Roche positioniert sich frühzeitig

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Nach 10-monatiger Wartezeit haben die britische und die amerikanische Wettbewerbsbehörde grünes Licht gegeben. Nur wenige Stunden später brachte Roche den Kauf des US-Genspezialisten Spark unter Dach und Fach.

Nordex versucht es immer wieder…

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Nordex hat zwei neue Aufträge eingefahren. Ob es der erhoffte Befreiungsschlag für den Windturbinenhersteller ist, bleibt jedoch abzuwarten.

(Aktien 2019) Geely: Was ist die Daimler-Beteiligung wirklich wert?

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Die Geely-Aktie machte 2018 keine gute Figur. Schließlich geriet der jahrelang boomende chinesische Automarkt ins Schlingern. Allerdings hat das Unternehmen einige Maßnahmen ergriffen, um in einem schwierigen Marktumfeld bestehen zu können.

Sind Amazon und Jeff Bezos plötzlich Buhmänner?

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Die Amazon-Aktie kam zuletzt kaum vom Fleck, nachdem das Papier jahrelang fast nur den Weg nach oben kannte. Die jüngste Kursschwäche hat jedoch nicht unbedingt etwas mit mangelndem Geschäftserfolg zu tun.

Im Fokus McDonald’s: Burger & Co. werden scheinbar immer gegessen…

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Es scheint Aktien zu geben, die kennen anscheinend auf lange Sicht nur eine Richtung. Schaut man sich einmal einen Fünf- oder Zehn-Jahres-Chart von McDonald's an – und man hat wohl so ein Beispiel vor Augen. Worin könnte das Erfolgsgeheimnis liegen? Dass die Produkte einfach gut schmecken? Das ist wohl im wahrsten Sinne des Wortes Geschmacksache. Eher die Geschäftspolitik des US-Konzerns. Dieser profitiert seit Jahren vom starken Auslandgeschäft.

MorphoSys und die nächste Erfolgsmeldung

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Die MorphoSys-Aktie profitierte am Montag vom positiven Marktumfeld und einer weiteren Erfolgsmeldung rund um das Schuppenflechte-Mittel Tremfya (Guselkumab).

Hat Fresenius seine Lektion gelernt?

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Die Fresenius-Aktie hat ihr Zwischentief überwunden. Allerdings steht es noch nicht fest, ob der Bad Homburger Gesundheitskonzern dauerhaft zu alter Stärke zurückfinden kann.

Eine Branche dreht auf – und jeder kann davon profitieren

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Es gibt eine Branche in Deutschland, die rund um den Globus wie keine andere das „made in Germany“ verkörpert. Der Maschinen- und Anlagenbau. Anleger können davon langfristig ganz charmant im Depot profitieren. Wir sagen wie.

Deutsche Bank bleibt Spitzenreiter

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Der Handel mit strukturierten Wertpapieren ist zum Jahresausklang an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt zurückgegangen. Die Börsenumsätze mit Zertifikaten und Hebelprodukten lagen bei 3,2 Mrd. Euro. Ein Rückgang von 16,6 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Ölpreis – Boden erreicht?

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Anleger, die in diesem Jahr auf steigende Rohstoffnotierungen gesetzt haben, dürften momentan nicht in Feierlaune sein. Während Metalle wie Kupfer, Aluminium und Platin aktuell mit Sechsjahrestiefständen kämpfen, wurden auch die Ölmärkte von einer neuen Verkaufswelle erfasst.

Richemont: Die richtige Entscheidung?

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Nach Bekanntgabe der Halbjahreszahlen geriet die Richemont-Aktie deutlich unter Druck. Zwar sorgt der Ausbau des Online-Handels für ein stärkeres Wachstum, gleichzeitig erhöht sich auf diese Weise der Margendruck, was insbesondere einem Luxusgüterkonzern nicht schmecken dürfte.

Platinpreis: Wohin geht die Reise?

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Nachdem der Platin-Kurs Anfang April ein Zehn-Monats-Hoch bei 909 US-Dollar erreichte, wechselte das Edelmetall in den Konsolidierungs-Modus.

Tesla schlägt zurück!

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Wenn man es sich wie Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) zur Aufgabe gemacht hat, die ganz Großen der Autoindustrie herauszufordern, muss man sich wohl auf Kritik gefasst machen. Den nächsten Tiefschlag teilte nun ein US-Verbrauchermagazin aus. Doch für den Chef und Gründer des kalifornischen Elektrowagenbauers ist auch dies kein Problem.

Daimler will auf der Überholspur bleiben

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Während die Wachstumsdynamik des chinesischen Automarktes schwächer geworden ist, könnte auch der Erholung in Europa die Luft auszugehen. Nur Daimler (WKN 710000) scheint diese Entwicklung wenig zu stören.

Im Fokus DAX: Die Notenbanken haben es in der Hand

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Sowohl an der Wall Street als auch am deutschen Aktienmarkt ging die Rekordjagd zuletzt weiter. Der DAX hat sich weit über der 11.000er-Marke etabliert, während der MDAX erstmals die 20.000 Punkte knacken konnte. Derzeit sieht es auch nicht danach aus, als könnte die Euphoriewelle größeren Schaden nehmen. Trotzdem werden auch die Unsicherheitsfaktoren, die jederzeit für eine Korrektur sorgen können, weiterhin im Hintergrund lauern.
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