Gold trotzt den Währungsschwankungen – Weiter warten

Die Wechselkurse machen den Unterschied: Während die US-Indizes S&P 500 und Nasdaq Composite neue Allzeithochs erzielten, kam der DAX (übrigens auch der EURO Stoxx 50) zurück. Der Marktbreiteindikator NYSE-BPI hat erneut leicht zugelegt. Bei Rohstoffen ergaben sich keine neuen charttechnischen Signale.

Gold setzt Aufwärtstrend fort und erreicht obere Trendkanallinie

Aus Sicht des Wochencharts liegt beim Gold-Future eine große Seitwärtsbewegung vor, die sich über die letzten zwei Jahre erstreckt. Zuletzt konnte sich der Goldpreis in dieser Zeit zwischen $1.045 (Tief von Dezember 2015) und $1.377 (Hoch aus dem Juli 2016) einpendeln.

Gute Neuigkeiten für Öl

Die OPEC kriegt es zwar mit ihren Förderkürzungen nicht mehr so richtig hin, dafür springen nun andere ein. Öl kann auch ohne die OPEC steigen.

Der Rohstoff Öl gibt ein schwaches Bild ab

Öl gibt ein schwaches Bild ab, darüber kann auch die Erholung der vergangenen Woche nicht hinweg täuschen. Die Angebotsseite nimmt weiter zu und anscheinend können die auf Fracking spezialisierten US Produzenten zu niedrigeren Preisen operieren, als zuvor angenommen.

Gold: Ein weiteres Longsignal

Aus der vergangenen Woche gibt es keine Neuigkeiten zu vermelden. Die Aktienindizes haben sich zwar (außer Japan) durchweg etwas erholt, und der Marktbreiteindikator NYSE-BPI bestätigt diese positive Entwicklung durch einen Anstieg von 60 auf 62 Prozent. Auch bei Rohstoffen wie Gold gibt es nichts Neues.

Rohöl: OPEC-Bemühungen umsonst?

Trotz all der Bemühungen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), die Rohölpreise zu stützen, bewegen sich die Notierungen für die wichtigsten Sorten WTI oder Brent kaum vom Fleck. Allerdings heißt dies nicht, dass die Ölpreise für immer auf dem aktuell niedrigen Niveau bleiben müssen.

iShares Gold Producer ETF im Chartüberblick

Gold, wie auch die Aktien der Produzenten, konnte die Anleger seit einem Jahr nicht mehr erfreuen. Der Preis des Goldes rutschte seit Mitte 2016 ab und in folge dessen auch der iShares Gold Producer ETF, doch scheint ein Ende der Korrektur in Sicht.

Gold: Steigender Trend

In der vergangenen Woche hat sich der deutsche Aktienindex DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) wieder deutlich erholt, die anderen Aktienindizes treten jedoch weiterhin „auf der Stelle“. Bei Rohstoffen und bei Währungen (obwohl der US-Dollar erneut schwächer tendierte) ergaben sich keine neuen Signale.

Gold wartet weiter auf Signale

​I​nnerhalb der vergangenen Woche haben sich die Kurse bei Aktien, Rohstoffen, Währungen und Zinsen kaum verändert. Es ergaben sich keine neuen Signale. Der Marktbreiteindikator NYSE-BPI hat ganz nochmals nachgelassen auf rd. 58,9%. Der Status des NYSE-BPI lautet zwar weiterhin „Bear-Alert“. Auf Bullishes Signal wechseln würde dieser Indikator aktuell oberhalb von 68%.

WTI Öl auf dem Prüfstand: Droht die nächste Korrektur?

Keine neuen Hochs. Stattdessen die bestehende WTI Öl Korrektur: Neue Tiefs in untergeordneten Timeframes und bearishe Ausbrüche aus Formationen. Eine nachhaltige Erholung im WTI Öl? So sieht sie jedenfalls nicht aus. Aufgrund dieser recht negativen Ausgangslage beschäftigen wir uns auch primär mit attraktiven Short-Setups.

Gold macht neue Jahreshochs und erreicht langfristige Abwärtstrendlinie

Aus Sicht des Wochencharts liegt beim Gold-Future eine große Seitwärtsbewegung vor, die sich über die letzten zwei Jahre erstreckt. Der Goldpreis ist in dieser Zeit zwischen $.1045 und $1.377 gependelt. In den letzten acht Wochen konnte der Goldpreis wieder Stärke zeigen, nachdem die $1.200 Marke im Juli erfolgreich getestet wurde. Aus Sicht des Wochencharts liegt ein etablierter Aufwärtstrend vor...

Flash Crash im Gold

Schrecksekunden bei Tradern im Goldmarkt und allgemeinen Marktbeobachtern. Am Montag gab es einen „Flash Crash im Gold“, bei dem der Goldpreis binnen weniger Augenblicke stark fiel. Was steckte dahinter und wie äußerte sich dies im Chartbild?

La Nina unterstützt den Ölpreis

Neues vom El Nino /La Nina-Zyklus: Vor einigen Tagen hat die US-Wetterbehörde NOAA die Vorhersage den Zeitraum bis zum Jahresende von „neutral“ auf „La Nina“ umgestellt. Käme dies tatsächlich so, hätte dies weitreichende Konsequenzen für die Finanzmärkte.

Warum die Spekulationsfrist bei Gold eigentlich nicht zu beachten ist

Die Berichtssaison hat nun ja bekanntlich angefangen und die ersten Daten sehen augenscheinlich gut aus. Alcoa und Intel – viele Börsianer sind begeistert. Am...

Kaffee Future (KC) steht kurz vor einem Kaufsignal

Erst im zurückliegenden August machte ich hier im Artikel „Kaffee hat der Preisverfall ein Ende gefunden?“ auf die sich anbahnende Gelegenheit aufmerksam. Mittlerweile ist es soweit und der Kaffee Future (KC) steht kurz vor einem Kaufsignal. Das ist ein guter Grund nochmals einen Blick in den Chart zu riskieren, um die wichtigen Marken zu identifizieren.
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