VW: Stühle rücken für Weltmarktführerschaft!

Na ob das einmal gut geht? Europas größter Autobauer Volkswagen (WKN 766403) stellt im Hinblick auf sein Ziel im Jahr 2018 die Weltmarktführerschaft auf dem Automobilmarkt zu übernehmen, seine Führungsriege um. Etwa 30 Top-Manager werden dabei neue Aufgaben erhalten. Laut VW-Chef Martin Winterkorn bildet diese Maßnahme einen wichtigen Baustein zur Umsetzung der Strategie 2018. Die stärkere personelle Vernetzung soll vor allem dem starken Wachstum Rechnung tragen.

BASF: Die Zukunft gehört zwar den Schwellenländern – aber der Chart…

Nicht erst seit der Eurokrise und den damit verbundenen Konjunkturschwächen auf dem alten Kontinent haben die europäischen Konzerne wie BASF (WKN BASF11) erkannt, dass sie sich verstärkt nach neuen Absatzmärkten umschauen müssen. Auch vor der Krise wurde das weltweite Wirtschaftswachstum von aufstrebenden Volkswirtschaften wie China oder Brasilien angekurbelt, während die Wachstumsraten in Europa eher mau ausfielen.

GESCO setzt nach Rekordjahr Expansion weiter fort – und was macht der Kurs?

Gute Nachrichten gibt es dieser Tage nicht überall. Aber bei der im SDAX beheimateten Beteiligungsgesellschaft GESCO (WKN: A1K020) läuft es rund. Nach einem starken Geschäftsjahr 2011/2012 (01.04.2011 - 31.03.2012) mit Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis wird die Expansionsstrategie fortgesetzt. Dem Kurs kann dies nur gut tun.

Im Fokus Apple: Wird die Rekordjagd fortgesetzt?

Nachdem Apple im ersten Geschäftsquartal (per 31.12.2011) aufgrund eines sehr guten Weihnachtsgeschäfts und der starken Verkaufszahlen des neuen iPhone-Modells Rekordergebnisse präsentieren konnte, gelang dem Unternehmen im zweiten Geschäftsquartal (per Ende März) ein ähnlich gutes Ergebnis, welches zuvor von Analystenseite in dieser Form gar nicht erwartet worden war.

M&A made in Austria: Schulers Erfolg weckt Begehrlichkeiten in Österreich

Es bahnt sich eine deutsch-österreichische Hochzeit im Maschinenbau an. Denn der Technologiekonzern Andritz (WKN 632305) mit Sitz in Graz möchte den Weltmarktführer im Bereich Umformtechnik Schuler (WKN A0V9A2) übernehmen. Dabei hat Andritz bereits 38,5 Prozent der Anteile an Schuler übernommen.

Dürr-Aktie schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle

Aktuell scheinen dem Erfolg des schwäbischen Automobilzulieferers Dürr (WKN 556520) keine Grenzen gesetzt zu sein.. Nachdem das Unternehmen bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr Rekordergebnisse verbuchen konnte, wurde die Erfolgsgeschichte zu Beginn dieses Jahres mit einem steigenden Aktienkurs und der Aufnahme in den MDAX fortgesetzt

Metro: Hoffen auf die Wende (?)

Nun musste sich das Management auch bei Metro den Aktionären auf der Hauptversammlung stellen. Da wurde auch keine Rücksicht darauf genommen, dass der Metro-Chef Olaf Koch der jüngste Vorstandsvorsitzende eines DAX-Konzerns ist und erst seit gut vier Monaten im Amt ist…

Commerzbank: Aussichten bleiben trüb…

Die Aktionäre der Commerzbank (WKN 803200) dürften mittlerweile an Kummer gewöhnt sein. Doch wenigstens gibt es die Hauptveranstaltung, bei der man seinen Frust über das Management so richtig zum Ausdruck bringen kann...

zooplus bleibt auf Wachstumskurs, aber…

Europa steigert auch weiterhin seinen Bedarf nach Heimtierprodukten. Unsere Lieblinge sollen ja schließlich nicht nur bestes Tierfutter bekommen, sondern auch allerlei Accessoires. Von diesem Trend möchte man natürlich auch beim größten europäischen Internethändler für Tierfutter und Zubehör für Heimtiere profitieren. Hierzu hat zooplus einen Wachstumskurs eingeschlagen, der dem SDAX-Unternehmen bis zum Jahr 2015 einen Jahresumsatz von 500 Mio. Euro einbringen soll. Nun gab es die neuesten Zahlen...

Solarworld: Strafzölle als Rettung der Solarbranche?

Na das sind doch einmal gute Nachrichten für die tief in der Krise steckende Solarbranche in den USA und Europa. Weniger gut ist die Ankündigung der US-Regierung Strafzölle für chinesische Solarimporte zu erheben für den freien Handel auf den Weltmärkten und für die Forderung nach bezahlbarem Sonnenstrom. ...

Im Fokus E.ON: Die Talsohle überwunden?

Der deutsche Atomausstieg hat den beiden großen Energieversorgern E.ON und RWE im vergangenen Jahr schwer zugesetzt. Bei der Betrachtung der Ergebnisse für das erste Quartal 2012 zeigt sich nun aber, dass E.ON dieses zwischenzeitliche Tief scheinbar ganz gut weggesteckt zu haben scheint. Im Jahr 2011 musste man noch einen Fehlbetrag von 2,2 Mrd. Euro und damit den ersten Verlust der Unternehmensgeschichte ausweisen. Bei der Vorlage des Zwischenberichts für das erste Geschäftsquartal 2012 gab E.ON nun an, dass man in den ersten drei Monaten des Jahres eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnen und damit die Talsohle des letzten Geschäftsjahres hinter sich lassen konnte. Diese hatte sich zum größten Teil aus der vorzeitigen Abschaltung von Atomkraftwerken und ungünstigen Gasverträgen ergeben hatte.

Allianz: Wie man geschwind Naturkatastrophe und Eurokrise hinter sich lässt…

Nachdem im vergangenen Jahr die vielen Naturkatastrophen und die Eurokrise das Allianz-Ergebnis stark belasteten, hofft man nun darauf, dass sich in beiden Punkten eine Entspannung einstellt. Zumindest Griechenland scheint es da aktuell nicht so gut mit dem Versicherer zu meinen. Wesentlich gnädiger zeigte sich dagegen im ersten Quartal Mutter Natur.

Allianz: Gelungener Start ins neue Jahr

Europas größter Versicherer möchte im Jahr 2012 wieder richtig durchstarten, nachdem man im Vorjahr mit vielen Sonderbelastungen fertig werden musste. Die Hoffnungen liegen dabei darauf, dass sich Mutter Natur in Sachen Naturkatastrophen ein wenig gnädiger zeigt. Genauso dürfte man auf eine Entspannung in der Frage der Euro-Krise hoffen. ...

Im Fokus BMW: Weiter auf Rekordjagd?

Mit den Zahlen zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat BMW offensichtlich einmal mehr seine Vormachtstellung im Oberklassesegment der Autobranche unter Beweis gestellt. So konnten die Münchener sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz deutlich zulegen und erneut für Rekordergebnisse sorgen.

BMW: Freude am Fahren… und an den Quartalszahlen!

Es bleibt dabei, dass die Nummer eins im Premiumsegment der Automobilhersteller Staunen bei den Anlegern auslöst. Allerdings nicht nur bei ihnen. BMW konnte mit den Geschäftsergebnissen für das erste Quartal einmal mehr überzeugen und sogar die Analystenerwartungen mit einem überraschenden Gewinnzuwachs und Rekordzahlen schlagen.
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