Im Fokus Gold: Jetzt short-gehen beim Rohstoff-Gewinner 2011?

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Auch wenn es in den letzten Wochen 2011 mit Gold gen Süden ging – es war einer der großen Gewinner am (Rohstoff-)Markt. Einen Negativ-Trend wie fast bei allen anderen Asset-Klassen gab es hier nicht. Gegenüber dem US-Dollar stieg die Notierung einer Feinunze Gold in 2011 um ca. 14 Prozent und in Euro verteuerte sich das Edelmetall sogar um 16 Prozent. Gold war also in 2011 der viel zitierte sichere Hafen für Anleger. Doch an der Börse wird bekanntlich immer die Zukunft gehandelt. Was wird also Gold in 2012 schaffen bzw. was kann man als Anleger von einem Investment in das Edelmetall erwarten?

Im Fokus Silber: Wohin geht der Trend?

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Nach einem wechselhaften letzten Jahr blicken Investoren gespannt in die Zukunft. Auch im neuen Jahr sorgen jedoch sich entgegenwirkende Faktoren für schwer deutbare Zeichen.

Ölpreis: Gegenläufige Kräfte können Negativtrend stoppen

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Die Schuldenkrise und die Angst vor einer weltweiten Rezession teilen sich zum Jahresende immer mehr den Einfluss auf die Ölpreise mit Faktoren, die eine mittelfristig steigende Kursentwicklung begünstigen. Der wirtschaftliche Aufschwung in den Vereinigten Staaten - weltweit größter Ölkonsument - bietet Grund für Prognosen, die einen Anstieg des Ölpreises im Jahr 2012 erwarten.

Im Fokus: Gold und Öl – die Sieger unter den Rohstoffen 2011

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Die Konjunktursorgen haben auch die Rohstoffmärkte erreicht. Der schwache Euro und die EU-Schuldenkrise belasteten die Märkte. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte ging es für beinahe alle Rohstoffwerte abwärts. Nur wenige konnten sich dem Negativ-Trend in diesem Jahr entziehen – zum Beispiel Gold. Der Jahresrückblick fällt im Vergleich zu den meisten anderen Anlageklassen positiv aus, Gold legte im Wert zu.

Im Fokus Ölpreise: Eine Erholung in Sicht?

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Zum Jahresende hin geraten verstärkt die Rohstoffe unter Druck, die sich bisher den Schwankungen an den Finanzmärkten recht gut entziehen konnten. Nicht nur Gold, Silber und Kupfer haben deutlich an Wert verloren, auch die Öl-Futures haben innerhalb der letzen sechs Wochen um mehr als zehn Prozent einbüßen müssen. Die OPEC ergriff die Initiative und nahm zum wiederholten Male in dem am Dienstag veröffentlichtem Monatsbericht ihre Prognose zurück. Sie hat erstmals seit zwei Jahren wieder eine Obergrenze für die Ölförderung festgelegt. Dies soll dem Preisverfall entgegen wirken.

Im Fokus Palladium: Es lebe die Automobil-Branche!

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Wenn ein deutscher Anleger auf Rohstoff angesprochen wird, denkt dieser hauptsächlich wohl nur an Gold und Silber. Dabei gibt es durchaus andere (Industrie-)Metalle, die als aussichtsreiches Investment gelten könnten. Ein interessantes Beispiel könnte Palladium sein, das den meisten privaten Anlegern allerdings wahrscheinlich als zu „exotisch“ erscheinen könnte. Dennoch kann es sich unter Renditeaspekten interessant sein, dieses silberweiß glänzende Metall ebenfalls einmal genauer anzuschauen.

Der starke Dollar drückt die Stimmung am Goldmarkt

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Der Goldpreis hat sich in den vergangenen Wochen leider nicht von seiner guten Seite zeigen können. Unterstützung dürfte das Edelmetall jedoch durch die jüngste Senkung der Leitzinsen erhalten. Die EZB hat den Leitzins für die Eurozone auf 1,0 Prozent gesenkt. Der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der EZB mit Geld versorgen können, verringert sich damit um 0,25 Prozentpunkte. Unter dem Eindruck der Euro-Krise entschied der EZB-Rat außerdem, die Hilfsprogramme für Geschäftsbanken auszuweiten. Kann allein das Handeln der Notenbank den Goldpreis bändigen?

Im Fokus: Palladium – Nachfrage steigt trotz Konjunkturschwankungen

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In der vergangenen Handelswoche entwickelte sich Palladium unter sämtlichen Edelmetallen am besten. Die Nachfrageseite von Palladium wird insbesondere durch die Automobil- und Elektroindustrie bestimmt. Dabei wird es hauptsächlich bei der Herstellung von Katalysatoren verwendet. Kurzfristiger Hintergrund des Preissprungs des für Autokatalysatoren verwendeten Palladiums sind stark gestiegene US-Autoverkäufe im November. Die positiven Novemberverkaufszahlen vom US-Automarkt in Kombination mit der Sorge um fallende Lagerbestände in Russland haben die jüngste Kursrally somit maßgeblich beeinflusst.

Im Fokus Gold: Aufwärtstrend weiter intakt?

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Diese Korrektur des Goldpreises in der jüngsten Vergangenheit hat vielen Anlegern wohl bei ihren Positionen im Depot etwas wehgetan. Denn als der Preis des glänzenden Metalls den Widerstandsbereich von 1.800/1.820 US-Dollar trotz mehrmaliger Versuche nicht überwinden konnte, ging es wieder bergab - bis auf rund 1660 Dollar je Unze. Ein Grund hierfür könnte durchaus gewesen sein, dass sehr viele institutionelle Anleger und Hedgefonds schon seit September Kasse bei Gold gemacht haben, um damit ihre Verluste am Aktien- und Anleihenmarkt (etwas) kompensieren zu können.

Im Fokus Gold: 1.700 US-Dollar und danach?

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Der Goldpreis hat in den vergangenen Wochen ein ständiges Auf und Ab verzeichnet. Betrachtet man den Kursverlauf seit Oktober, so ist zu erkennen, dass ausgehend von rund 1.600 US-Dollar je Feinunze bis Anfang November ein Anstieg bis auf knapp 1800 US-Dollar stattgefunden hat, um dann bis circa 1.650 US-Dollar zu korrigieren und einen neuerlichen Anlauf zu unternehmen, die 1.700 US-Dollar-Schwelle zu überschreiten.

Neue Trading-Chancen im Rohstoff-Sektor

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Gerade kam von der Société Générale, einem der drei größten Derivate-Häuser weltweit, die aktuelle Ausgabe der Zertifikate-News heraus. Anbei der doch sehr interessante Text.

Einfach investieren in Rohstoffkörbe

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Rohstoffe sind in den vergangenen Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Anleger gerückt. Sie unterscheiden sich in einem Punkt von allen anderen Anlageklassen: Sie bieten weder Zins- noch Dividendenzahlungen. Anleger können einzig und allein an Kursgewinnen partizipieren. Von diesen gab es in den zurückliegenden Jahren einige: Edelmetalle verteuerten sich ebenso wie Industriemetalle. Auch die Preise für Energierohstoffe stiegen stark an. Viele Anleger haben längst die Vorteile von Rohstoffen für ihre Geldanlage erkannt. Mit einer Investition in Rohstoffe lassen sich nicht nur attraktive Renditen erzielen, als Depotbeimischung eignen sie sich auch zur Diversifikation eines Wertpapierportfolios, da sich Rohstoffkurse häufig anders verhalten als die traditionellen Anlageinstrumente wie Aktien oder Anleihen.

Warum politische Börsen nerven und es ohne Gold wohl nicht mehr geht

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Nach dem großen Kurssturz im August dachte so mancher, dass das schlimmste vorbei ist. Doch schlimmer als ein Absturz sind eigentlich nur richtungslose, politische Börsen. Im DAX ging es im Sommer von über 7.000 Punkten rasch bis auf 5.500 Zählern nach unten – eine Korrektur, die in der Geschwindigkeit zwar selten, aber in der Höhe durchaus angemessen war. Seither schauen die Anleger aber nur noch auf die große bzw. kleingeistige Politik. Euro-Krise, Schuldenkrise, Banken-Krise. Von einer Krise in die nächste. Zwar sollte man die Krisen nicht unterschätzen, aber eben auch nicht als das Ende der Welt abtun. Ein DAX der seit Wochen nur im politischen Saft vor sich hin schmort, geht selbst dem gutmütigsten Anleger auf die Nerven.

Im Fokus: Europas führende Öl-Sorte Brent

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Das Nordseeöl (Brent) notierte unverändert zur Vorwoche bei rund 112 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei unter 98 Dollar. Insgesamt steht das Geschehen weiter klar unter dem Einfluss der Schuldenprobleme in der Eurozone. Konjunkturdaten aus China und den USA deuteten allerdings auf eine Nachfrageerholung hin, sodass ein Einbruch des Ölpreises trotz der vorherrschenden Stimmung nicht zu erwarten ist.

Foodwatch und der böse Josef, seine Bank und deren Spekulation mit Nahrungsmitteln…

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Meinen Respekt. Ich bin auch erst einmal auf diese PR-Masche reingefallen und habe diese Mail gelesen. Das Ergebnis, ich schreibe nun sogar darüber. Gebe ich damit nun eine Plattform? Ich weiß es nicht. Aber sicherlich schreibe ich über das Thema anders, als es von der Verbraucherorganisation foodwatch bezweckt ist.
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