Lieferengpässe haben die Geschäfte von Sto zuletzt immer stärker belastet. Die neueste Prognose-Anpassung sorgt deshalb für eine faustdicke Überraschung.
Die Bauindustrie wird durch hohe Rohstoffkosten und Lieferengpässe belastet. Das bekommt auch der Bauzulieferer Sto zu spüren, der Erfolgskurs bleibt hier trotzdem ungebrochen.
Der Bauzulieferer Sto zeigt, dass er auch ohne Bauboom erfolgreich am Markt bestehen kann. Gebäudedämmungen dürfte Sto auch künftig gute Geschäfte bescheren.
Für die Sto-Aktie ging es zuletzt aufgrund einer schwächeren Baukonjunktur nach unten. Für einige Marktteilnehmer fiel der Kurssturz zu stark aus.
Der DAX konnte am Dienstag nach einem ruhigen Handelstag mit deutlichen Zugewinnen von 0,72 Prozent auf 14.039,47 Punkten aus dem Handel gehen.
Dank des Bau-Booms konnte Sto für das erste Halbjahr einen Gewinnsprung vermelden. Auch die angehobene Prognose dürfte der Aktie weiteren Kursauftrieb bescheren.
Der Bauzulieferer Sto hat die Prognose für 2020 erneut angehoben. Erwartet wird ein kräftiger Gewinnsprung, der auch der Aktie jetzt neuen Schub geben könnte.
Auch nach der Bundestagswahl sollten die Geschäfte für den Bauzulieferer Sto gut laufen. Schließlich erfordert die Wohnungsknappheit einige Baumaßnahmen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die mögliche Zinswende, Immobilienblasen, die EU-Finanztransaktionssteuer sowie eine interessante alternative Anlageform. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Telekom ThyssenKrupp, Allianz, Commerzbank, SMA Solar, Sto, Actelion.
Der DAX pendelte auch am Freitag auf hohem Niveau seitwärts. Die Schwäche des Euro könnte in Kürze für neuen Kursauftrieb sorgen.
Der Vorstand des Bauzulieferers Sto will die Dividende im laufenden Jahr kräftig anheben. Auch kurstechnisch ist die Aktie aktuell aussichtsreich.
Die Aktie des Bauzulieferers Sto stand zeitweise unter kräftigem Verkaufsdruck. Geht es nach der Einschätzung einiger Analysten, könnte sich aber jetzt eine sehr günstige Einstiegsgelegenheit eröffnen.
Der Bauzulieferer Sto ist weiter auf dem Wachstumskurs. Allerdings könnten die Geschäfte noch viel besser laufen, wenn es diese Probleme nicht geben würde.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Wahl in Großbritannien, das griechische Bargeld, Löhne in Deutschland, Bangladesch, sowie die Lage bei Staatsanleihen. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Deutsche Bank, Bilfinger, Jungheinrich, Wirecard, Barrick Gold, Randgold Resources, Apple.
Auch wenn der DAX am Montag einige seiner zwischenzeitlichen Kursgewinne wieder abgeben musste, fiel der Wochenstart positiv aus.











