Trotz eines anhalten starken Umsatz- und Ergebniswachstums sowie optimistischer Aussichten konnte die Wirecard-Aktie am Mittwochvormittag keine Bäume ausreißen. Anleger denken wohl weiterhin an die "Financial Times" und ihre Vorwürfe hinsichtlich mutmaßlicher Bilanzmanipulationen beim Zahlungsabwickler aus Aschhei bei München.
Wirecard baut die strategischen Partnerschaften weiter aus. Über die SoftBank-Kooperation erweitert der Zahlungsabwickler sein Netzwerk nun auf die international operierende Hotel-Plattform Oyo. An der Börse pendelt Wirecard trotz der anhaltenden Erfolgsmeldungen nach wie vor seitwärts.
Mit einem Kursminus von rund 19 Prozent war die Wirecard-Aktie im Börsenjahr 2019 der größte Verlierer im deutschen Leitindex DAX. Damit könnte sich Anlegern trotz möglicherweise weiterer Angriffe vonseiten der „Financial Times“ eine Kaufgelegenheit bieten.
Independent Research hebt das Kursziel für Wirecard massiv an, dass jetzt 9 Prozent über dem aktuellen Kursniveau liegt. Das Gewinnpotenzial für die Aktie dürfte aber noch viel höher sein.
Zusammen mit dem Gesamtmarkt zeigte sich am Mittwoch auch die Wirecard-Aktie deutlich erholt. Allerdings sorgt der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München auch mit seinen Wachstumsaussichten für reichlich Kurspotenzial.
Mit einem Kursminus von rund 19 Prozent war die Wirecard-Aktie im Börsenjahr 2019 der größte Verlierer im deutschen Leitindex DAX. Damit könnte sich Anlegern trotz möglicherweise weiterer Angriffe vonseiten der „Financial Times“ eine Kaufgelegenheit bieten.
Laut dem Bundesfinanzministerium wurden die Leerverkaufsangriffe auf Wirecard durch einschlägig bekannte Spekulanten lanciert. Die neuen Erkenntnisse dürften der Wirecard-Aktie frischen Rückenwind geben. Hier liegt das nächste Kursziel.