Nintendo: Aus der Traum?

Die Aktie des japanischen Videospieleherstellers Nintendo (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007) gehörte zuletzt zu den heißesten Werten an den weltweiten Börsen. Allerdings hat die Pokémania nun einen herben Dämpfer erhalten.

Pokémania und eine echte Alternative zur Nintendo-Aktie

Welches ist die meistgehandelte Aktie vieler Online-Trading-Plattformen in den letzten Wochen? Die Antwort gibt es indirekt in der Überschrift dieses Beitrages. Nintendo (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007). Die Pokémania ist allgegenwärtig. Die Aktie jedoch überbewertet. Es gibt eine charmante Alternative dazu.

Go, Pokémon Go!

Der Hype um den aktuellen Spiele-Hit Pokémon Go des japanischen Videospiel-Herstellers Nintendo kennt keine Grenzen. Spieler können mithilfe des Smartphones in einer virtuellen Welt Pokémons suchen und anschließend anhand eines Poké-Balls fangen. Der Nintendo-Aktienkurs konnte sich durch das Pokémon-Jagdfieber jüngst verdoppeln. Allerdings dämpfte der verzögerte Spielstart in Japan die Gemüter und die Nintendo-Aktie musste einen heftigen Rücksetzer verkraften.

Nintendo: War’s das mit dem Pokemon-Hype?

Anleger sehen gerade bei der Nintendo-Aktie (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007) die Schatten- und Sonnenseiten eines Börsenhypes. Immerhin hat sich die Aktie nach der Pokemon-Rallye binnen Wochen verdoppelt. Doch nun scheint der Hype ein Ende gefunden zu haben – zu Recht?

Nintendo: Warum Pokémon Go nicht nur die Welt der Online-Spiele durcheinander wirbelt

Der japanische Online-Spiele-Hersteller Nintendo hat mit dem überraschenden Download-Erfolg des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ einen neuen Coup gelandet. Seit der Markteinführung am 6. Juli in den USA steht auch die Nintendo-Aktie (WKN: 864009 / ISIN: JP3756600007) im Fokus der Anleger in aller Welt.

Alibaba setzt auf den chinesischen Konsumenten

Angesichts der jüngsten Alibaba-Erfolge ist es wenig verwunderlich, dass sich beim einstigen Internet-Pionier Yahoo vieles um die lukrative Beteiligung am chinesischen E-Commerce-Riesen gedreht hat. Im März-Quartal konnte Alibaba (WKN A117ME) zeigen, dass der Wachstumskurs fortgesetzt wurde. Darüber hinaus konnten Investoren aus dem jüngsten Quartalsbericht einige für die weltweiten Finanzmärkte relevante Erkenntnisse gewinnen.

Alibaba: Botschaft verstanden

Die gesamte Anlegerwelt schaut aktuell darauf, ob China den Wandel, weg von einer exportorientierten Wirtschaft zu mehr Konsum, hinbekommt. Bei einem Blick auf die neuesten Zahlen des Online-Händlers Alibaba (WKN A117ME) scheinen die chinesischen Konsumenten alles dafür zu tun, dass der Wandel gelingt.

Alibaba versetzt Anlegerwelt in Erstaunen

Aufgrund der Sorgen vor einem weiter zurückgehenden Wirtschaftswachstum in China fiel die Performance der Alibaba-Aktie (WKN A117ME) lange Zeit wenig erfreulich aus. Trotz einer deutlichen Kurserholung in den vergangenen Wochen steht Jahresbeginn ein Minus von knapp 22 Prozent zu Buche. Die jüngsten Quartalszahlen und die Rekordumsätze zum "Singles Day" 2015 sorgen jedoch für etwas Linderung.

Alibaba: So einfach geht das

Es waren einige unter den hohen Erwartungen liegende Quartalsberichte und ganz besonders die chinesischen Wachstumssorgen, die die Alibaba-Aktie (WKN A117ME) zwischendurch belastet hatten. Doch manchmal reicht eine beeindruckende Zahlenvorlage aus, um Investoren wieder optimistisch zu stimmen. Das scheint dem chinesischen Online-Händler jetzt gelungen zu sein.

Alibaba will wieder für Jubelstimmung sorgen

Nach dem großen Anlegerjubel rund um den Rekord-Börsengang von Alibaba (WKN A117ME) folgte die Ernüchterung. Allerdings wäre es auch verfrüht, den chinesischen Online-Händler schon jetzt abzuschreiben.

Im Fokus Alibaba: Hält die Aufbruchstimmung?

Zunächst hatte der chinesische E-Commerce-Gigant Alibaba (WKN A117ME) die Anlegerwelt mit dem rund 25 Mrd. US-Dollar schweren Rekord-Börsengang in Staunen versetzt. Dann kam der alljährliche Kaufrausch am 11. November im Zuge des so genannten „Single’s Day“ als positiver Impulsgeber hinzu. Allerdings sorgten zuletzt Bedenken vor einem sich abschwächenden Wachstum bei Alibaba und in der chinesischen Wirtschaft dafür, dass die hochgehandelte Aktie deutliche Kursverluste zu verzeichnen hatte. Die Zahlen zum ersten Quartal 2015 könnten jedoch die erneute Wende zum Guten eingeleitet haben.

Apple-Konkurrent Samsung gibt sich nicht geschlagen

Die neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung (WKN 896360), das „Galaxy S6“ und „Galaxy S6 edge“ sind ab 10. April im Handel erhältlich. Übrigens genau an dem Tag, ab dem Vorbestellungen für die erste Smartwatch aus dem Hause Apple (WKN 865985) eingehen können. Dies ist nur ein Beispiel, wie erbittert es derzeit zwischen den beiden Riesen-Konzernen zugeht. Nur gut für Samsung-Investoren, dass die Südkoreaner zuletzt wieder optimistischer dreinblicken konnten.

Sony: Dieses Mal soll es klappen

In dieser Woche gehörte die Bühne im asiatischen Handel erneut Sony (WKN 853687). Dabei geht so langsam eine Ära zu Ende, in der der japanische Elektronikriese versucht hatte, den Konsumenten in allen Bereichen der Unterhaltungselektronik mit einer führenden Technologie auszustatten. Doch nach vielen Krisenjahren ist man nun zu dem Schluss gekommen, dass es wohl doch besser ist auf rentable Nischen zu setzen. Die Anleger zeigen sich begeistert.

Sony: Auf dem richtigen Weg

In den vergangenen sieben Jahren war Sony (WKN 853687) für vieles bekannt, jedoch nicht für Prognoseanhebungen. Doch nun zeigte man sich nach neun Monaten für das im März endende Geschäftsjahr optimistischer. Und an den Finanzmärkten fragt sich jeder, ob dem Elektronik-Riesen nun tatsächlich der Turnaround gelingen kann.

Toyota: Jetzt ist wieder für alle Anleger „nichts unmöglich“

Der weltgrößte Autobauer Toyota Motor (WKN 853510) kommt so richtig in Fahrt. Die Japaner haben nun die Jahresprognose angehoben. Langfristig engagierte Anleger können sich nun freuen, dass sie so lange bei dieser Aktie ausgeharrt haben. Denn wir haben schon ganz andere Zeiten bei diesem Auto-Wertpapier gesehen...
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