ABB setzt auf KI-Boom und Stromnetze: Rekordaufträge und starke Zahlen überzeugen. Die teure Rotork-Übernahme sorgt jedoch zunächst für Skepsis.
Solides Wachstum, Dividendenerhöhung und ein starker Ausblick für 2025: Der Schweizer ABB-Konzern macht Anlegern derzeit Freude.
Trotz schwieriger Marktbedingungen wartete ABB zuletzt mit starken Aufträgen, hohem Wachstum und einer Profitabilität auf Rekordniveau auf.
Mit Terra 360 will ABB, der führende Anbieter von Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge, den Elektroautomarkt ein entscheidendes Stück nach vorne bringen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die geldpolitischen Normalität in der Eurozone, der Brexit und die Vorbereitung darauf sowie die Lage bei Gold. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Commerzbank, Sartorius, DEFAMA, L'Oréal, ABB, Procter & Gamble, Amazon, Apple.
Die ABB-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Ein Kaufsignal wurde durch Kursmuster „Double-Top“ bei 67,00 Euro generiert.
Die Erwartungen an die Q2-Ergebnisse bei ABB waren hoch. Diese konnte das SMI-Unternehmen insbesondere mit Blick auf die Umsätze nicht erfüllen.
Eine mittel- bis langfristige Lösung für Probleme wie die Lohninflationsspirale und den Margendruck für Unternehmen könnte in Investitionen in Robotik liegen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der Bank Lending Survey und der deutsche Immobilien-Hype, der Budgetstreit der EU, der Wechsel an der EZB-Spitze, der Brexit, das Politikversagen in Deutschland. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Continental, Wirecard, Siemens, Technotrans, ABB, Philip Morris, McDonald's, Boeing, SoftBank.
Mit dem Verkauf der schwächelnden Stromnetze-Sparte gelingt ABB der erhoffte Befreiungsschlag. Trotzdem haben die Schweizer nun noch sehr viel Arbeit vor sich.
ABB konnte im ersten Halbjahr mit starken Zahlen überzeugen. Die Aktie ist inzwischen aus Sicht der Point & Figure Charttechnik kaufenswert.
Roboter können beim Arbeits- und Fachkräftemangel Abhilfe schaffen. Ähnlich wie sie es schon heute in Fabriken tun. Ein spannendes Anlegerthema.
Der DAX beendete den September mit einem Minus von 3,6 Prozent. Das dritte Quartal hielt ebenfalls ein Minus bereit. Dieses lag bei 1,7 Prozent...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Griechenland nach der Wahl, die drohende Währungskrise in der Türkei, die Vermögensentwicklung der Reichen, sowie die Sorge vor einem Börsencrash. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Bayer, Sixt, UniCredit, ABB, BB Biotech.
Nachdem der DAX unter die psychologisch wichtige 11.000-Punkte-Marke gerutscht war, sah es zunächst so aus, als könnte das wichtigste deutsche Börsenbarometer eine neu Erholungsrallye starten. Anleger träumten sogar bereits von einer Weihnachts- bzw. Jahresendrallye. Allerdings bleibt es weiterhin fraglich, ob es dazu kommt. Zumal Anlegern so langsam die Zeit davon rennt.













