Niedrigzinsen sorgen für hohe Kreditsummen

Im April sorgten die niedrigen Zinsen für eine anhaltende Rekordjagd bei den Kreditsummen im Bereich Baufinanzierung.

Alternative Investments: Spielkarten im Wert von 23.000 Euro

Diese Investments bekommen Sie nur selten angeboten. Manche sollten Sie auch lieber mit einem Schmunzeln verbinden… Dieses Mal: Spielkarten im Wert von 23.000 Euro.

Kunst als Investment

Sachwerte wie Oldtimer, Uhr oder Ölfarbe statt Aktien und Fonds? Viele Anleger sind seit Jahren auch der Kunst zugeneigt. Der Mix von Emotionen, Leidenschaft und Rendite wird immer beliebter. Wer sich auf diesem (Kunst-)Markt engagieren möchte, sollte ein paar wichtige Sachen beachten. Wir haben unter anderem drei Experten dazu befragt.

Steuer ohne Grund

Schaut man auf die momentanen Diskussionen rund um das Wohnen, gibt es vor allem zwei Themen, die Deutschland umtreibt: Wohnen ist zu teuer und es wird zu wenig gebaut. Müsste es dann nicht eine Selbstverständlichkeit sein, Bauen attraktiver und Wohnen erschwinglicher zu machen?

Wohnimmobilien: Weitere maßvolle Preisanstiege erwartet

Drei Monate lang waren die Preise für private Wohnimmobilien mutmaßlich im Winterschlaf. Im März folgte das erwartete Erwachen.

Künstliche Intelligenz im Hier und Jetzt

Was haben riesige Fortschritte in der Krebsbehandlung, autonom fahrende Autos und von Robotern beherrschte Logistikzentren gemeinsam? Jeder dieser technologischen Entwicklungen basiert auf dem Prinzip der künstlichen Intelligenz.

Häuslebauer freuen sich über niedrige Zinsen

Wer im Februar ein Immobiliendarlehen aufgenommen hat, freut sich über einen vergleichsweise niedrigen Zinssatz. Dies stellte der Finanzdienstleister Dr. Klein im Rahmen seines aktuellen Trendindikators Baufinanzierung (DTB) fest.

Immobilienmarkt: Maßvoller Preisanstieg voraus

Bereits den dritten Monat in Folge haben sich die Preise für private Wohnimmobilien im bundesdeutschen Durchschnitt praktisch nicht verändert.

Die Tücken mit dem grünen Investment direkt vor Ort – bei den Streuobstwiesen

Wer etwas stöbert in der Medienlandschaft kommt nicht umhin, hier und da von „verstörenden“ Dingen zu lesen. Der Crash kommt oder ist schon da, Blasen am Immobilienmarkt, Zombie-Firmen wegen der Nullzinspolitik, Wirtschaftslage in China, Abschaffung des Bargeldes, Vertrauensverlust in den Euro und anderes. Es stellt sich die Frage, ob tatsächlich Notwendigkeit besteht Maßnahmen für den persönlichen Vermögensschutz zu ergreifen zur Rettung des eigenen Hab und Gut.

Die Immobilienpreise steigen – oder sie fallen

Die letzten Jahre waren gut zu Immobilienbesitzern. Auf der einen Seite haben vor allem die niedrigen Zinsen dazu geführt, dass immer mehr Anleger in Immobilien investieren. Und auf der Nachfrageseite wird noch weiter Wohnraum gesucht, zumindest in den Städten.

Eine Seltenheit am Immobilienmarkt

Auch der Jahresanfang war durch einen „Winterschlaf“ der Preise für Immobilien geprägt. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des EUROPACE-Hauspreis-Index EPX.

Immobilienpreise: Keine Entspannung in Sicht

Das Jahr beginnt mit niedrigen Zinsen und steigender Darlehenshöhe. Erneut erreichen die Finanzierungssummen einen Rekordwert. Im Schnitt nehmen Käufer oder Hausbauer 239.000 Euro für ihre Immobilie auf. Gleichzeitig bringen sie nach wie vor viel Eigenkapital ein, selbst wenn der Beleihungsauslauf ebenfalls ansteigt.

Private Baufinanzierung bleibt günstig

Das Zinsjahr 2019 ist in der privaten Baufinanzierung nahe historischer Tiefststände gestartet. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen liegen in vielen Fällen unter 1,3 Prozent. Und fundamental wird sich das im Jahresverlauf aller Voraussicht nach nicht ändern, wie eine aktuelle Umfrage des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp unter Experten deutscher Kreditinstitute zeigt.

Baukindergeld: Sturm im Wasserglas oder die große Revolution am Immobilienmarkt?

Nach heftigem politischem Ringen startete im September 2018 eines der teuersten Projekte der Bundesregierung – das Baukindergeld. Umstritten war diese Wohnraumoffensive jedoch von Beginn an – zu wenig Förderung, die falsche Zielgruppe, Immobilien würden dadurch noch teurer, reine Geldverschwendung...

Stagnierende Preise für Wohnimmobilien wohl nur eine Momentaufnahme

Zum Jahresende 2018 hat sich bei den durchschnittlichen Preisen für Wohnimmobilien in Deutschland nicht viel getan.
RSS
Facebook
YouTube
LinkedIn
Instagram