Hypoport rechnet für das zweite Quartal nach vorläufigen Zahlen mit einem deutlichen Gewinneinbruch. Diese Nachricht sorgt bei der SDAX-Aktie für kräftigen Verkaufsdruck. Doch hier könnte sich damit jetzt eine günstige Einstiegsgelegenheit eröffnen, denn Hypoport gehört weiterhin zu den aussichtsreichsten Titeln an der Frankfurter Börse.
Hypoport ist unbeschadet durch die Corona-Pandemie gekommen, wie die neuesten Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr belegen. An der Börse hat der SDAX-Titel jetzt wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Schon in Kürze dürften hier neue Allzeithochs folgen.
Hypoport konnte im dritten Quartal solide Quartalszahlen melden. Besonders auch der Bereich der privaten Immobilienfinanzierung zog wieder an.
Seit einiger Zeit überrollt eine neue Welle die Börsen, die Fintechs. Klassische Banken ächzen zunehmend darunter. Und hier treffen wir auf Hypoport, ein Unternehmen, das kaum jemand kennt.
Das FinTech-Unternehmen Hypoport (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) hat Zahlen zum Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2017 gemeldet und kann deutlich zweistellig zulegen. Das ist umso bemerkenswerter, als dass laut der Deutschen Bundesbank der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen im Januar und Februar 2017 in Summe auf Vorjahresniveau stagnierte.
Statt eines Angriffs auf die 13.000-Punkte-Marke oder sogar auf das Februar-Allzeithoch, legte der DAX in dieser Woche den Rückwärtsgang ein. Schuld daran waren die Unsicherheiten rund um einen drohenden weiteren corona-bedingten Lockdown, den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen und den Brexit.
Trotz der Corona-Krise verzeichnete Hypoport 2020 zweistellige Zuwächse beim Umsatz und beim Gewinn. Bei der Aktie liegt jetzt ein neues Kaufsignal in der Luft.
Steigende Zinsen sind für Immobilien-Konzerne folgenreich im Tagesgeschäft. Entsprechend müssen sich Aktionäre gut überlegen, wie sie damit umgehen wollen.
Seit der erneuten Leitzinserhöhung der Fed hat sich die Stimmung an den Märkten deutlich eingetrübt. Dem DAX bescherte dies starke Kursverluste.
Seit einiger Zeit überrollt die nächste Welle die Börsen, die Fintechs. Klassische Banken ächzen darunter, dass immer mehr Kunden lieber online am heimischen PC ihre Bankgeschäfte abwickeln und immer seltener in die personalintensiven Filialen kommen. Und hier treffen wir auf Hypoport.
Der DAX setzt am Donnerstagmittag weiter zurück. Damit rückt hier jetzt eine wichtige Unterstützung in den Fokus, die nicht unterschritten werden darf.
Hypoport, Deutschlands erfolgreichstes Fintech-Unternehmen, verwöhnt Anleger mit weiteren Erfolgsbotschaften...
Den Finanzdienstleister Hypoport (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) habe ich schon länger auf dem Schirm; seit genau drei Jahren ziert die Aktie meine Beobachtungsliste und konnte in dieser Zeit seinen Kurs verdreifachen.
Ungeachtet der Corona-Krise konnte Hypoport im vergangenen Jahr in allen Geschäftsbereichen starke Zuwächse verbuchen. Auch für 2021 sind die Aussichten rosig.
Der Fintech-Konzern Hypoport (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) macht heute mit einer weiteren Übernahme im Versicherungsbereich von sich Reden. Der Aktie dürfte diese Transaktion gut tun.









