Zum Wochenausklang ist adidas (WKN A1EWWW) der ganz große Überflieger im DAX. Nachdem die Aktie des Sportartikelherstellers im Vorjahr wegen der Schwächen bei der Golfmarke TaylorMade und der Probleme in Russland abgestraft wurde, sorgen eine neue Marketingkampagne, ambitionierte Wachstumsziele und eine mögliche frühe Nachfolgeregelung für Konzernchef Herbert Hainer für großen Jubel. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie lange dieser Jubel anhält, wenn zum Beispiel ein wichtiger Wachstumstreiber wie die Fußball-WM in diesem Jahr ausfällt.
Nach dem schwachen Geschäftsjahr 2014 konnte Europas größter Sportartikelhersteller adidas (WKN A1EWWW) unlängst für Optimismus sorgen. Nun wurden die verbesserten Aussichten der Herzogenauracher noch einmal mit konkreteren Zielen untermauert. Allerdings kann sich dies heute nicht auf die Performance der adidas-Aktie übertragen, da der Gesamtmarkt deutlich schwächelt.
Nach seinem Rekord-IPO im September hat der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba (WKN A117ME) eine beeindruckende Kursperformance hingelegt. Dabei keimte bei manchem Anleger schon die Sorge auf, dass da eine Blase bald platzt. Doch die Seitwärtsbewegung nach dem Rekordhoch bei 120 US-Dollar hat den Raum für Neuengagements geschaffen. 2015 könnte also mit neuen Rekorden bei der Aktie von Alibaba aufwarten.
In der Biotechnologiebranche sind bekanntermaßen hohe Renditechancen, aber auch hohe Risiken zu finden. Wie gut, dass es die im TecDAX gelistete Schweizer Beteiligungsgesellschaft BB Biotech (WKN A0NFN3) gibt. Damit können meiner Meinung nach auch nicht ganz so draufgängerische Anleger einen Blick auf die Branche riskieren.
Die Aktie des IT-Dienstleisters CANCOM (WKN 541910) galt bis zur ersten Jahreshälfte 2014 zu den Top-Trendaktien in Deutschland. Doch seither ist die Luft raus. Auf Jahressicht notiert die Aktie kaum verändert. Dennoch stehen die Chancen gut, dass 2015 der Trend der letzten Jahre wieder aufgenommen werden kann.
Gestern sorgte die Aufbruchstimmung bei Europas größtem Sportartikelhersteller adidas (WKN A1EWWW) dafür, dass die Aktie um 3,4 Prozent nach oben klettern konnte. Und auch am Freitag gehört das Papier zu den Top-Performern im Leitindex DAX. Nach einem optimistischeren Ausblick auf das Geschäftsjahr 2015 scheint die Überzeugung am Markt zu reifen, dass die Herzogenauracher nach dem schwachen Jahr 2014 wieder deutlich erfreulichere Nachrichten präsentieren werden.
Nach einem schwachen Jahr 2014 herrscht bei Europas größtem Sportartikelhersteller adidas (WKN A1EWWW) nun Zuversicht, dass von jetzt an alles besser wird. Allerdings wird dies bestimmt kein Selbstläufer. Schließlich bleibt die Lage in Russland schwierig, während man in den USA, dem wichtigsten Markt für Sportartikel, mit Nike (WKN 866993) und dem Emporkömmling Under Armour (WKN A0HL4V) eine harte Konkurrenz vor der Brust hat.
Amazon (WKN 906866) war wohl in den vergangenen Wochen eine der meistgeklicksten Websites auf diesem Planeten. Es lebe schließlich das online-Business vor Weihnachten. Man darf nun gespannt sein, wie die Bilanz ausfällt. Fakt ist:
Es wird wohl keine echten Fußballexperten und solche, die sich dafür halten, geben, die vorhergesagt hätten, dass Borussia Dortmund (WKN 549309) zum Ende der Hinrunde der Bundesligasaison 2014/15 im Tabellenkeller feststeckt. Es ist aber ganz genau so gekommen - und so lange der BVB in der Liga weiterschwächelt, wird auch das Kurspotenzial der BVB-Aktie begrenzt bleiben.
Die Aktie der Commerzbank (WKN CBK100) zählt seit Jahren zu den beliebtesten Papieren im DAX. Dabei rechtfertigt die 2014er Performance diese Beliebtheit überhaupt nicht. Auf Jahressicht konnte sich der Titel kaum vom Fleck bewegen. Ob das 2015 gelingt ist längst nicht so unwahrscheinlich, wie man denken könnte.
Bei Europas größtem Sportartikelhersteller adidas (WKN A1EWWW) steht man natürlich über den Bemerkungen des Under Armour CEO Kevin Plank, wonach die Herzogenauracher der „dümmste Wettbewerber“ des Emporkömmlings seien und lässt nicht zu einer ähnlichen Bemerkung verleiten. Trotzdem ist die jüngste Investitionsoffensive gerade darauf gerichtet, die neue Nummer zwei in den USA in die Schranken zu weisen.
Die Frage, welcher Wert der schwächste DAX-Titel 2014 war ist (leider) sehr einfach zu beantworten: adidas (WKN A1EWWW). Der Sportartikelhersteller musste auf Jahressicht rund ein Drittel an Wert einbüßen. Dabei belastete am Ende vor allem die Russland-Krise das Geschäft. Deren Ausgang wird daher auch die Performance im neuen Jahr maßgeblich beeinflussen.
Die Apple-Aktie (WKN 865985) ist für viele die sichere Methode um Geld zu drucken. Der Jahreschart rockt: über 40 Prozent Rendite - der Hammer. Und nun kommt noch ein völlig neues Produkt von den Apfel-Jungs auf den Markt. Die Apple-Watch. Nehmen wir einmal an, dass nur jeder zweite iPhone-Besitzer diese Uhr haben möchte...
Der Kurs der im SDAX gelisteten Aktie des österreichischen Öl- und Gasfeldausrüsters C.A.T. oil (WKN A0JKWU) wurde zuletzt insbesondere durch die Rubelschwäche, sinkende Ölpreise und die fast schon mysteriöse Übernahmeschlacht bestimmt.
Post? „Lass gut sein, es gibt spannenderes“. Das mag vielleicht bei der Jobauswahl der Fall sein. Am Aktienmarkt ist das Papier der Deutschen Post (WKN 555200) eine solide Anlage. Aus einem ganz einfachen Grund: Der Dax-Konzern arbeitet solide, ist gut aufgestellt und im Gegensatz zu seinen internationalen Mitbewerbern in einem guten Umfeld aktiv.











