Im Vorfeld der jüngsten EZB-Sitzung kursierten an den Finanzmärkten allerhand Spekulationen, in welcher Form die Notenbank ihre Geldpolitik lockern würde. Doch, was EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstag verkündete, hatten sich viele Markteilnehmer selbst in ihren wildesten Träumen nicht vorgestellt.
Unternehmen wie die Deutsche Börse (WKN 581005) oder die London Stock Exchange (WKN A0JEJF) ermöglichen nicht nur den reibungslosen Handel von Wertpapieren, sondern auch die Möglichkeit mit diesen Unternehmen Geld zu verdienen.
Der US-Börsenbetreiber ICE prüft ein Angebot für die LSE (WKN A0JEJF). Gleichzeitig könnten Regulierungsbehörden eine Fusion zwischen der LSE und der Deutschen Börse (WKN 581005) verhindern. Damit könnte eine europäische Börsenhochzeit zum dritten Mal scheitern.
Aller guten Dinge sind drei. Getreu diesem Motto versucht sich die Deutsche Börse (WKN 581005) nun zum dritten Mal nach 2000 und 2004 an einem Zusammenschluss mit der Londoner Konkurrenz von der London Stock Exchange (WKN A0JEJF). Der Erfolg ist jedoch noch immer offen.
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