Der DAX versucht am Donnerstag trotz Nahost-Unsicherheiten und einer starken Volatilität bei Tech-Werten die Marke von 25.000 Punkten zu verteidigen.
Der DAX unternimmt einen Stabilisierungsversuch, nachdem Zolldrohungen aus Washington sowie die KI-Disruption im Softwaresegment die Märkte belastet hatten.
Am Mittwoch melden unter anderem Chipotle Mexican Grill, IBM, Ford, GE Vernova, KLA Corp., ServiceNow, Fiserv und AT&T Zahlen.
Zur Wochenmitte dürften Anleger im Rahmen der US-Berichtssaison vor allem auf die neuesten Bilanzen beim Elektrowagenbauer Tesla und IBM schauen.
Zu Beginn der neuen Woche werden im Rahmen der US-Berichtssaison Goldman Sachs, IBM und Bank of America ihre neuesten Ergebnisse vorlegen.
Trotz anhaltender Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, die Straße von Hormus und einen IBM-Schock zeigen sich DAX & Co zur Wochenmitte stabil.
IBM kommt zurück: Cloud, Software und KI treiben das Wachstum. Starke Quartalszahlen, höhere Ziele und der Confluent-Deal befeuern die Fantasie.
Die Künstliche Intelligenz gehört seit geraumer Zeit zu den interessantesten Anlagethemen. Zuletzt erhielt dieser Bereich jedoch ganz neuen Schwung.
Der DAX zeigte sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Dies ist ein gutes Zeichen. Schließlich wurden die gestrigen Gewinne nicht gleich mitgenommen.
Die IBM-Aktie befindet sich in einem neuen Aufwärtstrend. Das jüngste Kaufsignal stellte das Überschreiten des Doppeltop bei 121,00 Euro dar.
Die Facebook-Muttergesellschaft Meta Platforms und AMD sorgen für eine Erholung bei KI-Werte. Die Frage ist nun aber, ob NVIDIA ähnliches gelingen kann.
Plus 40 Prozent seit Jahresbeginn, neues Allzeithoch – und trotzdem senkt ein renommierter Analyst sein Kursziel. Was steckt dahinter?
Die DAX-Erholugsrallye fand am Mittwoch keine Fortsetzung. Dafür zeigte sich erneut, wie angespannt die Marktlage derzeit ist.
Nach den jüngsten Quartalszahlen geriet die IBM-Aktie deutlich unter Druck. Das ist der Grund, warum der Tech-Dino trotzdem aussichtsreich bleibt.
Die von der Corona-Pandemie induzierte Digitalisierungswelle unterstützt auch die Forschung und Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI).













