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Market Preview: DAX springt über 7.000 Punkte

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[ad#Google Adsense L-links]Der DAX konnte im frühen Handel bereits die 7.000er Marke überspringen und sich so neue Luft nach oben sichern.

Die Bänker der Commerzbank sehen nun den Weg frei für weitere Kursavancen bis zur Kurslücke bei 7.022. Darüber sehen sie bei 7.076-7.113 Punkten eine solide Widerstandszone. Daher erwarten sie, dass erst ein nachhaltiger Anstieg über diese Zone das Chartbild signifikant verbessern und ein vorzeitiges Ende der im Februar gestarteten Korrekturphase signalisieren würde. Die Kollegen der BNP Paribas sind da etwas skeptischer. Dennoch sehen sie auf positiven Seite vor allem das offene Retracement Ziel bei 7.075 Zählern.

Deutlich positiver geben sich wiederum die Jungs der HSBC. Hier sieht man zwar im gestrigen Handel eine vertane Chance, haben zugleich aber die Hoffnung auf steigende Kurse nicht verloren. Das Macquarie Oppenheim Derivate-Team erwarten derweil, dass nach dem Durchbruch im DAX ein rascher Anstieg bis zirka 7.130 Punkte möglich ist. Schließlich sehen auch die Spezialisten von x-markets weiterhin die Bullen am Werk. Bereits vor dem heutigen Durchbruch über 7.000 Zähler stellten sie klar, dass ein Anstieg über 7.010 Punkte weiteres Aufwärtspotenzial bis zum Widerstandsbereich bei 7.095 Punkten erwarten lässt.

Alles in allem also ein spannender Handelstag. Zumal aus den USA heute die ADP-Arbeitsmarktdaten einen ersten Eindruck von den offiziellen Daten am Freitag vermitteln werden.

Kleine Presseschau vom 29. März 2011

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Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Gaertner’s Blog: Neun schwarze Schwäne und ein roter Elephant

FTD: Kampf gegen starken Franken – IWF rüffelt Schweizer Notenbank

Handelsblatt: Zinsanstieg in Portugal nicht zu bremsen

FAZ: Inflationsängste und Unruhen in Nordafrika – Konsumklima im März gesunken

depotblog.de: Korrektur einer Korrektur?

Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus

Hans G. Linder: Siemens-Aktie auf dem Weg in neue Sphären

FTD: Neuer Siemens-Vorstand soll Osram an die Börse bringen

Geld-Bank: Commerzbank stellt Geschäftsbericht vor

FAZ: Q-Cells: Erster Dämpfer für Solar-Aktien

ARD-Börse: ElringKlinger überholt die Branche

Der Aktionär: Hohes Tempo bei Centrotec: Rekordgewinn und Solar-Fantasie

Handelsblatt: Befestigungs-Spezialist Norma Group geht an die Börse

ARD-Börse: Masterflex schlank, rank und profitabel

FAZ: Amazon: Die Musik spielt in der Cloud

Rott & Meyer: Deutsche horten 29.000 Tonnen Silber?

Neues von der Wall Street: Elliott und seine Comeback-Tipps

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Lange hatten wir nichts mehr von Elliott Gue, meinem US-Kollegen gehört. Nun hat er wieder auf moneyshow.com etwas gepostet. Anbei der Original-Text.

Investors’ worries over Qualcomm’s margins and Baxter’s market share have set up attractive buying opportunities, writes Elliott Gue in Personal Finance.

The stock of wireless chip maker Qualcomm (QCOM) has ample room to run. Management’s guidance for 2011 appears conservative in light of global smartphone sales, providing a low hurdle for earnings to surprise to the upside.

The company reported fourth-quarter results that beat consensus earnings estimates by about $0.10 per share and revenue by nearly $130 million. Management also substantially boosted its projections for 2011 earnings and revenue.

Qualcomm operates two major business lines: Qualcomm CDMA Technologies (QCT) and Qualcomm Technology Licensing (QTL).

QCT produces chipsets used in mobile telephones. In the fourth quarter, the company benefited from growing demand for smartphones and an improved sales mix that featured a higher proportion of its advanced Mobile Station Modem (MSM) chips, a product line that offers superior margins.

Although demand for QCT’s products should remain robust, management advised investors to expect the firm’s fat profit margins to slim down in coming quarters; the company plans to ramp up sales of lower-end chips in emerging markets.

But the long-term opportunities in these high-growth regions more than justify a quarter or two of margin pressure.

QTL collects royalties from the sale of phones and mobile devices that use 3G wireless technology—an extremely lucrative business, as Qualcomm owns crucial patents that enable these devices.

Fourth-quarter revenue growth reflected the same basic trends at play in the chip business: Higher sales volume and robust demand for advanced devices.

Buy Qualcomm under $60. [Shares traded at $53.40 Thursday—Editor.]

Baxter Stops the Bleeding
Widely considered one of the least cyclical and economy-sensitive sectors, health care balances these defensive qualities with attractive long-term fundamentals, including an aging population and rising household incomes in emerging markets.

Over the past year, Baxter International (BAX) has struggled to generate solid earnings growth, though its longer-term prospects remain intact.

The stock took a hit in April 2010, when a weak market for intravenous immunoglobulin (IVIG) treatments prompted management to report disappointing guidance.

Made from blood plasma, IVIG drugs treat a wide variety of disorders, including cancer, hemophilia and immune system deficiencies. In addition to its current applications, Baxter International’s main IVIG drug, Gammagard Liquid, is in trials as a treatment for Alzheimer’s disease and has shown strong early results. The full results of phase-three trials likely won’t be announced until sometime in 2012.

Gammagard Liquid and Baxter’s other plasma-based drugs have traditionally commanded a price premium relative to competitors’ offerings. In the first half of 2010, deteriorating demand in the US and some international markets forced the company to cut costs, in an effort to stem market-share losses.

Given the expense of IVIG treatments, the health of this market can sometimes fluctuate with the economy, especially when large numbers of layoffs put consumers on edge.

But the supply-demand balance in the IVIG market appears to be improving. One of Baxter’s only competitors in this market, Octapharma, was forced to recall a product late in 2010 and will likely operate well under capacity until the second half of 2011.

Meanwhile, demand for IVIG products has bounced back since mid-2010. Baxter International’s price reductions also appear to have preserved the firm’s leading market share. In fact, the company posted record IVIG sales in the fourth quarter, prompting management to ramp up plasma collections to support increased production.

Continued improvement in the plasma business should shift investors’ focus to the company’s pipeline of potential blockbusters. Buy Baxter International under $53. [Shares traded at $52.50 Thursday—Editor.]

Presse: Ein wirklich lesenswerter Kommentar zu den Folgen des Machtwechsels in Stuttgart….

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Eben kam per Presseverteiler ein wirklich interessanter und lesenswerter Kommentar von Bernd Weber/ Börsen-Zeitung zu den Folgen des Machtwechsels in Stuttgart ins Mail-Fach. Es ist wie ich finde, wirklich lesenswert und zeigt auf, was für ein Problem das “Schaffer-Land””BaWü” mit der neuen Regierung künftig hat. Ja – an dieser Stelle gebe ich zu, ich bin auch einer der Wahl-Verlierer. Das ist quasi mein persönliches politisches “Coming out” … 🙂

Nun der gesamte Kommentar, der über ots von der Börsen-Zeitung publiziert wurde:

Frankfurt (ots) – Der Machtwechsel in Baden-Württemberg könnte speziell beim regionalen Stromversorger EnBW erhebliche Veränderungen mit sich bringen; dem Unternehmen, an dem das Land seit Dezember 2010 und einem auf Pump finanzierten Milliarden-Deal mit 45% beteiligt ist. Denn in der Energiepolitik und speziell bei der Kernkraft vertritt die künftige grün-rote Stuttgarter Landesregierung eine deutlich andere Linie als die aus dem Amt gewählte CDU-FDP-Koalition.

Aber auch wenn der mögliche künftige Ministerpräsident, der Grüne Winfried Kretschmann, den gesamten EnBW-Kernkraftpark am liebsten sofort vom Netz nehmen wollte, so schnell kann er diese Karte nicht spielen. Kretschmann spricht von einem zügigen Umbau der EnBW, ihm ist aber auch klar, dass Gefahren lauern. Schließlich soll das EnBW-Landespaket mittelfristig wieder verkauft werden, und zwar ohne Verluste. Außerdem muss Kretschmann an weiter fließenden EnBW-Dividenden gelegen sein, um so die Zinsen für die beim EnBW-Kauf aufgenommenen Milliarden-Kredite zahlen zu können. Eine EnBW, die schon angekündigt hat, dass die Gewinne in den nächsten Jahren deutlich sinken werden, dürfte bei einer sofortigen Abkehr von der Atomkraft, die rund die Hälfte zum eigenen Erzeugungsmix beiträgt, weiterem Ertragsdruck ausgesetzt sein. Und Kretschmann hat bereits jetzt eingeräumt, dass es schwierig werden wird, einen strategischen Partner für das Paket zu finden.

Auch der Versuch der neuen Regierung, den EnBW-Aufsichtsrat bald mit eigenen Kandidaten zu besetzen, könnte scheitern. Denn zur EnBW-Hauptversammlung am 19. April ist die alte Regierung noch im Amt und könnte die erst vor wenigen Wochen selbst entsendeten Kontrolleure mit den eigenen Stimmen und denen des kommunalen Zweckverbandes OEW, der ebenfalls 45% hält und auch nach der verlorenen Landtagswahl im Wesentlichen von CDU-Politikern bestimmt wird, wählen lassen.

Die Konstellation politisch unterschiedlich gefärbter, aber gleich starker Machtblöcke bei der EnBW könnte eine weitere Gefahr heraufbeschwören; die der gegenseitigen Blockade. Zwischen beiden Fraktionen säße dann EnBW-Chef Hans-Peter Villis und könnte weitreichende unternehmerische Entscheidungen kaum noch treffen. Ob der EnBW-Spitzenmann sich das antun würde, darf bezweifelt werden.

Die Börsenblogger sind für den comdirect finanzblog award 2011 nominiert

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Seit heute ist es offiziell: Die Börsenblogger sind für den comdirect finanzblog award 2011 nominiert. Das heißt, wir sind unter den letzten acht! Zuvor hat eine Jury bereits aus den insgesamt eingereichten 49 Blogs, eine Vorauswahl getroffen.

Die Bekanntgabe der Gewinner und die Vergabe des comdirect finanzblog award 2011 finden am 13. April 2011 in Frankfurt am Main statt. Die unabhängige Jury ist im übrigen durchaus spannend besetzt: Prof. Dr. Christoph Neuberger von der LMU München stellt den Kommunikationswissenschaftlichen Part dar, Joachim Goldberg, der Mitbegründer der deutschen Behavioral Finance-Szene, den Finanzmarkt. Daneben ist mit Lothar Lochmaier auch ein Blogger an Bord (Social Banking 2.0). Den journalistischen Part übernimmt Thomas Mrazek, Vorsitzender des Fachausschusses Online im Deutschen Journalisten-Verband. Weitere Informationen zum comdirect finanzblog award 2011 gibt es unter finanzblog-award.de bzw. im Rahmen der entsprechenden Pressemitteilung der comdirect.

Wir freuen uns sehr über diese Nominierung und bedanken uns schon jetzt für diese Form der Anerkennung. Vielleicht sieht man ja den ein oder anderen Bloggerkollegen bei der Preisverleihung in Frankfurt, wir würden uns jedenfalls freuen!

DAX Re/Preview: Relative Schwäche am Vormittag und andere Theorien

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Gut fünf Stunden sind vorüber an diesem Montag und der DAX hält sich mit einem Minus von 0,2% knappe 70 Punkte von der runden 7.000er Marke entfernt. Seitens des Macquarie Oppenheim Derivate-Teams wird schon von relativer Schwäche am Vormittag gesprochen. BNP Paribas ging heute Morgen bereits schon von einer Seitwärtsbewegung aus. Ebenso wie die Jungs von x-markets. HSBC wiederum hat die Theorie heute gehabt, ob die Erholung ausläuft…

Wir dürfen gespannt sein, was heute noch so geht, zumindest die US-Futures sind schon einmal im Plus.

Kleine Presseschau vom 28. März 2011

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Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Marktmelange: Portugal ist der nächste Dominostein – und danach?

egghats blog: Irland vor erneuter Eurozonenhilfe?

Gisela Baur: Warren Buffett hält die europäische Währungsunion…

Wirtschaftswurm: Euro-Mythos: Ein Blick in die Geldbörse genügt

Querschüsse: US-Consumer Sentiment Index im März 2011 auf 16 Monatstief

Acemaxx-Analytics: Defizite: Wann kommt die Hyperinflation?

Best Börsen Blog: Ist die Inflationsangst übertrieben?

Thorsten Polleit: Der Schaden, der aus der Zinsmanipulation erwächst

Geldanlage- und Finanz-Blog: Kant und Anlageberatung

FAZ: Familienunternehmen entdecken den Kapitalmarkt

Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus

Handelsblatt: Siemens erfindet sich noch einmal neu

Weissgarnix: Platzt der Telekom-AT&T-Deal noch?

FTD: ACS sollte bei Hochtief großzügig sein

manager magazin: Drohende Milliardeneinbußen: Autoindustrie stellt Notfallpläne auf

Investors Inside: Sind die neuen Porsche Aktien wirklich spottbillig?

Börse-Online: Lithium für Batterien – Solarworld bohrt das Erzgebirge an

ARD-Börse: Nexus schafft Gewinnsprung

Der Aktionär: Vossloh: Vielversprechende Kombination

Railomotive: Investieren Sie in Eisenbahnen und die Bahnindustrie!

fils aktienblog: IPO-Performance: Nicht jedes IPO ein Erfolg

filterblog: Gold statt Geld

Forum Ordnungspolitik: Gold ist ein bewährtes Zahlungsmittel

Japan: Der DAX vor dem Sprung?

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Seit 14 Tagen ist die (Börsen)welt nicht mehr die gleiche.

Eins ist sicher: Die Geschehnisse in Japan werden die Welt noch über Jahre hinaus beeinflussen.

(Ob die Welt daraus etwas langfristig lernt, da erlaube ich mir skeptisch zu bleiben).

Im heutigen Artikel versuche ich nach einer charttechnischen Einschätzung der Lage im DAX mögliche Szenarien aufzuzeigen. Dabei sollten Sie niemals aus den Augen verlieren, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt weder exakt informiert sind, wie sich die momentane Lage in Fukushima darstellt, geschweige denn auch nur ansatzweise erahnen können, wie sich die Situation schlussendlich auflösen wird.

Point & Figure –Charttechnik:

 DAX: Kursziel 8.900 Punkte

Der DAX hat wie fast alle Aktienindizes weltweit die Entwicklungen in Japan bis jetzt gut “verdaut”.

DAXXO27032011

Von einem Bärenmarkt ist hier weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen befindet sich der DAX seit Anfang Oktober 2010 in einem Point&Figure-Kaufsignal mit dem aktvierten und bestätigten vertikal berechneten Kursziel von 8.900 Punkten.

Ein erstes Verkaufssignal würde sich unter 6.400 Punkten ausbilden. Dabei ist zu beachten, dass die nächste Unterstützungszone bereits schon bei 6.200 Punkten liegt. Hier weist der DAX die aktuelle Hausseunterstützung im Point&Figure-Chart auf.

Das Fazit aus dem Point&Figure-Chart des DAX ist einfach zu ziehen:

Aktuell ist der DAX charttechnisch klar bullish zu bewerten.

Fundamentals: Ein Blick nach Japan

Das negative Szenario: Atom Super-GAU

Sollte es in Japan nun zu einem Super-GAU kommen und große Landflächen auf Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte radioaktiv stark kontaminiert werden, sind die Folgen dramatisch.

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Die japanische Industrie würde unter massiven Produktionsausfällen leiden. Die Nahrungsmittelherstellung wäre auf unabsehbare Zeit massiv beeinträchtigt.An einen Aufbau der zerstörten Regionen Japans wäre nicht zu denken. Sollte die Verstrahlung die dichtbesiedelten Gebiete betreffen, wären noch noch nicht einmal Evakuierungen möglich. Allein im Großraum Tokio leben 35 Millionen Menschen.

Im schlimmsten Fall würde Japan auf Dauer seinen Status als führende Industrienation verlieren.

Das positive (soweit man aktuell noch von positiv sprechen kann) Szenario

Sollte der Super-GAU abgewendet werden können, dürfte Japan trotz aller Schwierigkeiten wieder “Tritt fassen”. Zwar wird es  zu einer Rezession kommen, denn das Wirtschaftswachstum hat bereits jetzt schon einen massiven Dämpfer erhalten, doch sollten die Aufbauarbeiten langfristig eher zu einem Wirtschaftsschub führen. Der Energiehunger des Landes müsste erst einmal über konventionelle Energien gestillt werden. Hierbei wird das Problem der Verfügbarkeit in den Vordergrund rücken. Schließlich müssten die gesteigerten Gas- und Ölmengen importiert werden. Nicht umsonst hatte Japan in seiner Insellage auf die Atomkraft gebaut, um eben diese gigantischen logistischen Probleme des Imports so klein wie möglich zu halten. Also auch in diesem Szenario liegen noch bedeutende Stolpersteine.

Zum Abschluss dieses Artikels einige persönliche Worte:

Im Angesicht dieser bis jetzt schon gigantischen Katastrophe nüchtern und rational die Chancen an den Börsen abzuschätzen, fällt uns allen sicherlich nicht leicht. Aber Panik und irrationales Verhalten hat sich bis jetzt in keiner Krise bewährt. Ich finde es schon erstaunlich, wie gerade unsere Politiker dieses Verhalten vorexerzieren. Mit festem Blick auf die aktuell stattfindenden Wahlen werden hektisch Entscheidungen im Bereich der Atomenergie getroffen. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nie ein Freund der Atomenergie war. Ich erlaube mir aber direkt zu behaupten, dass sich erneut langfristig nichts ändern wird. Ich wünsche zwar, dass ich mich täusche, nehme aber noch Wetten an, dass in spätestens 6 Monaten niemand von unseren Politikern mehr vom Komplettausstieg sprechen wird. Dann wird nämlich wieder in den Vordergrund rücken, dass wir ja noch nicht einmal ein Endlager für die ganzen Brennstäbe haben. Tja, dumm gelaufen, meine Damen und Herren.

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Übrigens ziehen unsere europäischen Nachbarn eh bei einem schnellen Ausstieg aus der Kernenergie nicht mit. (Da fällt mir gerade ein, dass Aachen nur rund 80 km vom nächsten uralten belgischen Atomkraftwerk entfernt ist. Ein rein deutsche Ausstieg würde also zumindest meine Lage keineswegs ändern.)

Ihr Jörg F. Mahnert

www.XundO.info (alles rund um Point&Figure)

Die Nachkrisen-Hausse geht ins dritte Jahr

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Vor zwei Wochen feierte die Nachkrisen-Hausse ihren zweiten Geburtstag. Angesichts der furiosen Rallye – der DAX hat sich in dieser Zeit immerhin verdoppelt, stellt sich die Frage ob es ewig so weiter geht. Da kommt schon fast die Frage auf: „Bullen, wollt ihr ewig leben?“

[ad#Google Adsense XL-links]Angesichts der Erdbeben-Katastrophe in Japan bekam der Optimismus zwar eine Delle ab, allerdings weniger als befürchtet. Insofern ist die jüngste „Korrektur“ wohl schon wieder am Ende, wenngleich es auch eher mit angezogener Handbremse voran geht. Schließlich beharken sich Bullen und Bären intensiv und noch ist nicht klar, wer die Oberhand gewinnt. Aus charttechnischer Sicht war das Durchbrechen der 7.000er Marke im DAX nach unten ein drastisches Warnsignal. Aber inzwischen hat man sich an diese Marke ja wieder herangepirscht. Der Dow Jones wiederum hat sich beharrlich an die 12.000er Marke geklammert und diese auch weitgehend stabil verteidigt. Interessanter sind da die Konjunkturmeldungen. Diese sind nämlich sehr widersprüchlich.

Aus den USA werden besonders vom Arbeitsmarkt positive Überraschungen immer wieder durch negative egalisiert. Auch im jüngsten Beige Book der US-Notenbank Fed war von Optimismus nur zwischen den Zeilen zu lesen. Daneben belastet eine aus dem Ruder laufende Staatsverschuldung die Handlungsfähigkeit der Regierung. Allein im Februar wurde ein Haushaltsdefizit von 222,5 Mrd. Dollar ausgewiesen – ein neuer Rekordwert. Gleichzeitig kündigte Pimco-Chef Bill Gross jüngst den Ausstieg aus den amerikanischen Staatsanleihen an. Alles in allem also keine guten Nachrichten. Der Dollar konnte sich zwar trotz der Meldungen weitgehend behaupten, aber das liegt wohl eher an der weltweit katastrophalen Währungslage, denn an einer Stärke des Greenback. Die Devisenanleger schauen zudem derzeit eher auf den Yen und da verliert der Dollar etwas an Beachtung. Ein Schmankerl an dieser Stelle ist die Nachricht aus dem US-Bundesstaat Utah, dass man Gold- und Silbermünzen wieder als offizielle Zahlungsmittel zugelassen hat. Und zwar nicht zum Nennwert der Münzen, sondern zum tatsächlichen Wert des Edelmetalls. Zwar kann man daraus noch längst keinen allgemeinen Trend zurück zur Edelmetalldeckung ableiten, dennoch ist es ein Warnsignal an die Gelddrucker. Gold und Silber erreichen derweil im Rücken dieser Meldungen neue Hochs.

In Europa wiederum schaut man dieser Tage verstört auf die Euro-Schuldenkrise. Zwar machte die Politik die Anleger über lange Zeit Glauben alles im Griff zu haben. Dass dies nicht der Fall ist, zeigten zuletzt die Rating-Entwicklungen Portugals, aber auch Spaniens. Der erhöhte Rettungsschirm dürfte für das angeschlagene Portugal noch reichen, aber dann? Inzwischen werden bereits aus den unterschiedlichsten Ländern kritische Stimmen laut, dass es doch nicht ewig so weiter gehen könne. Ein Land steht kurz vor der Pleite, die Euro-Länder schieben ein Paar künstlich erzeugte Milliarden über den Tisch und das Domino geht weiter.

Dabei kommt das Thema Inflation in den Blickpunkt zurück. Aus Deutschland wurde für Februar ein Anstieg der Verbraucherpreise von 2,1 Prozent gemeldet. Damit hat man das für die EZB relevante Niveau von unter 2,0 Prozent überschritten. Ob allerdings die Notenbank wirklich – wie bereits angekündigt – die Zinsen im April erhöhen wird, ist angesichts der aktuellen Lage wieder deutlich unsicherer geworden. Schließlich würde diese Entscheidung auf Kosten der Krisenstaaten im Süden gehen. Dennoch ist die Zinswende eigentlich unumgänglich – wenn der Euro nicht ganz als stabile Währung aufgegeben werden soll. Durch die Dollar-Geldschwemme bleibt auch so genügend Inflationsdruck im Markt. Man sieht es derzeit an den Rohstoffpreisen. Besonders beim Ölpreis. Neben den Umbrüchen in Nordafrika und Arabien sorgt vor allem die große Menge an Kapital für steigende Preise.

[ad#Google Adsense XL-rechts]Dies ist auch mit einer der Gründe, warum ich die große Korrektur auf absehbare Zeit nicht erwarte. Es ist schlicht zu viel Geld auf dem Markt, welches angelegt werden muss. Von daher sind Abwärtsbewegungen nur von kurzer Dauer. Das Ganze trifft den kompletten Bereich der Sachwerte vor allem Rohstoffe, insb. auch Gold, vor allem aber auch Aktien. Während die Immobilienpreise immer mehr steigen und dennoch nicht die zu erwartenden Renditen abwerfen, sieht es bei Aktien noch deutlich positiver aus. Gefragt werden dabei vor allem global aufgestellte und gut finanzierte Konzerne sein. Aus Deutschland muss man dabei unweigerlich an BASF, Linde und Siemens denken. Daneben bleiben auch die drei großen deutschen Autobauer gefragt. Egal ob VW, BMW oder Daimler – jeder hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Dennoch gelten sie weltweit als die Top-Hersteller. Weiterhin die Finger weglassen sollte man von Finanztiteln – egal ob Bank oder Versicherer – beide Branchen stehen angesichts der Unsicherheit in Sachen Währung und Staatsanleihen zu sehr unter Druck. Bei den Erst- und Rückversicherern wie Allianz oder Münchener Rück kommen zudem noch Großschadenereignisse wie in Neuseeland oder Japan erschwerend hinzu. Auch in der zweiten Reihe gibt es daneben noch unzählige Hidden Champions. Besonders der Industriesektor bietet hier zahllose Investmentchancen. Und spekulativ ausgerichtete Anleger schauen inzwischen vermehrt auf den Bausektor in Japan. Auch wenn das angesichts der tausenden Toten zynisch ist, die Börse agiert hier ohne Emotionen.

Hummler zur Euro-Krise: Die Zeit für ein Umschuldung der PIIGS-Staaten ist günstig

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[ad#Google Adsense XL-links]Die Anlagekommentare von Konrad Hummler von der Schweizer Privatbank Wegelin sind ja hier schon des öfteren Thema gewesen. In der März-Ausgabe des Anlagekommentars geht es diesmal um die drei großen Risiken dieser Tage: Japan, Libyen und Euro. Dabei ordnet er Libyen und Japan eher dem Euro-Problem unter. Er sieht durchaus die Chance, dass sich Japan mit Schwung aus der Krise erhebt und für die arabische Welt gibt er sich unentschieden, ob am Ende nicht doch alles beim alten bleibt, oder die Facebook-Generation doch eine Demokratisierung hinbekommt. Als Kernpunkt hält auch Hummler das Thema Öl im Blick. Besonders die wachsenden Großmächte Indien und China sieht er hier am Ruder, während „der Westen“ eher die Möglichkeit hat Öl anderweitig zu kompensieren.

Dreh- und Angelpunkt des aktuellen Anlagekommentars ist jedoch die Euro-Krise. Letztlich seien die Milliarden des Rettungsfonds doch zu wenig, um alle Staaten zu retten. Weshalb er davon ausgeht, dass man an einer Umschuldung der kriselnden PIIGS-Staaten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien nicht herumkommt. Einen guten Zeitpunkt hierfür sieht er derzeit:

Es ist ganz offensichtlich, dass die Umschuldung, das heisst das geordnete Verfahren zur Bewältigung der Zahlungsunfähigkeit, vom Markt schon weitgehend vollzogen worden ist. Gewiss, in den Bilanzen von einigen ganz- oder halboder gar nicht privatwirtschaftlichen Banken ergäbe sich noch Bereinigungsbedarf bei den Bewertungen. Aber auch hier gilt: Die Fehlbewertung steckt nur in den Buchhaltungen, durch die Märkte ist sie derzeit jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit schon eingepreist! Folglich würde es ja lediglich noch darum gehen, die notwendigen Impairments und Strukturbereinigungen mit den durchaus vorhandenen Instrumenten von Notenbank und Aufsicht zu vollziehen. Wie gesagt: Einen günstigeren Zeitpunkt wird es kaum mehr geben.

Allerdings glaubt auch Hummler nicht daran, dass die Euro-Staaten diesen Schritt wirklich gehen werden. Ein Herumlavieren hält er stattdessen für wahrscheinlicher. Er verweist im übrigen auch auf die dann mögliche Dominanz Deutschlands, die er für viele Staaten als nicht unproblematisch erachtet.

Der theoretische Part des Anlagekommentars beschäftigt sich diesmal mit den „impliziten Grundvermutungen“, die die Basis vieler Marktpreise, auch an der Börse beeinflussen. Über lange Zeit hielten sich verschiedene Grundannahmen im Markt, die letztlich doch falsch waren, in dieser Zeit aber die Marktpreise aber falsch beeinflusst, quasi verfälscht hätten. Als großes Beispiel hierfür nennt Hummler die Fehleinschätzung, dass die Eurostaaten für einander einstehen, obwohl dies vertraglich nicht vorgesehen ist. Als dieses Einstehen für einander tatsächlich nötig geworden wäre, drehte die Stimmung und es bildeten sich die drastischen Unterschiede bei den jeweiligen Risikoaufschlägen. Soviel zur Rationalität von Märkten.

Zum Schluss noch ein Buchtipp für verregnete Frühlingstage: Die Anlagekommentare aus Hummlers Feder wurden nun gesammelt, redigiert und in Buchform gegossen. Darin geben sie einen tiefgründen Einblick in die Zeit von 1990 bis 2010. In der Kurzbeschreibung des Buches ist die Rede von seiner „spitzen Feder“ und seiner grossen „intellektuellen Unabhängigkeit“ – das kann ich hier nur bekräftigen. Absolut lesenswert!

Wird Gold wieder flächendeckend ein offizielles Zahlungsmittel?

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[ad#Google Adsense XL-links]Die Meldung aus dem Nordwester der USA ging in den vergangenen Tagen etwas unter: Der US-Bundesstaat Utah steht kurz davpr Gold und Silber wieder zum offiziellen Zahlungsmittel zu erklären. Einen entsprechenden Beschluss hat das Repräsentantenhaus in Salt Lake City am 4. März beschlossen – eine Zustimmung des Senats ist inzwischen ebenfalls erfolgt.

Wichtig bei diesem Beschluss ist dabei die Entscheidung die Kaufkraft der Münzen nicht nach ihrem Nennwert zu berechnen, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert. Der 50-Dollar-American Gold Eagle hat also nicht nur die besagten 50 Dollar an Wert, sondern die aktuell gehandelten 1.434 Dollar. In Deutschland würde dies für die Euro-Goldmünzen bedeuten, dass statt der geprägten 100 Euro die halbe Unze Gold darin den Wert bestimmt, also etwa 500 Euro.

Die Begründung in Utah wurde vor allem mit der Dollar-Schwemme infolge der Geldpolitik der Fed gegeben. Die FTD zitiert den republikanischen Abgeordneten Brad Galvez mit den Worten: „Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, die uns erlaubt, unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten, während der Wert des Dollar weiter sinkt.“ Auch aus 13 anderen Bundesstaaten werden inzwischen ähnliche Bemühungen gemeldet. Die FTD zitiert hier Mike Pitts, ein Abgeordneter im US-Bundesstaat South Carolina: „Wenn die Bundesregierung [der USA, eigene Anm.] weiter im gleichen Tempo wie bisher Geld ausgibt und wenn sie im gleichen Tempo wie bisher Geld druckt, wird unser Wirtschaftssystem kollabieren.“

Bislang sollen zwar nur die offiziell geprägten Gold- und Silbermünzen gültig sein, aber damit steht ja auch eine große Bandbreite an Münzen bereit. egghat weißt noch daraufhin, dass seitens des Repräsentantenhauses auch die Steuer auf Gold- und Silbermünzen, also sowohl Kapitalertragssteuer als auch die Umsatzsteuer, abgeschafft wurde. Damit wird das ganze auch fiskalisch auf neue Beine gestellt.

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Ein Blick in die Zukunft ist bekanntermaßen unsicher. Dennoch dürfte der Trend hin zu werthaltigen Währungen anhalten. Michael von Prollius sieht Utah lediglich als Vorreiter. „Es ist Zeit, auch den Menschen in Europa eine freie Wahl des Zahlungsmittels zu ermöglichen. Dafür ist lediglich die Abschaffung des gesetzlichen Zahlungsmittels erforderlich – dann wird gutes Marktgeld reüssieren.“

Kleine Presseschau vom 25. März 2011

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Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Acemaxx-Analytics: Geldillusion: Das Ende der Fed?

antibuerokratieteam.net: Warum muss der Euro eigentlich gerettet werden?

FTD: EU-Schuldendebakel: Ratingagenturen erklären Portugal für so gut wie pleite

Blick Log: Die japanische Katastrophe und die widersprüchlichen Aussagen der Ökonomen

Ralph Wiechers und Michael Werner: Der Chefvolkswirt: Maschinen- und Anlagenbau im Konjunkturzyklus

Riedls DAX-Radar: Kurzer Rücksetzer und Potenzial bis Mai

Unternehmen, Aktien und Anlagen im Fokus

Der Aktionär: Siemens: Pläne für Osram-IPO werden konkreter

ARD-Börse: AS Création kriegt eine geklebt

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ARD-Börse: Koenig & Bauer zahlt wieder Dividende

Börse-Online: Dresdner Klage bringt Gagfah unter Druck

Handelsblatt: US-Softwarekonzern Oracle will HP angreifen

Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Nach einer kurzen Verschnaufpause zu Beginn dieser Woche setzt der DAX seine Erholung fort und ist nun an einer wichtigen charttechnischen Marke angelangt. Die Chancen, dass die Korrektur bald ad acta gelegt werden kann, stehen nicht schlecht.

200-Tage-Linie bringt die Wende

Bei der Verkaufswelle in der vergangenen Woche war der DAX kurzzeitig unter die 200-Tage-Linie zurückgefallen, die aktuell bei knapp über 6.600 Zählern verläuft. Letztlich gelang im Bereich des Gleitenden Durchschnitts aber die Wende und der Index startete eine kräftige Erholung. Dabei wurde am Donnerstag die Widerstandszone bei rund 6945 Punkten zurückerobert.

Die Hälfte der Korrektur ist aufgeholt

Endgültige Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden. Denn bei 6.963 Zählern hat der DAX genau die Hälfte seiner Abwärtsbewegung wieder korrigiert. Häufig ist es so, dass nach einem 50-Prozent-Rebound die vorangegangene Bewegung wieder aufgenommen wird. Ein positives Signal wäre daher eine Rückkehr über die runde 7.000er-Marke.

Über 7.000 Punkten dürfte sich der Aufwärtstrend fortsetzen

Gelingt der Sprung zurück über die runde Marke, steigen die Chancen für eine Wiederaufnahme des nach wie vor intakten langfristigen Aufwärtstrends deutlich. In diesem Fall trifft der DAX zunächst bei rund 7.100 Punkten auf Widerstand. Darüber wäre – abgesehen von einer Widerstandszone zwischen 7.300 und 7.350 Zählern – der Weg in Richtung des Jahreshochs bei 7.442 Punkten frei.

Market Preview: DAX legt zu, 7.000er Marke im Blick

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[ad#Google Adsense L-links]Der DAX konnte am Freitag mit Zugewinnen in den Handel starten. Die 7.000er Marke stehte heute im Fokus der Betrachtung.

Die Bänker von BNP Paribas sehen den DAX voraussichtlich in den kommenden Tagen weiter bis 7.025/7.075 Punkte steigen, ggf. sogar bis 7.190/7.200 Punkte. Die Kollegen der HSBC sind ebenfalls der Ansicht, dass der DAX inzwischen das „Gaspedal“ gefunden hat.

Das Macquarie Oppenheim Derivate-Team derweil erwartet einen Anstieg des DAX in Richtung 7.000 Punkte. Der nächsten massiven Widerstand sehen sie erst jenseits dieser Marke. Die Jungs der Commerzbank halten weiter am anvisierten Zielbereich von 6.963-7.022 Punkten fest. Wobei für sie offen bleibt, ob es gelingt, ohne einen Rücksetzer in diese Zielzone anzusteigen.

Erneut zurückaltend fällt dagegen der Kommentar von x-markets aus. Für sie muss das übergeordnete Chartbild trotz der massiven Aufwärtsbewegung des Vortages weiter bärisch gewertet werden. Allerdings erwarten sie bei einem direkten Anstieg des Dax über 6.960 Punkte weitere Hinzugewinne bis in den Bereich von 7.000/7.020 Punkten. Das ist ja gelungen, von daher abwarten, ob die 7.000er Marke heute wirklich noch fällt. Die ifo-Daten sehen ja nicht so schlecht aus.

Kleine Presseschau vom 24. März 2011

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Interessantes zum Marktumfeld und aus der Wirtschaft

Handelsblatt: Thomas Mayer: „Am Ende könnte doch der Schuldenschnitt stehen“

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Handelsblatt: Anleihen im Sinkflug:Regierungskollaps treibt Portugals Zinsen auf Rekordhoch

Querschüsse: Allzeittief bei den New Home Sales

die ökonomische nackenstütze Rohstoffpreise und Weltmarktentwicklung

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