Laut einem aktuellen Bericht der Börsen-Zeitung wird bei der Commerzbank über den Abbau von 1.800 bis 2.500 Stellen in der Frankfurter Zentrale diskutiert. Die Aktie der Commerzbank bleibt charttechnisch weiter angeschlagen. Weitere kräftige Kursverluste drohen.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen der Wahl Donald Trumps, das Ende der EU, Handelspartner China, sowie tatsächliche Renditen von Anlegern. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, BMW, Daimler, Stada, Rhön-Klinikum, Dialog Semiconductor, Nordex, Deutsche Cannabis, Strabag, Unicredit, Royal Bank of Scotland, Berkshire Hathaway.
Laut einem Zeitungsbericht erwägt die Commerzbank Einsparungen im Privatkundengeschäft in Deutschland. Demnach prüft der DAX-Konzern im Zuge der laufenden Strategieüberprüfung eine Verkleinerung des Filialnetzes mit aktuell rund 1.000 Zweigstellen. An der Börse bleibt die Situation für die Commerzbank äußerst angespannt.
Die Commerzbank konnte den Gewinn im dritten Quartal überraschend stark steigern. Trotz der jüngsten Aufholbewegung notiert die Commerzbank-Aktie weiterhin im Abwärtstrend. Auf diese Kursmarken kommt es jetzt an.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das BIP als Wohlstandsindikator, PSD2-Kritiker, französische Small Caps sowie die deutsche Aktienkultur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Zalando, bet-at-home.com, Unicredit, Zumtobel, Alibaba, Sony.
Die vor Jahren über die Tochtergesellschaft M-Bank an polnische Häusler-Bauer vergebenen Franken-Kredite könnten für die Commerzbank ein böses Nachspiel haben. An der Börse dürfte es für die Commerzbank weiter abwärts gehen.