Der deutsche Index für Small Caps, der SDAX, ist 15 Jahre alt geworden. Das Auswahlbarometer hat nichts von seiner Frische verloren. Wir zeigen, welches Zertifikat für ein Investment geeignet sind.
DBAG ist eine der ältesten deutschen Beteiligungsgesellschaften. Und inzwischen sehr aktiv auf Akquisitionssuche für den jüngst gestarteten Milliarden-Fonds.
Die Deutsche Beteiligungs AG (WKN: A1TNUT / ISIN: DE000A1TNUT7) hat in dieser Woche gleich zwei Meldungen zu bieten. Mit dem Verkauf ihrer Tochter Infiana konnte sie ein positives Zeichen setzen. Im Zuge der Verkaufsmeldung bestätigte die DBAG dann auch ihre Prognose für das Gesamtjahr. Und das ist die schlechte Nachricht.
Sie hat es schon wieder getan: die Deutsche Beteiligungs AG (WKN: A1TNUT / ISIN: DE000A1TNUT7) hat ihre Zahlen zum abgelaufenen 3. Geschäftsquartal vorgelegt (ihr Geschäftsjahr endet am 30. September und wusste einmal mehr zu überzeugen. Und nicht nur das. Sie hat sogar die im Mai erst erhöhten Jahresziele nochmals angehoben!
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Probleme der quantitativen Lockerung, die italienische Wirtschaftspolitik, der spanische Immobilienmarkt, Abspaltung Schottlands, sowie die Erwartungen an die FinTech-Startups. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf K+S, Gerry Weber, Südzucker, DBAG, Novartis, BP, Netflix.
Die Deutsche Beteiligungs AG ist ein Beteiligungsunternehmen. Ihr Fokus richtet sich dabei auf gut positionierte deutsche Mittelständler.
Eigentlich hat die Deutsche Beteiligungs AG ein altbackenes und langweiliges Image. Doch was das Unternehmen unter der Führung von Torsten Grede abliefert, sprengt die optimistischsten Annahmen.
Die Deutsche Beteiligungs AG ist eine der ältesten Beteiligungsgesellschaften, bei der mit knapp 20 Prozent die Rossmann-Familie mit an Bord ist. Das SDAX-Mitglied ist weniger auf Sanierung und Exit aus, sondern mehr auf Bestandsauf- und ausbau.
Gestern nach Börsenschluss zeigte die Deutsche Beteiligungs AG (WKN: A1TNUT / ISIN: DE000A1TNUT7) wie man es nicht macht. Sie platzierte - zurecht - eine Meldung und diese Meldung war kurz, sie war knapp und sie verursachte nachbörslich ein Kursmassaker. Weil die DBAG keinerlei Erläuterung dazu abgab, denn eigentlich hat sie nur das mitgeteilt, was der Markt seit mindestens sechs Monaten bereits weiß.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Globalisierung, die europäische Leistungsbilanz, die deutsche Konjunktur, sowie die deutsche Bankenlandschaft. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf SAP, Hugo Boss, Deutsche Beteiligungs AG, Tele Columbus, LPKF, OMV.
Zum Jahresstart gibt es gleich bei mehreren Unternehmen positive Nachrichten auf der Akquisitionsseite zu vermelden. Darunter sind Aurelius (WKN: A0JK2A / ISIN: DE000A0JK2A8), Corestate Capital (WKN: A141J3 / ISIN: LU1296758029), die Deutsche Beteiligungs AG (WKN: A1TNUT / ISIN: DE000A1TNUT7) und Muehlhan (WKN: A0KD0F / ISIN: DE000A0KD0F7).
Die Deutsche Beteiligungs AG (WKN: A1TNUT / ISIN: DE000A1TNUT7) muss sich korrigieren. Genauer gesagt: sie muss ihre Jahresprognose anheben. Und zwar für das Geschäftsjahr 2016/2017, das vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 läuft.
Der Asset-Manager Deutsche Beteiligungs AG hat heute vorab seine ungeprüften Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015/2016 vorgelegt, das am 30. September beendet war. Entgegen der bisherigen Prognosen, wonach ein um mindestens um 20% über dem Vorjahresergebnis von €27 Mio. liegendes Ergebnis in Höhe von €40 Mio. angepeilt war, zeichnet sich nun ein noch deutlich erfolgreicheres Bild.
Vor einem Jahr gab ich zu den Beteiligungsgesellschaften als „Die Perlentaucher des deutschen Mittelstands“ meine Einschätzungen ab und es ist Zeit für ein Resümee.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Zinspolitik in Europa, Staatsschulden, die Grexit-Diskussion, der US-Häusermarkt, sowie China-Aktien. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Annington, Metro, Deutsche Beteiligungs AG, German Startups Group, Telekom Austria, Europcar.








