Laut einem aktuellen Bericht der Börsen-Zeitung wird bei der Commerzbank über den Abbau von 1.800 bis 2.500 Stellen in der Frankfurter Zentrale diskutiert. Die Aktie der Commerzbank bleibt charttechnisch weiter angeschlagen. Weitere kräftige Kursverluste drohen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen der Wahl Donald Trumps, das Ende der EU, Handelspartner China, sowie tatsächliche Renditen von Anlegern. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, BMW, Daimler, Stada, Rhön-Klinikum, Dialog Semiconductor, Nordex, Deutsche Cannabis, Strabag, Unicredit, Royal Bank of Scotland, Berkshire Hathaway.
Europas Finanzinstitute sind widerstandsfähig wie lange nicht. Operative Rekorde und steigende Aktienkurse unterstreichen das neue Selbstbewusstsein...
Die Commerzbank-Aktie befindet sich im langfristigen Aufwärtstrend. Neben der positiven Charttechnik trägt dazu natürlich auch die Unicredit bei.
Die Commerzbank setzt auf Eigenständigkeit und Effizienz – eine Chance für Aktionäre trotz wachsendem Druck aus Italien.
Während das Interesse aus Italien an der Commerzbank scheinbar erkaltet fragen sich Anleger, wie es mit dem Institut nun weitergeht.
Laut einem Zeitungsbericht erwägt die Commerzbank Einsparungen im Privatkundengeschäft in Deutschland. Demnach prüft der DAX-Konzern im Zuge der laufenden Strategieüberprüfung eine Verkleinerung des Filialnetzes mit aktuell rund 1.000 Zweigstellen. An der Börse bleibt die Situation für die Commerzbank äußerst angespannt.
Die Commerzbank konnte den Gewinn im dritten Quartal überraschend stark steigern. Trotz der jüngsten Aufholbewegung notiert die Commerzbank-Aktie weiterhin im Abwärtstrend. Auf diese Kursmarken kommt es jetzt an.
Im ersten Quartal 2019 konnte der DAX einen satten Kurssprung von 9,2 Prozent hinlegen. Der Start in das zweite Quartal des Jahres fiel sogar noch euphorischer aus. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer kämpft nun sogar um die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke. Ein Jahreshoch jagt das nächste. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Erholungsrallye von Dauer sein wird.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das BIP als Wohlstandsindikator, PSD2-Kritiker, französische Small Caps sowie die deutsche Aktienkultur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Zalando, bet-at-home.com, Unicredit, Zumtobel, Alibaba, Sony.
Die Commerzbank-Aktie verlor am Mittwoch deutlich an Wert. Zwar konnte der MDAX-Konzern in einigen Bereichen Erfolge verbuchen, die allgemeinen Marktturbulenzen drücken jedoch auf die Stimmung.
Die vor Jahren über die Tochtergesellschaft M-Bank an polnische Häusler-Bauer vergebenen Franken-Kredite könnten für die Commerzbank ein böses Nachspiel haben. An der Börse dürfte es für die Commerzbank weiter abwärts gehen.
Am Dienstag kündigte die Commerzbank an, ihre Kapitalausstattung verbessern zu wollen. Am Markt kam diese Nachricht jedoch nicht besonders gut an.
Nemetschek hat sich zusätzliche Kreditlinien im Volumen von 200 Mio. Euro gesichert. Diese finanziellen Mittel dürften das weitere Wachstum des MDAX- und TecDAX-Konzerns bestärken. Bei der Nemetschek-Aktie eröffnet sich aktuell eine günstige Einstiegsgelegenheit.
Deutsche Bank und Commerzbank haben seit Jahresbeginn mit +82% und +114% stark zugelegt. Nun steigt aus mehreren Gründen aber auch das Risiko.














