Angesichts von COVID-19, einer schwächeren chinesischen Konjunktur sowie des Drucks von Regulierungsseite hat es Alibaba weiterhin nicht leicht.
Das Coronavirus traf auch die Nokia-Aktie. Die Finnen hatten jedoch bereits zuvor mit einem schwierigen Netzwerk-Geschäft zu kämpfen. Auch aus Sicht der Point & Figure Charttechnik ist der EuroStoxx50-Wert derzeit verkaufenswert.
Die Entwicklung der fünften Mobilfunkgeneration „5G“ ist abgeschlossen und damit der Grundstein für aussichtsreiche Geschäftsmodelle gelegt. Die für das Frühjahr 2019 von der Bundesnetzagentur vorgesehene Versteigerung der 5G-Frequenzen stellt dabei einen essentiellen Schritt dar.
Seit Anfang 2018 geht es mit der Aktie der Deutsche Telekom nach oben, wenn auch in ausgeprägten Wellen, aber das muss auch nichts Schlechtes sein (siehe Wochenchart unten). Die mittelfristigen Trendfolge-Indikatoren stehen dabei schon seit Ende 2018 auf long. Damals stand die T-Aktie bei rund 14,50 Euro.
Die 5G-Auktion wurde am Mittwoch beendet. Dabei bewies sich 1&1 Drillisch als zahlungsfreudiger Bieter. Die Aktie reagierte mit einem kräftigen Sprung nach oben.
Der Mobilfunkanbieter o2 wird am 3. Oktober 2020 sein neues 5G-Netz live schalten. Ein wichtiger Schritt für den Konzern Telefonica Deutschland ins digitale Zeitalter.
Jetzt kommt das schnelle Internet: In einer Marathon-Auktion wurden die 5G-Frequenzen für über 6,5 Mrd. Euro versteigert. Eine rasche Umsetzung sei auch für die deutsche Industrie besonders wichtig. Bei den Aktien der Anbieter rät Robert Halver (Baader Bank) bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch zu...
In den letzten Jahren sorgten die hiesigen Chiphersteller bei Investoren für satte Kursgewinne. Nun sind sich Experten einig, dass es mit der Hausse vorerst vorbei sein könnte. Dennoch gibt es Werte, welche sich dank einzigartiger Spezialisierungen und Kostenmodellen der kommenden Wachstumsstagnation widersetzen könnten.
Die laufende Berichtssaison hat einige Werte ordentlich durcheinandergewirbelt. Das trifft auch auf die Papiere von 1&1 Drillisch zu; da belasteten nicht nur die Zahlen, sondern vor allem auch der endlos scheinende Bieter-Marathon um die 5G-Lizenzen.
In dieser Woche hat Apple seine neuen iPhone-Modelle präsentiert. Die neuen Smartphones weisen zwar keine wegweisenden technischen Revolutionen auf, könnten aber zum Ausbau der 5G-Netze einen wichtigen Beitrag leisten. Außerdem dürfte der US-Konzern seine Marktposition im Smartphone-Bereich entscheidend stärken.
Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) verändert bereits heute unseren Alltag und unser Arbeitsleben. Daraus ergibt sich eine interessante Investmentgelegenheit.
Auch beim 13. jährlichen "11.11" Global Shopping Festival der Alibaba Group konnte der chinesische E-Commerce-Riese Rekorde einfahren.
Nach über zwölf Wochen endete gestern Abend die Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen. Dabei wurde die Rekordsumme von 6,55 Mrd. Euro erzielt, die unter den vier Bietern Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1 Drillisch aufgeteilt werden. Vor allem für die Letztgenannten ging es danach ordentlich nach oben.
Die Digitalisierung unseres Alltags ist nicht aufzuhalten. In Zukunft werden immer mehr Maschinen und Menschen miteinander kommunizieren. In Echtzeit. Das mobile Internet der 5. Generation (5G) macht dies möglich. Anleger sollten sich frühzeitig positionieren.
Die United Internet-Tochter 1&1 Drillisch hat einen Deal mit Telefónica Deutschland (O2) und darf auf den Aufbau eines eigenen Mobilfunknetzes hoffen.













