Zurich Financial Services Group oder kurz ZFS war einmal. Nun möchte der größte Versicherungskonzern der Schweiz und einer der weltweit größten Erstversicherer, mit Zurich Insurance Group (WKN 579919) einen Namen tragen, der ausdrückt, womit die Schweizer hauptsächlich ihr Geld verdienen. Dabei hat sich der Schwerpunkt in den vergangenen Jahren immer mehr in Richtung Versicherungsgeschäft entwickelt, was letztlich zu der Namensänderung geführt hat.
Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch (WKN 865126) hatte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015 mit einem starken Schweizer Franken und der Schwäche in einigen asiatischen Märkten wie Hongkong und Südkorea zu kämpfen. Trotzdem konnte man sich überraschend gut schlagen. Gleichzeitig lieferte das Unternehmen eine ganze Reihe von Gründen, warum die zweite Jahreshälfte deutlich besser ausfallen sollte.
2016 erzielte der Symrise-Konkurrent Givaudan (WKN: 938427 / ISIN: CH0010645932) Umsatz- und Ergebnisverbesserungen, enttäuschte jedoch mit der Dividendenhöhe und dem Rückgang der Profitabilität. Jetzt vermeldete der weltgrößte Aromen- und Duftstoffhersteller jedoch einen starken Auftakt in das Jahr 2017.
Der starke Schweizer Franken und eine abnehmende Wachstumsdynamik in einigen Schwellenländern hatten dafür gesorgt, dass der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé (WKN A0Q4DC) im Geschäftsjahr 2014 so schwach wuchs wie schon seit 2009 nicht mehr. Allerdings konnte man nun die Markterwartungen für das Wachstum im ersten Quartal 2015 schlagen.
Am vergangenen Sonntag hätte einer der wichtigsten Wegbereiter der heutigen Nahrungsmittelwelt seinen 200. Geburtstag gefeiert. Die Rede ist von Heinrich Nestle, der am 10. August 1814 in Frankfurt am Main geboren wurde. Wie der Nachnahme verrät, geht es dabei um den Gründer des größten Nahrungsmittelherstellers der Welt, der schweizerischen Nestlé AG (WKN A0Q4DC).
Im Zuge der SNB-Entscheidung zur Entkopplung des Franken vom Euro legte die Aktie des Schweizer Personaldienstleisters Adecco (WKN 922031) vor allem in Euro deutlich zu. Doch auch in der Schweizer Währung ging es zuletzt bergauf, so dass man nun bei den Analysten bei Vontobel nur noch wenig Kurspotenzial sieht.