Nach einem gescheiterten Erholungsversuch in den vergangenen Tagen stürzte der DAX heute regelrecht ab. Eine ähnliche Entwicklung hatten wir in diesem Jahr bereits gesehen.
Der Markt scheint etwas ausgetrocknet. Es fehlt an wirklich wichtigen und kursrelevanten Nachrichten. Vielleicht auch deshalb reicht es schon aus, dass eine Aktie nach einer positiven Analystenbewertung recht deutlich zulegt. Die Rede ist von Linde (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75).
Rechtzeitig vor dem langen Osterwochenende konnte sich der DAX nicht nur stabilisieren, sondern auch eine Aufholjagd starten und die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke zurückerobern.
Nach den deutlichen Kursverlusten vom Freitag gelang dem DAX am heutigen Montag ein starkes Comeback. Allerdings heißt dies noch längst nicht, dass uns nun eine Erholungsrallye bevorsteht.
Die Linde-Aktie (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75) befindet sich seit April in einem schönen Aufwärtstrend. Doch das Januar-Hoch bei 218 Euro wurde bisher nicht erreicht - noch nicht. Das kann sich nach den Zahlen ändern.
Die Erholung am deutschen Aktienmarkt am vergangenen Freitag war nicht von langer Dauer. Die neue Woche begann wieder mit Abschlägen, wenngleich diese zeitweise deutlich reduziert werden konnten.
Themen der aktuellen Presseschau sind u.a. der "Cum-Ex"-Skandal, die Brexit-Verhandlungen, die Formel E-Saison, kontaktloses Bezahlen sowie der DAX 2019. Unternehmensseitig richtet sich der Blick u.a. auf Lufthansa, Linde, HeidelbergCement, SAP, Wirecard, Wacker Chemie, Steinhoff, TTL, Unilever, Novartis, Nestlé.
Nachdem der Dow Jones (WKN: 969420 / ISIN: US2605661048) gestern erstmals die Marke von 26.000 Punkten geknackt hatte, nahmen Anleger Gewinne mit. Doch schon heute sieht es nach einer weiteren Rekordjagd an der Wall Street aus. Davon sind wir im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) sehr weit entfernt. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer verliert am Mittwochmittag sogar weiter an Boden.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich an sich wieder in die Hand der Bullen begeben - wäre da nicht die Gewinnwarnung zweier DAX-Konzerne. Im Zuge von zweistelligen Kursverlusten dort geht es für den DAX dann doch wieder abwärts.
Am heutigen Dienstag tendierte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) überwiegend im Bereich des Vortagesschlusses. Zum Ende des Handels konnte ein Ausbruchsversuch beobachtet werden - von einer neuen Euphoriewelle war jedoch erneut nichts zu sehen.
Der DAX wartete am Mittwoch auf die Ergebnisse des Zollgipfels und legte daher den Rückwärtsgang ein. Der Ausgang der amerikanisch-europäischen Handelsgespräche wird mit Spannung erwartet.
Der DAX konnte am Mittwoch weiter von der Zurückhaltung im Handelsstreit profitieren und sich freundlich präsentieren.
Am heutigen Donnerstag sorgten vor allem die DAX-Autowerte für eine Stimmungsaufhellung am deutschen Aktienmarkt. Trotzdem steht die Erholungsrallye weiterhin auf wackeligen Beinen. Schließlich ist der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA längst nicht gelöst, während in dieser Hinsicht auch der Blick nach China sehr wichtig ist.
Trotz einiger enttäuschender Unternehmensnachrichten hielt sich der DAX am heutigen Donnerstag lange Zeit in der Gewinnzone. Am Nachmittag ging dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer jedoch die Puste aus.
Während man sich an der Wall Street über Steuergeschenke der US-Regierung freut, kommt im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) am Mittwoch keine besonders gute Stimmung auf. Dabei hatte es zu Beginn der Woche angesichts eines Kursfeuerwerks im Hinblick auf die Jahresend- bzw. Weihnachtsrallye noch so gut ausgesehen. Vielleicht müssen wir für eine Fortsetzung der Rekordjagd bis 2018 warten.








