Was Wirecard-Chef Braun und Tesla-Gründer Elon Musk gemeinsam haben

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Kaum ein Unternehmen polarisiert die Anlegerschaft so, wie Tesla oder Wirecard. Die Gründe sind vielfältig, dennoch finden sich erstaunliche Gemeinsamkeiten. Ein Grund liegt in ihren Führungsfiguren und deren Tätigkeit für ihr Unternehmen.

Commerzbank-Tochter comdirect: Wenn das Ende auf einer Online-Hauptversammlung beschlossen wird

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Seit Dienstag ist es nun offiziell: Die comdirect - das Urgestein unter den deutschen Direktbrokern - verschwindet nach rund zwei Jahrzehnten vom Kurszettel. Still und leise durch eine Online-Hauptversammlung. Quasi durch die Hintertür, das Ganze mit starker Reduzierung der Anlegerrechte. Das kommt nicht überall gut an. Auch nicht beim „ADAC für Aktionäre" - kurze marktEINBLICKE mit DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler.

Sell in May and go away – trotz Coronakrise?

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Am Freitag beginnt der in vielen Jahren "kritische" Börsenmonat Mai. Mit Blick auf 2020 könnte man sich allerdings zurücklehnen, denn bisher war das gesamte Jahr kritisch. Ob sich das im Mai ändern wird? Man darf skeptisch sein. Von daher dürfte das Sprichwort in diesem Jahr sicher eine gute Entscheidung sein.

marktEINBLICKE sagt DANKE!

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Damit unser aller Alltag in Corona-Zeiten überhaupt halbwegs „normal“ verläuft und wir uns nicht unterkriegen lassen, sind für uns systemrelevante Berufsgruppen in dieser schwierigen Zeit unterwegs und geben jeden Tag ihr bestes. Wir als Redaktion von marktEINBLICKE sagen DANKE!

Bärenmarktfalle?

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Die Bullen haben in den vergangenen Wochen klar die Oberhand behalten können. Trotz der erschütternden Bilder aus London und New York scheinen die negativen Effekte aus der Corona-Krise an der Börse ausgeblendet zu werden. Der Grund ist schnell gefunden: Die „All-in“-Politik der Notenbanken. Die Hoffnung ist groß, dass die drohende Weltrezession durch die Politik des billigen Geldes rasch beendet werden kann. Doch kann das überhaupt gelingen?

Corona-Krise: Stresstest für die Welt

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Wir leben in besonderen Zeiten. Eigentlich wollten wir den folgenden Satz nie lesen: Ein neuartiges Virus hat nicht nur die Börsen voll im Griff, sondern verändert auch unser gesamtes Alltagsleben. Doch das Coronavirus Sars-CoV-2 zeigt uns auf eindrückliche Art und Weise die Grenzen auf. Dennoch sollten wir mit Optimismus in die Zukunft schauen.

DAX, Dow Jones & Co im Krisenmodus: Corona ist nicht allein schuld

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Das Coronavirus hat nicht nur die Finanzmärkte fest im Griff. Die aufziehende Pandemie führt den westlichen Gesellschaften vor Augen, wie anfällig ein Gemeinwesen trotz aller technischen Möglichkeiten immer noch ist. Diese Ungewissheit äußert sich u.a. in Hamsterkäufen in Supermärkten und anderen panischen Reaktionen. Auch an der Börse. Es agieren eben nun mal Menschen.

Bullen vs. Coronavirus 1:1

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Die Furcht vor dem Coronavirus spielt an der Börse derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Lediglich im Januar konnte kurz ein bemerkbarer Knick in der Stimmung festgestellt werden. Die Bullen haben sich bislang als Virusresistent erwiesen. Der Rekordkurs der letzten Monate konnte bis in den Februar hinein eine fulminante Fortsetzung finden. So gesehen steht es jetzt 1:1 beim Kampf Coronavirus gegen Börsenbullen.

Warum lieben die Deutschen nachhaltige Investments?

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Nachhaltigkeit ist ohne Zweifel das absolute Trendthema dieser Zeit. Kaum eine Bank, die nicht auf entsprechende Anlagen hinweist oder damit wirbt. Auch die Fondsindustrie setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit. Und die Deutschen? Die investieren fleissig in nachhaltige Anlagen.

Immobilienboom wird zunehmend zu einem Problem

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Der Immobilienboom hält Deutschland weiter in Atem. Während sich die Lage bei den Neuvertragsmieten im Wohnungssegment nicht mehr so schnell verschlechterte, gibt es bei der Preisdynamik von Eigentumswohnungen keine Entwarnung. Dramatisch wird die Lage inzwischen bei Gewerbeimmobilien. Bleibt die Frage, wie lange diese Entwicklung so weitergehen kann.

Die Aktienmärkte und die (übertriebene) Furcht vor dem Coronavirus

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Das Coronavirus hat die Hoffnung auf einen Rekord-Januar an den Börsen jäh gebremst. Die rasch wachsende Fallzahl – auch hierzulande – und der doch drastische Aktivismus der chinesischen Regierung verunsichern (viele) Anleger. Nicht unbedingt zurecht.

Und ewig lockt der Graue Kapitalmarkt

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Geldanlage ist Vertrauenssache. Die meisten Deutschen vertrauen dabei auf die zahlreichen Regulierungsvorschriften der klassischen Geldanlageformen. Nichtsdestotrotz gibt es auch ein Leben abseits dessen. Und hier wird es spannend, nicht nur wegen der Chancen, sondern auch wegen der Risiken. Aber vor allem letztere werden häufig außer Acht gelassen und stattdessen gibt es immer wieder mehr oder minder große Anlageskandale im sogenannten Grauen Kapitalmarkt.

Die Deutschen und ihre Hassliebe zum Kapitalismus

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Zu Zeiten des Kalten Kriegs rangen Kapitalismus und Kommunismus um die Macht. Ersterer setzte sich bekanntlich durch. Beliebt ist das System der Marktwirtschaft dennoch nicht. In vielen Ländern, darunter auch in Deutschland, lehnen viele Menschen heute den "Kapitalismus" ab. Warum eigentlich?

Nach dem DAX-Rekordhoch, ist vor dem DAX-Rekordhoch – Aktien bleiben alternativlos

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Wann immer ein Index auf ein neues Rekordhoch steigt, melden sich sofort die Mahner zu Wort. So auch im aktuellen Fall. Der DAX hat nach zweijähriger Wartezeit am Mittwochmorgen wieder einmal neue historische Höchststände erreicht. Ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht? Mit Sicherheit nicht.

Langfristig orientierte Anleger bleiben immer cool

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Während sich die Mächtigen der Welt dieser Tage in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum ein Stelldichein geben, beginnt an der Wall Street die Berichtssaison zum Schlussquartal 2019 an Fahrt zu gewinnen. Was heißt das für Langfristanleger?
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