Distanz zum Marktgeschehen aufrechtzuerhalten, also eine Art Beobachterrolle einzunehmen. Die folgenden zehn Ratschläge beziehungsweise Glaubenssätze sind für den Aufbau von Resilienz von großer Bedeutung:

  • Unerwartete Entwicklungen akzeptieren
  • Krisen eröffnen Chancen
  • Ein positives Selbstbild haben
  • Die eigene Handelsstrategie konsequent umsetzen und entschlossen handeln
  • Die langfristigen Handels- und Lebensziele stets im Auge behalten
  • Optimistisch in die Zukunft blicken
  • Gesundheit und Seelenfrieden pflegen
  • Die Börsenentwicklung mit emotionaler Distanz verfolgen
  • Aus Fehlern lernen, um sich persönlich weiterzuentwickeln
  • Soziale Kontakte pflegen

Der Weg ist das Ziel

Das klingt natürlich auf den ersten Blick einfacher gesagt als getan, aber es ist tatsächlich machbar. Anleger sollten versuchen, ihre Ziele immer mit positiver emotionaler Energie anzureichern. Dann verwandeln sich ferne Ziele in konkrete Wünsche, welche die Anleger unbedingt erreichen wollen. Es stellt sich also ein Gefühl der Sehnsucht ein, das dazu verleitet, Ziele hochmotiviert und mit aller Konsequenz zu verfolgen. Diese Ziele sollten immer positiv definiert sein, sie müssen zur eigenen Persönlichkeit passen, und sie sollten auf den individuellen Stärken des Anlegers aufbauen. Realistisch gesetzte Ziele, die dann auch früher oder später erreicht werden, sorgen für Motivation und Selbstvertrauen. Und das ermöglicht es, die Ziele vielleicht später noch höher zu setzen.

mE-Fazit

An der Börse lassen sich viele Anleger zu sehr von ihren Emotionen leiten. Vor allem negativer Stress kann einen lähmenden Einfluss ausüben, den Verstand vernebeln und zu ungünstigen Handelsentscheidungen verleiten. Beim Wertpapierhandel werden Anleger immer wieder mit unerwarteten Entwicklungen konfrontiert, die sich emotional sehr stark auswirken. Dementsprechend ist es von enormer Bedeutung, psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) aufzubauen. Dabei helfen Erfahrung, Selbstbewusstsein und positive Glaubenssätze. Das geht natürlich alles nicht von heute auf morgen, vielmehr handelt es sich dabei um einen langfristigen Lern- und Wachstumsprozess, bei dem es zwischenzeitlich auch immer wieder Rückschläge zu verkraften gibt. Doch es lohnt sich, diesen manchmal auch beschwerlichen Weg zu verfolgen, denn dieser führt langfristig zu mehr Erfolg bei der Geldanlage wie auch in anderen Bereichen des Lebens.

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