Swatch gibt sich kämpferisch

Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) hatte zuletzt mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Die neue Konkurrenz durch Smartwatches aus dem Hause Apple (WKN 865985) dürfte dabei den Schweizern nicht einmal die größten Kopfschmerzen bereitet haben. Trotzdem gibt man sich weiter kämpferisch.

D-A-CH Rundschau: DAX schließt knapp im Plus, SMI und ATX geben nach

Nach den Einbußen des Vortages konnten sich die europäischen Börsen am Donnerstag stabilisieren. Die Sorge um die finanzielle Lage Irlands belastete weiter die Stimmung....

Adecco-Aktie: Arbeitsmarkterholung als Kurstreiber

Die Adecco-Aktie (WKN 922031) konnte sich zuletzt wieder erholen, nachdem der fast vollständige Ausstieg des bisherigen Hauptaktionärs Jacobs Holding für Kursverluste gesorgt hatte. Dabei sollte die Aktie des Schweizer Personaldienstleisters ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen können, da die sich abzeichnende Erholung der europäischen Wirtschaft weitere positive Impulse für den Arbeitsmarkt verspricht.

LafargeHolcim: Für jeden etwas dabei

Auf der Umsatzseite machte LafargeHolcim (WKN: 869898 / ISIN: CH0012214059) das Wetter zu schaffen. Dafür konnte das SMI-Unternehmen auf der Ergebnisseite umso überzeugendere Kennzahlen abliefern. Zudem zeigte sich das Management für 2017 optimistisch, während sich Anteilseigner auch noch über Aktienrückkäufe freuen dürfen.

Nestlé: Einen Blick wert

Nestlé (WKN A0Q4DC) hatte im Geschäftsjahr 2015 erneut ein enttäuschendes Umsatzwachstum verbucht. Außerdem fiel die operative Ergebnismarge überraschend zurück. Darüber hinaus zeigten sich die Schweizer für 2016 nicht gerade euphorisch. Ein weiterer Grund, über eine Nestlé-Aktienanleihe nachzudenken gegenüber einem Direktinvestment.

Novartis zeigt sich weiter unbeeindruckt

Viele Schweizer Unternehmen stöhnen derzeit unter der Frankenaufwertung. Der weltgrößte Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) gehört nicht dazu. Stattdessen wollen die Basler ihre Profitabilität dank der voranschreitenden Portfoliobereinigung, weiterer Effizienzmaßnahmen, des Wachstums in den Schwellenländern und auch dank des Erfolgs neuer Medikamente noch deutlicher steigern. Damit sollte die Novartis-Aktie auch die zum Allzeithoch fehlenden knapp 10 Prozent aufholen können.

Nestlé nach der Generalversammlung: Trend intakt, Vontobel bleibt für Dividende optimistisch

Die gestrige Generalversammlung bzw. Hauptversammlung des weltweit größten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (WKN A0Q4DC) brachte Diskussionen über die Dividendenpolitik hervor. Während der Präsident des Verwaltungsrates, Peter Brabeck-Letmathe, sagte, dass Nestlé die Ausschüttung mit der Zeit auf 50 Prozent reduzieren wolle, gibt es laut Analysten von Vontobel keinen Kurswechsel. So oder so, bleibt Nestlé jedoch für uns eine solide Langfrist-Anlage.

Lindt & Sprüngli: Einfach phänomenal

Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli (WKN 870503) konnte seine Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2015 dank einer Übernahme in den USA deutlich auf 1,41 Mrd. CHF steigern. Doch auch organisch konnte der Macher des goldenen Lindt-Schokohasen mit seinem roten Halsband und der kleinen Glocke ordentlich zulegen.

Geberit: Im Plan

Die Aktie des Sanitärtechnikunternehmens Geberit (WKN A0MQWG) ist wenige Tage vor Weihnachten ungefähr auf dem gleichen Niveau, auf dem das SMI-Papier das Jahr 2015 begonnen hatte. Zwischendurch stand zwar ein neues Allzeithoch zu Buche, allerdings war das Jahr der Schweizer mit einigen Herausforderungen versehen. Diese will man schnellstmöglich aus dem Weg räumen.

Lindt & Sprüngli: Durchweg starke Ergebnisse

Schokoladenhersteller wie das Schweizer Unternehmen Lindt & Sprüngli (WKN: 870503 / ISIN: CH0010570767) haben es derzeit mit einem schwierigen Marktumfeld zu tun. Trotzdem schafft es gerade der Produzent der beliebten Lindt-Schokohasen das Beste daraus zu machen.

Purer Luxus

Ein schwächeres Wirtschaftswachstum und schärfere Antikorruptionsregeln in China hatten Anbietern von Luxusartikeln das lange Zeit boomende Geschäft in den Schwellenländern vermiest. Allerdings heißt das noch nicht, dass Statussymbole gar nicht mehr nachgefragt werden und man Unternehmen wie LVMH, Richemont oder Luxottica abschreiben sollte.

Credit Suisse: Chefwechsel beflügelt

In dieser Woche hatten Investoren den Wechsel an der Konzernspitze bei Credit Suisse (WKN 876800) bejubelt. Doch am Donnerstag ebbt dieser Jubel etwas ab, so dass die Aktie der Schweizer Großbank am Vormittag mit einem Minus von knapp 1 Prozent sogar auf dem letzten Platz im Leitindex SMI notiert.

Das hat Nestlé gebraucht!

Wenn es um Schokolade geht macht den Schweizern keiner was vor. Jetzt haben die doch tatsächlich eine rosa Schokolade entwickelt. Den Test am Kunden darf der Klassiker KitKat aus dem Hause Nestlé (WKN: A0Q4DC / ISIN: CH0038863350) machen. Dabei war es gar nicht der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern, der die rosa Schokolade entwickelt hat.

Novartis: Geduld ist gefragt

Beim Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN 904278) lief zuletzt nicht alles rund. Neben dem starken US-Dollar, der Konkurrenz durch Nachahmerprodukte machten den Baslern insbesondere Probleme im Geschäft mit der Augenheilkunde Alcon zu schaffen. Am Dienstag fiel der Aktienkurs jedoch aus einem andere Grund.

UBS: Stabiler als die Branchenkonkurrenz

Europäische Banken haben alle mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Neben einem nach der jüngsten Finanzkrise deutlich verschärften regulatorischen Umfeld, gehören insbesondere die vielen Rechtsstreitigkeiten dazu. Allerdings ist die Schweizer Großbank UBS (WKN A12DFH) davon weit weniger betroffen als die Branchenkonkurrenz.