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Dank überraschend starker US-Arbeitsmarktdaten und eines Schwächeanfalls des Euro konnte sich der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) noch am Freitag mit Kurszuwächsen ins Wochenende verabschieden. Einige Anleger hofften da bereits, dass die jüngste Verschnaufpause damit vorbei sei. Am Montag wurden die Börsianer aber enttäuscht.

Das war heute los. Und täglich grüßt das Murmeltier… Wieder einmal erwies sich die jüngste Erholungsrallye im DAX als Strohfeuer. Stattdessen legte das Barometer heute den Rückwärtsgang ein. Dabei hatte es zu Beginn des Montaghandels gar nicht so schlecht ausgesehen, der Dax war mit leichten Kurszuwächsen in den Tag gestartet. Das Tageshoch lag bei 12.336 Zählern. Doch im weiteren Handelsverlauf ging es deutlich unter die Marke von 12.300 Punkten. Belastend wirkte sich unter anderem die zwischenzeitliche Erholung des Euro aus.

Das waren die Tops & Flops. An der DAX-Spitze gab es heute keine großen Ausreißer. Zu den Tagesgewinnern zählten thyssenkrupp, RWE und die Deutsche Telekom. Die Telekom-Aktie profitierte von einem Bloomberg-Bericht, wonach der US-Mobilfunkanbieter Sprint die Gespräche mit T-Mobile US über eine Fusion wiederaufgenommen hätte, nachdem die Frist für exklusive Verhandlungen zwischen Sprint und den beiden US-Unternehmen Charter und Comcast ausgelaufen sei. Größter DAX-Verlierer war wiederum Fresenius Medical Care. Der Dialyse-Spezialist hatte zuvor angekündigt, das US-Unternehmen NxStage Medical für rund 2,0 Mrd. US-Dollar übernehmen zu wollen.

Einen besonders wichtigen Grund zum Feiern gab es heute im SDAX. Während DAX und MDAX derzeit nicht in die Gänge kommen, schaffte es der Kleinwerteindex heute auf ein neues Allzeithoch. Ganz vorn mit dabei waren hier unter anderem die Anteilsscheine von SGL Carbon, die über 6 Prozent zulegen konnten.

Das steht morgen an. Nach der jüngsten Datenflut geht es am morgigen Dienstag in Sachen Konjunkturnachrichten deutlich ruhiger zu. Es erwarten uns lediglich die Juni-Zahlen zum deutschen Außenhandel. Darüber hinaus stehen einige interessante Quartalsberichte an. Anleger dürften vor allem auf die jüngsten Zahlen von der Deutschen Post und Uniper schauen.

Weitere Daten gibt es hier:


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