Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen der Wahl Donald Trumps, das Ende der EU, Handelspartner China, sowie tatsächliche Renditen von Anlegern. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, BMW, Daimler, Stada, Rhön-Klinikum, Dialog Semiconductor, Nordex, Deutsche Cannabis, Strabag, Unicredit, Royal Bank of Scotland, Berkshire Hathaway.
Nach der Rallye am Mittwoch lassen es Anleger heute ruhiger angehen. Ein Dämpfer kommt aus Deutschland: Die Industrieaufträge sind deutlich zurückgegangen. Besonders interessant: Die italienische Unicredit hat Interesse an der Commerzbank.
Laut einem aktuellen Bericht der Börsen-Zeitung wird bei der Commerzbank über den Abbau von 1.800 bis 2.500 Stellen in der Frankfurter Zentrale diskutiert. Die Aktie der Commerzbank bleibt charttechnisch weiter angeschlagen. Weitere kräftige Kursverluste drohen.
Zu Beginn der neuen Handelswoche hat die Commerzbank-Aktie ein neues Rekordtief erreicht. Auch andere europäische Bankenwerte stehen unter Druck. Und dies nicht erst seit gestern. Könnte nun jedoch das Ende des Abwärtstrends erreicht worden sein.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Italiens stagnierende Wirtschaft und die neue Regierung, die Folgen des Handelskriegs für die Aktienmärkte, ein mögliches Platzen des Euros. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Lufthansa, Bayer, Sixt, Richemont, UniCredit, Société Générale, Accor, Air France-KLM.
Am gestrigen Donnerstag keimten am Aktienmarkt neue Gerüchte auf, wonach die Commerzbank mit der niederländischen ING (das ist übrigens die Bank mit der Nowitzki-Werbung) die fusionieren könnte. Lieferant der News war die Nachrichtenagentur Bloomberg, die sich wiederum „auf damit vertraute Personen“ beruft.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Griechenland nach der Wahl, die drohende Währungskrise in der Türkei, die Vermögensentwicklung der Reichen, sowie die Sorge vor einem Börsencrash. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Bayer, Sixt, UniCredit, ABB, BB Biotech.
Laut einem Zeitungsbericht erwägt die Commerzbank Einsparungen im Privatkundengeschäft in Deutschland. Demnach prüft der DAX-Konzern im Zuge der laufenden Strategieüberprüfung eine Verkleinerung des Filialnetzes mit aktuell rund 1.000 Zweigstellen. An der Börse bleibt die Situation für die Commerzbank äußerst angespannt.
Die Aktie der Commerzbank kommt einfach nicht in Tritt; nach dem jüngsten Allzeittief Mitte August versuchten sich die Papiere zwar an einer Erholung, kamen dabei aber - schließlich blieb es beim Versuch - nicht über die 6-Euro-Barriere hinaus.