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„Der Aufschwung der Eurozone legt an Kraft zu.“ Mit diesen Worten bestätigte EZB-Präsident Mario Draghi das, was uns die Aktienindizes seit Monaten bereits durch neue Allzeithochs suggerieren. Und die EZB-Spitze deutet einen Kurswechsel an, in dem Sie einige Passagen aus dem Beschluss herausgenommen hat. Die Zinsen an sich sollen aber weiterhin unangetastet bleiben. Es stellt sich also durchaus der Eindruck ein, dass die EZB weiterhin mehr Risiken sieht als Sie zugibt und möglicherweise „hinter der Kurve“ ist und zu spät agieren wird.

Derweil scheint das Investmentverlangen zum Thema Öl erloschen. Der Preis stürzt trotz OPEC-Einigung mit beindruckender Geschwindigkeit Richtung Jahrestief. Am Nachmittag kam es zu einer leichten Stabilisierung, was aber möglicherweise nicht von langer Dauer sein dürfte, wenn man sich die Lagerbestände in den USA anschaut. Ein Traum für kurzfristige Trader, ein Albtraum für langfristige Investoren.

Mit einem richtungslosen Handel geht der Deutsche Aktienindex nun in das Ergebnis der Wahl in Großbritannien.

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Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger von CMC Markets, Frankfurt.

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