Egoismus ist gut

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Egoismus ist ein Begriff, mit dem selten etwas Positives verbunden wird. Doch wenn man genauer hinschaut, die Beweggründe und Strategien von Egoisten hinterfragt, wird man feststellen: Egoismus ist gut. Zumindest dann, wenn es sich um „guten“ Egoismus handelt.

Krankenzusatzversicherungen: Nicht alle Angebote sind sinnvoll

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Die meisten Deutschen kennen es aus eigener Erfahrung: Als gesetzlich Krankenversicherter stößt man immer wieder an die Grenzen der Versicherungsleistungen der Krankenkassen. Abhilfe schafft hier nur eine private Krankenzusatzversicherung, die die entsprechenden Wunschleistungen übernimmt. Allerdings sind nicht alle Krankenzusatzversicherungen von Grund auf sinnvoll.

Deutsche Anleger setzen auf Robo-Berater

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In Deutschland verwalteten Robo-Berater Ende 2019 ein Fondsvermögen von 7,5 Mrd. Euro. Das entspricht knapp 60 Prozent der von ihnen in der EU betreuten Gelder (13 Mrd. Euro). Deutsche Privatanleger haben somit gut ein Prozent ihres Fondsvermögens automatisiert angelegt.

Fahrraddiebstähle: Hohe Dunkelziffer

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Rund 155.000 versicherte Fahrräder wechselten 2019 ungewollt ihren Besitzer. Damit gehen die Fallzahlen nach der aktuellen Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft um 5.000 im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der versicherte Schaden liege dennoch auf Vorjahresniveau bei rund 110 Mio. Euro.

Weiterhin günstige Zinsen bei Immobilienkrediten

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Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer mit Finanzierungsbedarf finden Anfang Mai im Zuge der Corona-Krise weiterhin günstige Zinsen bei Immobilienkrediten vor. Laut Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, liegen die Konditionen für zehnjährige Darlehen aktuell unter einem Prozent.

Naturgefahren: Bayern trifft es am härtesten

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Bayern ist im vergangenen Jahr am härtesten von Naturgefahren getroffen worden. Stürme, Hagel und Starkregen verursachten dort versicherte Schäden in Höhe von 675 Mio. Euro. Dahinter folgen Nordrhein-Westfalen und Hessen mit 348 Mio. Euro und 208 Mio. Euro.

Auswirkungen der Börsenturbulenzen im Zuge der Corona-Pandemie am deutschen Zertifikatemarkt

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Das Investitionsvolumen am deutschen Zertifikatemarkt zeigte im Februar 2020 erste Auswirkungen der beginnenden Börsenturbulenzen im Zuge der Corona-Pandemie. Auf Jahressicht kam es daher zu einem Rückgang um 6,3 Prozent und im kurzfristigen Vergleich zum Vormonat lag das Minus bei 4,4 Prozent.

Erneut mehr genehmigte Wohnungen

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Von Januar bis Februar 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 51.300 Wohnungen genehmigt. 4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Baufinanzierungen: Darum steigen die Darlehenssummen weiter

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Zuletzt waren der Beleihungsauslauf und die monatliche Rate bei Baufinanzierungen weiter rückläufig, während ein deutlicher Anstieg von Forward-Darlehen sowie eine verlängerte Zinsbindung beobachtet werden konnte. Wie geht es weiter?

Warum Spareinlagen schon lange keine Garantie mehr für Erträge sind

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Niedrige Zinsen und Inflation führten laut comdirect Realzins-Radar auch im ersten Quartal 2020 zu realen Verlusten für Sparer in Deutschland: 9,1 Mrd. Euro haben ihre Spareinlagen an Wert verloren. Pro Kopf ist das umgerechnet viel Geld.

Fondshandel: Panikverkäufe auf breiter Front bleiben aus

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Während der sich zuspitzenden Corona-Krisensituation hat der Handel der ebase Kunden im ersten Quartal 2020 neue Höchststände erreicht, die Kunden reagierten jedoch überwiegend weitsichtig, wodurch es nicht zu Panikverkäufen auf breiter Front kam.

BVI meldet Anstieg bei dem von Depotbanken verwahrten Vermögen deutscher Fonds

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Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist im Jahr 2019 um rund 16 Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 39 Verwahrstellen in Deutschland Ende 2019 ein Vermögen von 2.406 Mrd. Euro.

Eine echte Erfolgsgeschichte: 20 Jahre ETF-Handel in Europa

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Heute vor 20 Jahren war es so weit. Am 11. April 2000 wurden die europaweit ersten ETFs (Exchange Traded Funds) auf Xetra gelistet. Für die Deutsche Börse ein Grund, zum Feiern. Schließlich haben sich ETFs in den vergangenen Jahren als eine wahre Erfolgs-Story entpuppt.

Hamburg ist und bleibt Spitzenreiter bei Immobilienpreisen

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Der auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisierte Finanzdienstleister Dr. Klein hat die tatsächlich gezahlten Preise für Immobilien für 2019 ausgewertet und diese mit den Daten aus der Vergangenheit verglichen.

Wohnimmobilien immer teurer

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Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im vierten Quartal 2019 durchschnittlich 5,7 Prozent höher als im vierten Quartal 2018.
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