Die Allianz erzielt höchsten operativen Gewinn in ihrer 129-jährigen Geschichte

Die Allianz hat ihre Zahlen für das Jahr 2018 vorgelegt. Der Versicherungskonzern hat erneut einen operativen Rekordgewinn erwirtschaftet und steigert nun die Dividende auf EUR 9,00. Zudem beflügelte das angekündigte Aktienrückkaufprogramm von EUR 1,5 Mrd. die Aktie.

Deutsche Telekom: Dividendenphantasie macht die T-Aktie interessant

Die Deutsche Telekom (WKN 555750) ist und bleibt einer der beliebtesten Aktientitel in Deutschland. Von den Werbeslogans der T-Aktie angelockt, haben schließlich viele Deutsche das erste Mal Kontakt mit der Aktienwelt bekommen. Doch seit den Anfängen vor knapp 16 Jahren - am 18. November 1996 feierte die Telekom ihr Debüt auf dem Frankfurter Parket - hat sich vieles getan. Sowohl in Sachen Kursverlauf als auch beim Geschäftsmodell. Nach den zuletzt ernüchternden Neun-Monats-Zahlen und der Möglichkeit einer Dividendensenkung geriet die Aktie nocheinmal unter Druck. Zuvor hatte bereits das Thema T-Mobile USA viele Anleger auf Abstand gehen lassen. Doch das Hauptargument der vergangenen Jahre - die hohe Dividendenrendite - steht bislang weiter auf der Habenseite für T-Anleger und macht die Aktie interessant.

SAP setzt Prioritäten

Europas größter Softwarehersteller SAP (WKN 716460) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere auf der Ergebnisseite überzeugen. Allerdings zeigten sich die Anleger über das schwächelnde Umsatzwachstum enttäuscht, so dass die SAP-Aktie 2013 auf Jahressicht gerade einmal ein Plus von knapp 3 Prozent verzeichnen konnte, während der DAX um fast 26 Prozent in die Höhe schoss. Die nun verschobenen Margenziele dürften sich jedoch als weniger schädlich auswirken, da sie nun einmal einem guten Zweck dienen.

Metro: Mehr als nur zufriedenstellend

Portfolioeffekte und die Schwäche des russischen Rubel sorgten beim Handelskonzern Metro (WKN 725750) im wichtigen Weihnachtsquartal für einen Umsatzrückgang. Allerdings zeigten sich Anleger am Dienstag angesichts einer erfreulichen flächenbereinigten Umsatzentwicklung bei Metro Cash & Carry und Media-Saturn sowie eines starken heimischen Weihnachtsgeschäfts insgesamt mit den jüngsten Umsatzzahlen zufrieden.

Nokia-Aktie: Noch mehr Schlagkraft

Nach einem enttäuschenden Jahresauftakt konnte der einstmals weltgrößte Handyhersteller Nokia (WKN 870737) im Juni-Quartal im Bereich Netzwerkausrüstung in Sachen Profitabilität wieder deutlich besser abschneiden. Zudem profitierten die Finnen vom schwachen Euro. Und nun konnte man endlich auch den Kartendienst Here an den Mann bringen, während die Übernahme von Alcatel-Lucent (WKN 873102) zukünftig für noch mehr Schlagkraft sorgen soll.

SGL Carbon: Anlegern gehen die Möglichkeiten aus

Sollten Anleger angesichts der mauen Börsensituation schon nach gefallenen Engeln suchen? Was grundsätzlich wahrscheinlich noch etwas zu früh ist, könnte sich im Fall von SGL Carbon womöglich lohnen. Die Aktie befindet sich auch schon seit Ende 2011 in einer ausgeprägten Baisse. Der Aktienkurs von SGL Carbon ist dadurch inzwischen auf dem Niveau von 2004 angekommen.

Wirecard-Aktie: Kein gutes Gefühl

Wer Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) im Depot hat, konnte sich zuletzt freuen: Das Unternehmen veröffentlichte vorläufige Zahlen zum dritten Quartal und erhöhte prompt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Dauerenttäuschung DEWB: Dreht hier gerade der Wind oder ist die Luft völlig raus?

Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB) (WKN: 804100 / ISIN: DE0008041005) hat viele Jahre lang viel versprochen und schaut man auf den Kursverlauf, dann sieht man auf den ersten Blick, wie viel davon eingehalten wurde. Nullkommanichts. Für ihre Aktionäre war die DEWB über viele Jahre hinweg ein Eurograb.

Quartalszahlen von HeidelbergCement kommen im Markt gut an

Die in der letzten Woche präsentierten Quartalszahlen von HeidelbergCement (WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004) wurden vom Markt bisher gut aufgenommen. Der führende Hersteller von Baustoffen, Zement und Beton wächst weiter. Vor allem in Schwellenländern wie Indien und Marokko lief es für HeidelbergCement gut, aber auch in Deutschland und Nordamerika ging es laut Quartalsfinanzbericht aufwärts.

Software AG: Brummendes Lizenzgeschäft beflügelt Aktienkurs

Nachdem die Software AG (WKN 330400) im ersten Quartal des Jahres sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen hatte, stand für das zweite Quartal ein marginales Umsatzwachstum, während der Gewinn einmal mehr rückläufig war. Jedoch konnte Deutschlands zweitgrößter Softwareanbieter mit dem brummenden Lizenzgeschäft einen wahren Hoffnungsträger präsentieren, weshalb die Anleger den Aktienkurs des Unternehmens in der Zwischenzeit um fast 10 Prozent nach oben schickten und zum besten Performer im TecDAX machten.
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Deutsche Bank: Wenn der Widerstand geknackt wird, dann …

Die Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) hat sich heute wieder an das Oktober-Hoch herangeschoben. Das Momentum liegt damit zunächst auf der Oberseite, allerdings warten auf die Aktie jetzt noch ein paar hartnäckige Charthürden, die nicht zu unterschätzen sind. Welche Gefahren und Chancen sich daraus ergeben könnten, haben wir im aktuellen Video für Sie zusammengefasst.
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adidas – Ende der Korrektur?

Die Papiere von adidas profitieren am Mittwoch von einem positiven HSBC-Kommentar. Die Analysten heben das Kursziel auf 210 Euro und sehen weiteres Kurspotenzial von gut 21%. Warum aber auch Charttechniker bei adidas in Kürze wieder den Daumen heben könnten, erfahren Sie im aktuellen Video.

ADVA: Nicht schon wieder…

Erst Ende Juli hatte die ADVA-Geschäftsführung für mächtige Enttäuschung gesorgt als sie ihre Prognose für das dritte Quartal verkündete. Nun hat der Vorstand beschlossen, die Prognose erneut anzupassen…

Zahlenticker: GSW profitiert vom deutschen Immobilienboom

Der Spezialchemie-Anbieter SKW Stahl-Metallurgie (WKN SKWM02) konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres den schwierigen Marktbedingungen trotzen. Der Umsatzrückgang von 324,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf nun 315,4 Mio. Euro wurde somit auch mit der schwierigen Konjunktur erklärt. Nach drei Quartalen belief sich das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) auf 19,8 Mio. Euro, nach 23,2 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2011. Dagegen konnte das EBITDA dank eines weiter optimierten Materialeinsatzes sowie aufgrund von Währungseffekten im dritten Quartal von 6,1 Mio. Euro auf 6,3 Mio. Euro verbessert werden. ...

Das hat Daimler gerade noch gefehlt…

Daimler gerät in der Diesel-Frage immer mehr unter Druck. Und nun schwächeln auch noch die europäischen Autoabsätze. Können sich die Schwaben aus dieser Lage befreien?
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