Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen der Wahl Donald Trumps, das Ende der EU, Handelspartner China, sowie tatsächliche Renditen von Anlegern. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, BMW, Daimler, Stada, Rhön-Klinikum, Dialog Semiconductor, Nordex, Deutsche Cannabis, Strabag, Unicredit, Royal Bank of Scotland, Berkshire Hathaway.
Nach der Rallye am Mittwoch lassen es Anleger heute ruhiger angehen. Ein Dämpfer kommt aus Deutschland: Die Industrieaufträge sind deutlich zurückgegangen. Besonders interessant: Die italienische Unicredit hat Interesse an der Commerzbank.
ING galt als heißer Kandidat für einen möglichen Zusammenschluss mit der Commerzbank. Nun wurde aber eine Fusion beider Geldhäuser schon vor Wochen abgelehnt.
Die Commerzbank-Aktie verlor am Mittwoch deutlich an Wert. Zwar konnte der MDAX-Konzern in einigen Bereichen Erfolge verbuchen, die allgemeinen Marktturbulenzen drücken jedoch auf die Stimmung.
Laut einem aktuellen Bericht der Börsen-Zeitung wird bei der Commerzbank über den Abbau von 1.800 bis 2.500 Stellen in der Frankfurter Zentrale diskutiert. Die Aktie der Commerzbank bleibt charttechnisch weiter angeschlagen. Weitere kräftige Kursverluste drohen.
Auch wenn der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) derzeit kein Rekordtempo an den Tag legt, dürften sich viele Börsianer freuen, dass die Erholung weiter vorankommt.
Im ersten Quartal 2019 konnte der DAX einen satten Kurssprung von 9,2 Prozent hinlegen. Der Start in das zweite Quartal des Jahres fiel sogar noch euphorischer aus. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer kämpft nun sogar um die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke. Ein Jahreshoch jagt das nächste. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Erholungsrallye von Dauer sein wird.
Am Dienstag kündigte die Commerzbank an, ihre Kapitalausstattung verbessern zu wollen. Am Markt kam diese Nachricht jedoch nicht besonders gut an.
Zu Beginn der neuen Handelswoche hat die Commerzbank-Aktie ein neues Rekordtief erreicht. Auch andere europäische Bankenwerte stehen unter Druck. Und dies nicht erst seit gestern. Könnte nun jedoch das Ende des Abwärtstrends erreicht worden sein.
Die Commerzbank wird am heutigen Freitag genauere Informationen zum geplanten Radikalumbau geben. Kann dieser für eine nachhaltige Trendwende bei der Aktie sorgen?
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Italiens stagnierende Wirtschaft und die neue Regierung, die Folgen des Handelskriegs für die Aktienmärkte, ein mögliches Platzen des Euros. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Lufthansa, Bayer, Sixt, Richemont, UniCredit, Société Générale, Accor, Air France-KLM.
Am gestrigen Donnerstag keimten am Aktienmarkt neue Gerüchte auf, wonach die Commerzbank mit der niederländischen ING (das ist übrigens die Bank mit der Nowitzki-Werbung) die fusionieren könnte. Lieferant der News war die Nachrichtenagentur Bloomberg, die sich wiederum „auf damit vertraute Personen“ beruft.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Griechenland nach der Wahl, die drohende Währungskrise in der Türkei, die Vermögensentwicklung der Reichen, sowie die Sorge vor einem Börsencrash. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Bayer, Sixt, UniCredit, ABB, BB Biotech.
Laut einem Zeitungsbericht erwägt die Commerzbank Einsparungen im Privatkundengeschäft in Deutschland. Demnach prüft der DAX-Konzern im Zuge der laufenden Strategieüberprüfung eine Verkleinerung des Filialnetzes mit aktuell rund 1.000 Zweigstellen. An der Börse bleibt die Situation für die Commerzbank äußerst angespannt.
Die Aktie der Commerzbank kommt einfach nicht in Tritt; nach dem jüngsten Allzeittief Mitte August versuchten sich die Papiere zwar an einer Erholung, kamen dabei aber - schließlich blieb es beim Versuch - nicht über die 6-Euro-Barriere hinaus.














