Trotz zahlreicher Risiko-Faktoren blickt der Tiefbau-Experte Bauer optimistisch nach vorne. Eröffnet sich bei der Aktie jetzt Aufholpotenzial?
Die Aktie des Bauunternehmens und Baumaschinenherstellers Bauer gehört auch zu den Papieren, die ihren Besitzern traditionell gute Nerven abverlangen (Abwärtstrend von 2007/2008 bis 2017). Derzeit allerdings befindet sich die Aktie, nach einem schlimmen Jahr 2018, wieder auf dem Weg nach oben.
Mehr oder minder überraschende Kursgewinne gab es heute bei der Aktie des Bau- und Maschinenbaukonzerns Bauer (WKN 516810). Der SDAX-Titel profitiert vom größten Spezialtiefbauauftrag in Deutschland. Allerdings dürfte sich der Kursanstieg eher als Strohfeuer entpuppen, denn charttechnisch ist die Aktie angeschlagen. Zudem bremsen weltweite Konjunktursorgen das Interesse an Aktien aus dem Bausektor.
Die anhaltend gute Konjunkturlage und der Nachholbedarf bei Investitionen in den Infrastrukturausbau bieten in Deutschland eine attraktive Ausgangslage für Bauunternehmen aus dem In- und Ausland. Allerdings gibt es kaum noch nennenswerte heimische Bauunternehmen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Zinspause, Rezession bei Vollbeschäftigung, nationale Industriepolitik, Spaniens Wirtschaftswachstum. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Wirecard, Bayer, adidas, Puma, Bauer, Santander, Jumia, Canopy Growth, Apple, Nike.
Der Kursverlauf von Bauer (WKN: 516810 / ISIN: DE0005168108) zeigt es: 2016 war kein gutes Jahr für die Aktionäre des Spezialbauunternehmens. Das Jahr davor ebenfalls nicht. Es sind die Nachwirkungen von nicht eingehaltenen Versprechungen...
Bei Bauer brennt der Baum. Der Bau- und Maschinenbau-Konzern hatte schon in den vergangenen Monaten mit einer Reihe von Gewinnwarnungen den Kapitalmarkt erschreckt. Am Donnerstag haben die Schrobenhausener erneut schlechte Nachrichten verbreitet.
Der Tiefbau-Spezialist Bauer will nicht an einer Grenz-Mauer zwischen den USA und Mexiko mitbauen. Mögliche Aufträge aus den USA im Zusammenhang mit möglichen Infrastruktur-Projekten hatten aber für Fantasie bei der Bauer-Aktie gesorgt.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Forderung nach höheren Zinsen, die Kosten der EZB-Niedrigzinspolitik, der russische Rubel, Impact Investments sowie die Solarbranche. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Deutsche Post, Bauer, Carrefour, Givaudan, Intel, Tesla Motors.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die EZB-Krisenpolitik, die Folgen der Euro-Krise, Junk-Bonds und das Ende von Scoach. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, RWE, Linde, Aareal Bank, Bauer, UBS, Verbund, Lukoil, Nokia, Apple.
Der Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer (WKN 516810) musste wegen größerer Sondereffekte erstmals seit 14 Jahren wieder einen Verlust ausweisen. Daher fällt auch die Dividende flach. Kein Wunder, dass die Bauer-Aktie am Freitag auf den letzten Platz im SDAX zurückfällt. Wenigstens konnte die Prognose bestätigt werden, so dass bei der Vorlage der 2013er-Geschäftszahlen damit auch einige Hoffnungsschimmer präsentiert werden konnten.
Als wir im April über Bauer berichteten, da notierte das Papier im Bereich von 20 Euro. Gefallen hat uns damals vor allem der Bruch des charttechnischen Abwärtstrends. Und was kostet die Bauer-Aktie heute? Richtig: Sie wechselt erneut für Preise um 20 Euro den Besitzer. Somit mündete der gebrochene Abwärtstrend inzwischen in eine Seitwärtsbewegung...
Rückblick. Schrobenhausen, der 14. August 2019: Der Maschinenbauer und Bau-Konzern Bauer legt seine Halbjahreszahlen vor. Die Gesamtleistung wird um fünf Prozent gesteigert und der Betriebsgewinn (Ebit) klettert im Vergleich zum Vorjahr auf 35,3 (34,1) Millionen Euro.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Griechenlands Rückkehr an die Märkte, die Austeritäts-Debatte, Mittelstandsanleihen und Dividendentitel. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Volkswagen, Salzgitter, Bauer, Voestalpine und die US-Biotechs.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Erklärungen zur Chip-Lücke, ein Ausblick auf das Autojahr 2018, Bitcoin-ETFs, die Markteinschätzung von Marc Faber. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Siemens, Steinhoff, BAUER, Allgeier, Apple, Alphabet, Microsoft, GoPro, Weight Watchers.









