Die Kunst der Rede - oder auch Redekunst, je nachdem, welche Bezeichnung Sie bevorzugen - gilt gemeinhin als Talent, das einer/m idealerweise in die Wiege gelegt oder, denn auch diese Variante ist durchaus zulässig, zu einem späteren Zeitpunkt entdeckt und hernach entsprechend geschult wird.
Kurz nach der Bundestagswahl warten DAX-Anleger weiter ab. Offenbar wollen sie sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, so lange nicht abzusehen ist, wie die als schwierig geltende Bildung einer so genannten Jamaika-Koalition vorankommt.
Die Rallye des DAX ist ins Stocken gekommen. Kurzfristig dürfte der Index schwankungsanfällig bleiben. Ein Discount Call-Optionsschein von BNP Paribas bietet auf dieses Szenario die passende Antwort.
Der Verfall des Euro verschafft den exportlastigen deutschen Unternehmen ein Konjunkturprogramm. Mit einem Tracker können sich Anleger die Aktien der Profiteure gebündelt ins Depot holen.
In den USA wird endlich ein neuer Präsident gewählt. Obwohl die Ergebnisse in der Nacht auch hierzulande feststehen werden, wird uns das Thema, unabhängig vom Ausgang, wohl nicht loslassen.
Einer geht noch....dachte sich vielleicht das Monsanto-Management, als es in den Übernahmeverhandlungen mit Bayer den Preis immer weiter nach oben trieb. Zuletzt ging immerhin noch ein halber. Kein Schnaps, sondern ein halber Dollar.
Nach der Kursexplosion vom Mittwoch sah es am heutigen Freitag so aus, als wollte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) einen weiteren Ausbruchsversuch wagen. Allerdings bekamen Investoren doch wieder kalte Füße.
Zum Wochenschluss setzte der DAX seine insgesamt schwache Wochenperformance fort. Vor allem der Euro stand neben diversen Unternehmensdaten im Blick der Anleger.
Am Mittwochmittag kann sich der DAX weiter nach oben kämpfen, nachdem das Barometer bereits am Dienstag zu einer Gegenbewegung angesetzt hatte. Allerdings wäre es zu früh, von einer Kursrallye und dem Angriff auf die 11.000er-Punkte-Marke zu sprechen.
Während sich Anleger am deutschen Aktienmarkt bereits auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen vonseiten der EZB freuen und dem DAX zu einer Fortsetzung der Jahresendrallye verhelfen wollen, sorgte der Industriegase-Hersteller Linde (WKN 648300) am Dienstag für schlechte Stimmung.
So etwas sieht man eher selten: Ein DAX-Titel, der einen Handelstag mit einem Minus von 7 Prozent beendet. So geschehen zu Wochenbeginn = Montag bei der Linde-Aktie (WKN: 648300 / ISIN: DE0006483001). Was war passiert?
Es bleibt dabei: Für den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) geht es derzeit weder vorwärts noch rückwärts. Auch am heutigen Dienstag bewegte sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer in einer sehr engen Handelsspanne.
Nach einem gescheiterten Erholungsversuch in den vergangenen Tagen stürzte der DAX heute regelrecht ab. Eine ähnliche Entwicklung hatten wir in diesem Jahr bereits gesehen.
Es ist kaum zu glauben, was da gerade am deutschen Aktienmarkt abgeht. Auch die 12.000er-Punkte-Marke war für den DAX überhaupt kein Problem. Dank der Anleihenkäufe der EZB verbucht das wichtigste deutsche Börsenbarometer derzeit ein Rekordhoch nach dem anderen. Und das Beste daran ist, dass es derzeit nicht so aussieht, als würde die Rekordjagd bald zu Ende gehen…
Nach dem Auf und Ab zur Wochenmitte, versucht es der DAX am Donnerstagmittag ein weiteres Mal, nach oben auszubrechen und die jüngste Seitwärtsphase hinter sich zu lassen. Schauen wir Mal, ob es gelingt.














