Nach Jahren der Krise kehren Europas Banken mit neuer Stärke zurück. Fusionen, steigende Gewinne und solide Bilanzen sorgen für frischen Rückenwind...
Die Unicredit sorgt weiter für Erfolgsmeldungen und konzentriert sich nun noch stärker auf die Commerzbank. Eine Übernahme ist aber nicht garantiert.
Auch wenn die Deutsche Bank mit der Kostenprognose nicht überzeugen konnte, ist die Aktie aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert.
Die Commerzbank-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Neben der positiven Charttechnik trägt dazu natürlich auch die Unicredit bei.
Die Beteiligung des Bundes an der Commerzbank ist zuletzt sogar noch ein Stück größer geworden. Dabei war eher ein Ausstieg angedacht.
Deutsche Bank und Commerzbank haben seit Jahresbeginn mit +82% und +114% stark zugelegt. Nun steigt aus mehreren Gründen aber auch das Risiko.
Erfolgsjahr für die Deutsche Bank: Höchster Quartalsgewinn seit 2010, Stellenabbau und ein CEO mit verlängertem Vertrag – die Aktie boomt.
Der Übernahmepoker rund um die Commerzbank wird weiterhin intensiv geführt. Das Institut will auch zeigen, dass ohne die UniCredit ginge.
Die italienische Großbank Unicredit sichert sich 9 Prozent an der Commerzbank und kauft auch dem Bund Anteile ab. Nun sprudeln die Übernahmefantasien.
Die im DAX gelistete Bankaktie konnte ihre Kurserholung intensivieren und bleibt auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert.
Europas Finanzinstitute sind widerstandsfähig wie lange nicht. Operative Rekorde und steigende Aktienkurse unterstreichen das neue Selbstbewusstsein...
Deutschlands größte Bank machte dieser Tage Schlagzeilen. Ungeachtet dessen ist die Aktie auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert.
Während das Interesse aus Italien an der Commerzbank scheinbar erkaltet fragen sich Anleger, wie es mit dem Institut nun weitergeht.
Die Commerzbank profitierte zuletzt unter anderem von niedrigeren Kosten und den hohen Zinsen. Kann es beim DAX-Konzern ähnlich positiv weitergehen?
Im Zuge ihrer jüngsten Quartalsberichte hatten die Finanzhäuser Commerzbank und die Deutsche Bank jeweils Licht und Schatten parat.












