Das "Internet of Things" (IoT) wird in den nächsten Jahren massiv wachsen und unseren Alltag und unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Im Folgenden werden zwei der aussichtsreichsten IoT-Aktien vorgestellt und analysiert.
Der Berichtssaison erlebt mit der Bilanzvorlage des Getränkekonzerns Coca-Cola heute einen weiteren Höhepunkt. Zudem werden auch der Kurznachrichtendienst Twitter und der KFC- und Pizza Hut-Betreiber Yum! Brands Zahlen veröffentlichen. Am Abend folgen nach Börsenschluss dann die Zahlen Techwerte Activision Blizzard, NVIDIA und Zynga.
Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum erlebten zuletzt gute Monate. Die zum Mining benötigten Grafikkarten sind deshalb nahezu überall ausverkauft. Die gute Stimmung wird allerdings durch aktuelle Kurseinbrüche der Währungen ein wenig gedämpft.
Produkte und Dienstleistungen werden »intelligenter« - dank der Anreicherung mit künstlicher Intelligenz. Sie wird bald in nahezu all unseren Lebensbereichen Anwendung finden; die Dynamik ist stark. Davon könnten Investoren profitieren.
Die Nvidia Corporation (WKN: 918422 / ISIN: US67066G1040) ist einer der groößten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsaätzen für Personal Computer und Spielkonsolen. Gleichwohl ist der amerikanische Technologieunternehmen Nvidia besonders angesagt, wenn es um künstliche Intelligenz geht.
NVIDIA hat das Ziel, mit seiner Arbeit neue Welten zu erschließen, ungeahnte Kreativität zu ermöglichen sowie Entdeckungen und Erfindungen anzutreiben, die früher als Science-Fiction galten, wie die künstliche Intelligenz oder autonome Kraftfahrzeuge. Offenbar haben auch Investoren angefangen zu träumen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der EU-Fiskalpakt, die Lage in Griechenland, Bankenstresstests. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf HeidelbergCement, ThyssenKrupp, Salzgitter, Bilfinger, Klöckner, Grammer, Nemetschek, Credit Suisse, Actelion, NVIDIA, Gilead Sciences, Snapchat.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Brexit-Kratzer an der britischen Wirtschaft, die Geldpolitik der US-Notenbank, Gebühren bei Sparkassen, Banken als Finanzintermediäre. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf VW, Lufthansa, Allianz, Bayer, BASF, Evotec, Wirecard, Nestlé, Roche, Barrick Gold, Facebook, NVIDIA.
Die Bitcoin Group (WKN: A1TNV9 / ISIN: DE000A1TNV91) war einer der großen Gewinner der letzten Monate. In nur sehr kurzer Zeit verteuerte sich das Unternehmen fast um den Faktor 20. Allerdings zeigt der Chart zuletzt erste Schwächesymptome.
Es ist vollbracht! Der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) hat die runde 13.000er-Marke überschritten und konnte knapp an dieser Marke ins Wochenende gehen - ausgerechnet an einem Freitag, dem 13.
Am Montag früh war es klar: In Italien braut sich ein Regierungswechsel an. Nachdem Matteo Renzi sein Verfassungsreferendum verloren hatte, kündigte er seinen Rücktritt an. Überraschenderweise reagierten jedoch die Börsen gelassen. Das lag daran, dass bereits im Vorfeld große Zurückhaltung geübt wurde.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Geldpolitik der EZB, ein globales Wettbewerbsnetzwerk, sowie der Vormarsch der Roboter. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf ThyssenKrupp, Uniper, Nordex, Morphosys, Evotec, L'Oréal, Nvidia, Alibaba.
Der Abbau digitaler Währungen im Netz boomt. Die dazu benötigten Grafikchips werden knapp und die Preise steigen entsprechend. Können NVIDIA (WKN: 918422 / ISIN: US67066G1040) und AMD (WKN: 863186 / ISIN: US0079031078) davon profitieren? Es scheint, als hätte die Welt nicht genügend Grafikkarten für die „Miner“.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Macron wie er Europa antreibt, die Maastricht-Kriterien, Grossbritanniens wundersame Zinswende, Unternehmenssteuern in Europa, die EU-Einlagensicherung sowie Crash-Prognosen. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Highlight Communications, Rocket Internet, BYD, Alibaba, Intel, NVIDIA, Barrick Gold.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Bedeutung des Nichtbanken-Finanzsektors, die EU-Musterschülerin, der Mythos vom schlechten aktiven Fondsmanager, die schleichende Enteignung der Sparer sowie der ifo-Index. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, Commerzbank, Mologen, Bawag, NVIDIA.













