Tech-Rallye hält an: US-Futures im Plus, sinkende Ölpreise stützen die Märkte. Palantir befeuert die Stimmung, der DAX nimmt das nächste Rekordhoch ins Visier.
Am Donnerstag schauen Anleger auf die Zahlen bei Apple, Amazon, Cigna, Mastercard, Altria, Norwegian Cruise Line, Quanta Services, Coinbase und Live Nation.
Die neuesten Quartalsergebnisse bei den "Mag7"-Unternehmen Amazon, Alphabet, Meta Platforms und Microsoft haben gezeigt, die KI-Ausgaben steigen.
KI ersetzt Software nicht – sagt NVIDIA-Chef Huang: Große Anbieter wie Microsoft profitieren, KI steigert Effizienz und unterstützt bestehende Tools.
Kryptowährungen, Softwaretitel, aber auch die lange Zeit gut laufenden Edelmetalle bleiben unter Druck. Somit wird es im DAX nichts mit der großen Erholung.
Milliarden für KI und Cloud: Amazon erhöht die Investitionen – und überzeugt Anleger mit Rekordmargen bei AWS und deutlich steigender Profitabilität.
Amazon investiert Milliarden in KI und Cloud – kurzfristig belastet das den Kurs. Langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial für die Aktie.
Heute werden Anleger auf die Zahlen bei Alphabet, Amazon, Meta Platforms, Microsoft, AbbVie, Carvana, Qualcomm, Chipotle, eBay, KLA Corp. und SoFi schauen.
Amazon plant 200 Mrd. US-Dollar für KI und Cloud – selbst ein negativer Free Cashflow wird in Kauf genommen. Zahlt sich die Milliardenwette langfristig aus?
Am Donnerstag werden Anleger auf die Zahlen bei Amazon, Roblox, Microchip, Carrier Global, ConocoPhillips und Linde plc schauen.
Microsoft sorgte für regelrechte Euphorie im KI-Bereich. Auch nach US-Börsenschluss ging die Post ab. Dafür sorgte vor allem der E-Commerce-Riese Amazon.
Der Dow Jones rutscht um über 500 Punkte ab – der Ölpreis springt wegen neuer Iran-Sorgen an. WTI steigt auf über 106 US-Dollar, Brent über 114 US-Dollar...
Amazon nahe Allzeithoch: Milliarden-Deal mit Anthropic treibt KI-Offensive. AWS wächst stark, Analysten sehen weiteres Kurspotenzial.
Die neue Woche dürfte angesichts der Rekorde in Japan und New York freundlich beginnen. Der Fokus richtet sich wieder einmal auf Daten.
Walt Disney jubelt über Rekorde im Parkgeschäft und den ESPN-NFL-Deal, doch hohe Kosten, negativer Cashflow und schwache Prognosen bremsen die Euphorie.














