Computer- und Videospiele sind schon seit langer Zeit nicht nur etwas für Kinder und Jugendliche. Auch für Investoren ist dieser Bereich sehr interessant.
Die Videospiele-Branche wächst. Das wird dieser Tage wieder einmal im Rahmen der größten deutschen Spielemesse Gamescom in Köln deutlich. Von diesem seit vielen Jahren anhaltenden Boom können Anleger profitieren. Denn die Aktien der großen Branchenvertreter sind börsennotiert und eröffnen interessante Renditemöglichkeiten.
Der DAX arbeitete sich am Mittwoch zeitweise wieder in den Bereich der 15.900er-Marke nach oben, konnte jedoch nicht sämtliche Gewinne verteidigen.
Gaming ist inzwischen ein Mega-Markt, der immer weiter wächst. Davon profitieren besonders diese beiden Player, die auch an der Börse aussichtsreich sind.
Für die Microsoft-Aktie geht es schon seit Jahren steil nach oben. Das sind die Gründe, warum sich der steile Aufwärtstrend weiter fortsetzen dürfte.
SPD, FDP und Grüne wollen den Games-Standort Deutschland stärken. Das hat der Verband Game sicherlich mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen.
Am Dienstag geben im Zuge der Berichtssaison unter anderem Pfizer, Under Armour, Lyft und Activision Blizzard ihre neusten Geschäftsergebnisse bekannt.
Der DAX machte am Mittwoch einige der gestern durch neue Zins- und Inflationssorgen ausgelösten Verluste wett und schloss bei 15.170 Punkten.
Die Geschäfte bei Microsoft laufen hervorragend. Das dürfte auch so bleiben, denn diese Geschäftsbereiche eröffnen gewaltiges Wachstumspotenzial.
Microsoft plant die Übernahme von Activision. Nicht nur im Games-Bereich eröffnet sich für den Windows-Entwickler dadurch gewaltiges Wachstumspotenzial.
Während Spiele auf mobilen Geräten im Zuge der Pandemie einen Zuwachs verspürten, belastet die Halbleiterkrise unter anderem die Konsolen.
Pfizer und Biontech sorgen mit ihrem Corona-Impfstoff für Furore. Nun stehen bei Pfizer auch die neuesten Quartalsergebnisse des US-Pharmakonzerns im Fokus.
Der Wachstumskurs der Games-Branche ist ungebrochen. Davon profitiert auch die PlayStation-Mutter Sony. Allerdings stellt die Chip-Krise einen ärgerlichen Bremsklotz für die Geschäfte dar.
Microsoft möchte das Gaming-Geschäft vorantreiben. Mitte Januar gab der Konzern bekannt, den Videospiel-Entwickler Activision Blizzard zu übernehmen.
Die Gaming-Branche boomt seit Jahren. Um hier den eigenen Marktanteil weiter auszubauen, plant Microsoft eine neue Spiele- und Cloud-Gaming-Offensive.














