Ausgabensteigerungen der NATO-Länder sowie der "Neue Wehrdienst" in Deutschland sollen die Rüstungsinvestitionen weiter ankurbeln.
Die höheren Ausgabenziele der NATO-Länder dürften europäische Rüstungswerte weiter beflügeln, zumal der alte Kontinent selbstständiger werden muss.
Ein Loch im Flugzeugrumpf, fehlende Schrauben, Managementfehler – die Problemliste bei Boeing ist lang. Hinzu kommt der Handelsstreit. Gelingt die Kehrtwende?
Dank Donald Trump gilt der Austritt der USA aus der NATO nicht mehr als illusorisch. Europa ist auf sich allein gestellt. Dies bietet aber auch eine Chance.
Ein mögliches Rohstoffabkommen zwischen der Ukraine und den USA, eine Rüstungs-Rally beflügelt und ein riesiges Billionen-Finanzpaket in Deutschland.
Der Flugzeugbauer Boeing liefert wieder: 150 Jets im Quartal, fast 620 Mrd. US-Dollar Auftragsbestand – es gibt aber ein paar Probleme...
Die NATO-Staaten wollen noch mehr Geld in die Verteidigung stecken. Rüstungswerte wie Rheinmetall dürfte dies sehr freuen.
US-Präsident Donald Trump lässt Europa im Rüstungsbereich näher zusammenrücken. Davon profitiert nicht nur der deutsche Branchenriese Rheinmetall.
Es ist noch nicht allzu lange her, dass Rüstungsinvestitionen im Zuge des ESG-Gedankens bei vielen Anlegern als verpönt galten. Dies hat sich radikal geändert.
ESG-bedingt gehörte der Rüstungssektor zeitweise nicht gerade zu den beliebtesten Investmentbranchen. Dies hat sich inzwischen radikal geändert.
Mit einem NATO-induzierten Rückenwind positioniert sich Rheinmetall als DAX-Profiteur der europäischen Sicherheitsstrategie. Aktuell ergeben sich aber Fragen.
Warum Rüstungsaktien in der heutigen Zeit kein Tabu sein müssen – und nachhaltige Investments dennoch Sinn machen.
Die Rheinmetall-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal wurde zuletzt durch das Kursmuster „Double-Top“ bei 1.500,00 Euro generiert.
Donald Trump hat Europa vor Augen geführt, dass es sich selbst verteidigen muss. Entsprechend profitieren heimische Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall.
Dank der Geopolitik kann sich der Rüstungskonzern Rheinmetall derzeit vor Aufträgen kaum retten. Der ein oder andere Rekord ist ebenfalls dabei.













