Jetzt kommt das schnelle Internet: In einer Marathon-Auktion wurden die 5G-Frequenzen für über 6,5 Mrd. Euro versteigert. Eine rasche Umsetzung sei auch für die deutsche Industrie besonders wichtig. Bei den Aktien der Anbieter rät Robert Halver (Baader Bank) bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch zu...
Die laufende Berichtssaison hat einige Werte ordentlich durcheinandergewirbelt. Das trifft auch auf die Papiere von 1&1 Drillisch zu; da belasteten nicht nur die Zahlen, sondern vor allem auch der endlos scheinende Bieter-Marathon um die 5G-Lizenzen.
In Zukunft werden immer mehr Maschinen und Menschen miteinander kommunizieren. Die Digitalisierung schreitet weiter voran. Das mobile Internet der 5. Generation bietet ungeahnte Möglichkeiten. Auch Anlegern.
Die 5G-Auktion wurde am Mittwoch beendet. Dabei bewies sich 1&1 Drillisch als zahlungsfreudiger Bieter. Die Aktie reagierte mit einem kräftigen Sprung nach oben.
Alibaba bleibt im Fokus der chinesischen Behörden. Nun ist es erneut der zur Ant Group gehördende Bezahldienst Alipay, der umgebaut werden soll.
Eine ganz bittere Pille mussten die Anleger bei 1&1 Drillisch zuletzt schlucken, und eine ebenso harte Nuss müssen die Kurse knacken, wenn es auf den langen Weg zurück nach oben gehen soll. Dabei wirkt die Gewinnwarnung vom 24. Oktober immer noch nach, bislang sind die Notierungen über eine Stabilisierung/Bodenbildung im Bereich der wichtigen 24-Euro-Marke nicht hinausgekommen. Ob sich das ändert?
Nach über zwölf Wochen endete gestern Abend die Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen. Dabei wurde die Rekordsumme von 6,55 Mrd. Euro erzielt, die unter den vier Bietern Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1 Drillisch aufgeteilt werden. Vor allem für die Letztgenannten ging es danach ordentlich nach oben.
Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Das Internet gehört zum Alltag, die digitale Transformation - das Internet of Things (IoT) - schreitet voran. Zukünftig werden weltweit Milliarden von Menschen, Gegenständen, Sensoren und Maschinen miteinander kommunizieren. Es ist eine der spannendsten Anlegergeschichten dieses Jahrhunderts. 5G soll dies alles ermöglichen. Experte Thomas Rappold weiß mehr zu diesem Thema.
Nach dem erfolgreichen "Single's Day" sorgte der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba nun mit einer gesenkten Prognose für deutlich schlechtere Nachrichten.
Auch beim 13. jährlichen "11.11" Global Shopping Festival der Alibaba Group konnte der chinesische E-Commerce-Riese Rekorde einfahren.
Außer Spesen (noch) nichts gewesen, so lapidar könnte man den Kursverlauf der Drillisch-Aktie in den zurückliegenden 10 Tagen beschreiben. Denn der Ausbruch aus dem Abwärtstrendkanal nach dem Ende der 5G-Lizenzversteigerung misslang. Schlimmer noch - im Anschluss markierten die Papiere bei 24,10 Euro sogar ein neues Jahrestief!
Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Das Internet gehört zum Alltag, die digitale Transformation - das Internet of Things (IoT) - schreitet voran. Zukünftig werden weltweit Milliarden von Menschen, Gegenständen, Sensoren und Maschinen miteinander kommunizieren. Es ist eine der spannendsten Anlegergeschichten dieses Jahrhunderts.
Die Digitalisierung unseres Alltags ist nicht aufzuhalten. In Zukunft werden immer mehr Maschinen und Menschen miteinander kommunizieren. In Echtzeit. Das mobile Internet der 5. Generation (5G) macht dies möglich. Anleger sollten sich frühzeitig positionieren.
Angesichts von COVID-19, einer schwächeren chinesischen Konjunktur sowie des Drucks von Regulierungsseite hat es Alibaba weiterhin nicht leicht.
Evergrande warnt vor einem möglichen Zahlungsausfall. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum chinesische Unternehmen wie Alibaba wieder im Fokus sind.













