Hoffnung auf ein besseres Jahr – nicht nur an der Börse!

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Wir geben in den kommenden Tagen in der Reihe „Ausblick 2023“ marktEINBLICKE zu den Faktoren, die das Anlegerjahr 2023 mitbeherrschen sollten. Dazu haben wir uns wieder kompetente Verstärkung ins Haus geholt und verschiedene Börsen-Experten gebeten, einen Ausblick zu wagen. Ihre Einschätzungen werden wir zum Jahreswechsel an dieser Stelle veröffentlichen. Heute ist Dr. Franz-Josef Leven an der Reihe.

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, steigende Energiepreise, hohe Inflation und steigende Zinsen: Selten gab es so viele belastende Faktoren an den Märkten wie in den vergangenen Monaten. Der konjunkturelle Einbruch dürfte nach derzeitigen Prognosen aber weniger stark ausfallen als vor wenigen Monaten befürchtet.

Das Münchener ifo-Institut berichtet über einen nachlassenden Pessimismus in den deutschen Chefetagen. Der ifo-Geschäftsklimaindex – ein wichtiger Frühindikator – stieg im November um 1,8 Punkte auf 86,3 Zähler.

Viel hängt im Börsenjahr 2023 davon ab, wie sich die staatlichen Entlastungspakete auf Unternehmen und Bevölkerung auswirken. (Bildquelle: unsplash / Marcin Jozwiak)

Viel hängt im Börsenjahr 2023 davon ab, wie sich die staatlichen Entlastungspakete auf Unternehmen und Bevölkerung auswirken. Auch die straffere Geldpolitik der EZB sollte langsam Wirkung zeigen. Am wichtigsten aber wird die weitere Entwicklung in der Ukraine sein.

Für Privatanleger sind nach wie vor Sachwerte wie Aktien und Immobilien der beste Schutz vor der Inflation. Es wird auch 2023 keine Alternative geben zu einer breitgestreuten und langfristigen Aktienanlage.

Ein Beitrag von Dr. Franz-Josef Leven

(Bild: DAI)

Er ist stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Aktieninstituts

WWW: www.dai.de

Twitter: @Aktieninstitut

 

 

 

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