Rekord-Kapitalmaßnahmen von SpaceX, Alphabet, Anthropic und OpenAI zeigen, wie gewaltig der Hunger nach Rechenleistung geworden ist.
Trotz Iran-Konflikt und hoher Energiepreise treiben KI- und Speicherchip-Boom die Börsen auf Rekordkurs – Anleger wittern weiter Chancen.
Wirtschaftsmächte wie die USA, China sowie die EU möchte die Halbleiterindustrie als wichtiges strategisches Standbein vorantreiben...
Der DAX rutschte am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 16.000 Zählern und schloss bei 15.947,74 Zählern (-0,65 Prozent).
In nahezu allen elektronischen Geräten sind Halbleiterchips enthalten. Sie bilden deshalb das Herzstück der Digitalisierung.
Wenn die Cloud zum Satelliten wird: Der nächste Akt des globalen KI-Booms spielt 400 Kilometer über unseren Köpfen. Europa ist mit dabei.
Der Handelskonflikt zwischen China und den Vereinigten Staaten spitzt sich weiter zu. Unter anderem im Halbleiterbereich.
Seit längerem ist das Wort Chipkriese in aller Munde und es kommt zu Lieferengpässen oder kompletten Produktionsausfällen in einigen Fällen.
Halbleiter sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Industrie geworden und sind nicht mehr wegzudenken aus der modernen Zivilisation.
Die Abhängigkeit Europas von ausländischen Chip-Lieferanten ist für den Technologiestandort Europa ein Problem. Anlegern eröffnet sie Chancen.
Für Indexanbieter bleibt Südkorea ein Schwellenland. KI- und Halbleiterboom treiben Samsung und SK Hynix – doch wie lange hält die Euphorie an?
Chip-Hersteller haben aktuell zu kämpfen. Langfristig werden Zukunftstrends dafür sorgen, dass die Geschäfte wieder laufen und die Aktienkurse anziehen.
Mit den neusten Geschäftszahlen sorgte Apple wieder einmal für staunende Gesichter. Für die iPhone-Aktie könnte das schon in Kürze neue Rekordhochs bedeuten.
Die starke Chip-Nachfrage sollte anhalten. Schließlich treiben Halbleiter Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, IoT oder 5G an.
BYD, Carnival, Deutsche Börse, Samsung Electronics und Domino's gehörten in dieser Woche zu den Hot Stocks und dies nicht nur in Zusammenhang mit dem Coronavirus.














