Ooohoo! Gleich drei (mindestens) Analysehäuser heben in den vergangenen Tagen ihre Kursziele für die Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) an.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Euro-Krise, die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands, das Notenbankertreffen in Jackson Hole, die Probleme durch Hochfrequenzhändler sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, K+S, Ströer, Patrizia und Facebook.
Starke Vorstellung der Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) zu Wochenbeginn - am Montag legte der Titel im Xetra-Handel rund 3,6% zu. Ist die schwache Tendenz der vorigen Wochen nun durchbrochen?
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Strukturreformen, die europäische Einlagensicherung, der Banken-Stresstest, Kontrolle und Vertrauen in Unternehmen sowie das Geheimnis des Marktes. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Volkswagen, K+S, Kion, Zalando, Ströer, Evotec, Novartis, Intel, Qualcomm.
Das war insgesamt kein gutes Jahr für die Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991), die auch stark im Visier von Leerverkäufern stand. Von Notierungen im Bereich 55 Euro zu Jahresbeginn ging es bis auf ein Jahrestief von knapp 35 Euro Anfang Dezember nach unten. Doch dann setzte eine Wende ein...
Der DAX setzte am Donnerstag um 1,31 Prozent zurück und bleibt damit im Konsolidierungs-Modus gefangen. Belastend wirken weiterhin der Ukraine-Krieg und Inflations-Sorgen.
Der Werbeflächenvermarkter Ströer (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) hat die Short-Attacken gut überstanden. Inzwischen notiert die Aktie ziemlich genau auf dem Niveau wie vor der Short-Attacke. Ob nun wieder im trüben gefischt werden soll?
Die Short-Attacke durch Muddy Waters brachte der Ströer-Aktie (WKN 749399) am Donnerstag in der Spitze ein Kursminus von etwas mehr als 30 Prozent. Seitdem versucht sich das Unternehmen gegen diese Angriffe zur Wehr zu setzen. Bisher konnten kleiner Erfolge eingefahren werden.
Die deutsche Aktienkultur befindet sich gerade in einer leichten Erholungsphase und schon kommen die ersten Störfeuer von Außen. Erst traf es mit Wirecard (WKN 747206) einen langjährigen Privatanleger-Liebling. Nun Ströer (WKN 749399).
Ströer sollte von dem Wegfall von Corona-Regeln wie der Homeoffice-Pflicht profitieren - bleibt die Frage, wie sich die Gesamtwirtschaft entwickeln wird.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das Einkommenswachstum, Gebühren der US-Altersvorsorge, die US-Wahl sowie die Folgen der Schiffsfahrtkrise. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf VW, BASF, Daimler, Airbus, Ströer, Rocket Internet, Singulus, Nordex, Deutsche Rohstoff, Samsung, Amazon.
Der DAX konnte sich am Donnerstag um 0,9 Prozent nach oben arbeiten. Wegen der starken US-Vorgaben rückt jetzt wieder das jüngste Rekordhoch in den Fokus.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. künstliche Intelligenz, die Ursprünge der Technische Analyse, die E-Auto-Prämie sowie die Risiken der Automobilaktien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Adidas, SAP, Rhön-Klinikum, Ströer, Aixtron, Rocket Internet, Barrick Gold, eBay, Apple, Tesla Motors.
Die Ströer-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal stellt das Kursmuster „Spread Triple Top“ bei 38,80 Euro dar.
Im März sank die US-Arbeitslosenquote weiter, während die Löhne zulegten. Dies könnte die Fed veranlassen, bei der Zinswende noch schneller vorzugehen.











