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Interessantes & Humor

Der Handelskrieg hängt den Anlegern zum Hals heraus, doch er geht weiter

Die weitere Eskalation im US-chinesischen Handelskonflikt bleibt nicht ohne Folgen für Weltkonjunktur und Exportländer. Je länger die handelspolitische Verunsicherung anhält, umso nachhaltiger wird sich die internationale Investitions- und Konsumzurückhaltung zeigen. Während diese Fundamentalschwäche Aktien belastet, sorgt die lockere Geldpolitik für Unterstützung.

Wenn die USA und China als Wölfe auftreten, kann Europa nicht als Dackel erscheinen

Der alte (militärisch) Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China um die Weltherrschaft. Und wenn zwei sich streiten, kann sich dann der Dritte, Europa, freuen?
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Bitcoin und Ethereum: Was ist jetzt noch drin?

In unserem vorhergehenden Interview gingen wir der Frage nach, ob bei Kryptowährugnen wie Bitcoin und Ethereum bereits ein Boden erreicht sei. Knapp zwei Wochen später können wir festhalten: Es sieht so aus! Bitcoin und Co. Konnten in den vergangenen Tagen eine regelrechte Rally feiern. Doch wie geht es nun weiter? Ist die ganz große Rally vielleicht schon wieder gelaufen?

Japans Aktienmarkt zwischen handelspolitischer Dürre und geldpolitischer Überflutung

Die japanische Autoindustrie befindet sich schon länger im Fadenkreuz von Handelskrieger Trump. Jetzt setzt ebenso der Handelskonflikt zwischen Amerika und China der exportsensitiven japanischen Volkswirtschaft zu. Diese Konjunkturrisiken spiegeln sich in einem zuletzt deutlichen Kursrutsch japanischer Aktien wider. Immerhin bleibt die Bank of Japan unbeirrt der Tempel der geldpolitischen Freizügigkeit.

Europawahl 2019 – Eine Schicksalswahl?

Am 26. Mai ist Europawahl. Dieses Jahr zieht sie deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als in früheren Wahljahren. Grundsätzlich ist Europa in keiner guten Verfassung. Genau das muss der alte Kontinent aber dringend sein, um im geostrategischen und wirtschaftlichen Kampf mit Amerika und China nicht unterzugehen. Tatsächlich sprechen alle Politiker von Schicksalswahl.

Handelskonflikt als Spielverderber für Schwellenland-Aktien?

Eine Handelsverschärfung bliebe nicht ohne Folgen für die Aktien der Länder Asiens und Südamerikas, die gemäß ihrem Status als Schwellenland in Krisensituationen grundsätzlich immer noch stärker in Mitleidenschaft gezogen werden als die der Industriestaaten. Doch es gibt auch klare Lichtblicke.

Aktienhoffnung auf ein Ende des Handelskriegs gestorben?

Seit gut einem Jahr tobt zwischen den USA und China ein Handelskrieg. Doch hat sich Präsident Trump zuletzt immer mehr aus dem Fenster gelehnt und einen baldigen „monumentalen Handelspakt“ angekündigt. Allerdings hat Trump die Rechnung offenbar ohne die Chinesen gemacht. Da sie im Vergleich zum jetzigen Zustand am meisten zu verlieren haben, verhandeln sie hart und nach und stellen neue Forderungen.

Blockchain – Eine Zukunftstechnologie, die unser Leben verändern wird

Von Bitcoin haben auch diejenigen gehört, die nicht technikaffin sind oder keine großen Summen an den Finanzmärkten bewegen. Doch wesentlich interessanter als die so genannten Kryptowährungen ist die Technologie, die diese erst möglich macht. Die Rede ist von der Blockchain-Technologie. Diese soll in Zukunft noch sehr viel mehr als Kryptowährungen möglich machen. Entsprechend heiß diskutiert wird das Thema Blockchain in der Anlegergemeinde.

Noch will die Fed von Zinssenkungen nichts wissen

Auf ihrer Mai-Sitzung untermauerte die Fed mit geduldiger Rhetorik das Ende der US-Zinserhöhungen. Zwar ist sie gleichzeitig bemüht, die Zinssenkungsphantasie im Zaum zu halten. Doch lassen sich die Finanzmärkte angesichts der mauen Konjunkturerwartungen nicht beirren und rechnen weiterhin mit einer Zinssenkung bis Jahresende.

Sell in May and go away – Börsenweisheit oder -kalauer?

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. An der Börse treibt eine andere Mai-Weisheit ihr „Unwesen“: Vor den schwachen Börsenmonaten im Sommer sollten Anleger ihre Aktien unbedingt verkaufen. In der guten alten Börsenzeit, als Kapitalmärkte noch anders tickten, Handelszeiten eng begrenzt waren und die Politik sich kaum ins Börsengeschehen einmischte, hatte diese Börsenregel durchaus ihre Berechtigung.

Wirecard bleibt im Zentrum der Aufmerksamkeit

Der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die unklaren Brexit-Entwicklungen schüren die Unsicherheit der Anleger. Der comdirect Brokerage Index sank im März auf 102,1 Punkte. Ein Wert über 100 zeigt, dass comdirect Kunden mehr kaufen als verkaufen. Die Tradeaktivität der Privatanleger lag jedoch weiterhin auf hohem Niveau.

Halten die Frühlingsgefühle trotz mäßiger Konjunkturlage an?

Die apokalyptische Aktienstimmung des Vorjahres hat sich mittlerweile vollständig ins Gegenteil verkehrt. Aber kann dieses Frühlingserwachen nachhaltig sein? Denn die Zweifel an der Weltwirtschaft halten sich hartnäckig.

Wenn der Staat sich in die Wirtschaft einmischt

Nach der Immobilienkrise 2008 griffen die Staaten weltweit mit bis dato unvorstellbarer Neuverschuldung ein, um wirtschaftliche Depressionen, Massenarbeitslosigkeit und schließlich soziale und politische Unruhen zu verhindern. Damals jedoch hatte Vater Staat Blut geleckt.

Geldanlage mal anders: Ins eigene Ich investieren!

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, wie man sein sauer verdientes Geld anlegen kann um es zu Vermehren oder gegen Wertverlust abzusichern. Beim Auftauchen des Begriffes „Geldanlage“ kommen oftmals zuallererst Gedanken in den Sinn wie Bargeldhortung, Bankprodukte, Edelmetalle, Immobilien, börsennotierte Wertpapiere, Unternehmensbeteiligungen, Sammlungen. Was ist mit der Investition in die eigene Person?

Impulse? Fehlanzeige!

Ein, zwei festere Sitzungen, und schon stehen die deutschen Blue Chips wieder an, idealerweise sogar über der runden 12.000er-Barriere. Die kann aktuell als Dreh- und Angelpunkt für die Bullen bezeichnet werden, denn oberhalb dieser Schwelle wäre sofort wieder Platz bis ans Jahreshoch bei 12.029 Punkten.
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