Die Commerzbank konnte den Gewinn im dritten Quartal überraschend stark steigern. Trotz der jüngsten Aufholbewegung notiert die Commerzbank-Aktie weiterhin im Abwärtstrend. Auf diese Kursmarken kommt es jetzt an.
Auch wenn der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) derzeit kein Rekordtempo an den Tag legt, dürften sich viele Börsianer freuen, dass die Erholung weiter vorankommt.
Die Commerzbank-Aktie verlor am Mittwoch deutlich an Wert. Zwar konnte der MDAX-Konzern in einigen Bereichen Erfolge verbuchen, die allgemeinen Marktturbulenzen drücken jedoch auf die Stimmung.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Italiens stagnierende Wirtschaft und die neue Regierung, die Folgen des Handelskriegs für die Aktienmärkte, ein mögliches Platzen des Euros. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Lufthansa, Bayer, Sixt, Richemont, UniCredit, Société Générale, Accor, Air France-KLM.
Nemetschek hat sich zusätzliche Kreditlinien im Volumen von 200 Mio. Euro gesichert. Diese finanziellen Mittel dürften das weitere Wachstum des MDAX- und TecDAX-Konzerns bestärken. Bei der Nemetschek-Aktie eröffnet sich aktuell eine günstige Einstiegsgelegenheit.
Der Übernahmepoker rund um die Commerzbank wird weiterhin intensiv geführt. Das Institut will auch zeigen, dass ohne die UniCredit ginge.
Nach Jahren der Krise kehren Europas Banken mit neuer Stärke zurück. Fusionen, steigende Gewinne und solide Bilanzen sorgen für frischen Rückenwind...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. die Folgen der Wahl Donald Trumps, das Ende der EU, Handelspartner China, sowie tatsächliche Renditen von Anlegern. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf BASF, BMW, Daimler, Stada, Rhön-Klinikum, Dialog Semiconductor, Nordex, Deutsche Cannabis, Strabag, Unicredit, Royal Bank of Scotland, Berkshire Hathaway.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. Griechenland nach der Wahl, die drohende Währungskrise in der Türkei, die Vermögensentwicklung der Reichen, sowie die Sorge vor einem Börsencrash. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Deutsche Bank, Wirecard, Bayer, Sixt, UniCredit, ABB, BB Biotech.
Die Commerzbank setzt auf Eigenständigkeit und Effizienz – eine Chance für Aktionäre trotz wachsendem Druck aus Italien.
Laut einem Zeitungsbericht erwägt die Commerzbank Einsparungen im Privatkundengeschäft in Deutschland. Demnach prüft der DAX-Konzern im Zuge der laufenden Strategieüberprüfung eine Verkleinerung des Filialnetzes mit aktuell rund 1.000 Zweigstellen. An der Börse bleibt die Situation für die Commerzbank äußerst angespannt.
Europas Finanzinstitute sind widerstandsfähig wie lange nicht. Operative Rekorde und steigende Aktienkurse unterstreichen das neue Selbstbewusstsein...
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. das BIP als Wohlstandsindikator, PSD2-Kritiker, französische Small Caps sowie die deutsche Aktienkultur. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Daimler, Zalando, bet-at-home.com, Unicredit, Zumtobel, Alibaba, Sony.
Nach der Rallye am Mittwoch lassen es Anleger heute ruhiger angehen. Ein Dämpfer kommt aus Deutschland: Die Industrieaufträge sind deutlich zurückgegangen. Besonders interessant: Die italienische Unicredit hat Interesse an der Commerzbank.
Die Unicredit sorgt weiter für Erfolgsmeldungen und konzentriert sich nun noch stärker auf die Commerzbank. Eine Übernahme ist aber nicht garantiert.














